Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV BW unterstützt Eltern-Forderung nach kostenloser Schülerbeförderung
Gute Bildung darf nicht am Geldbeutel der Eltern scheitern!
PhV BW fordert: Mut für zukunftsweisende Bildungswende – jetzt!
„Wie wichtig sind den Verantwortlichen unsere Kinder und damit unsere Zukunft?“, fragt Martina Scherer, eine der beiden stellvertretenden Vorsitzenden des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW).
„Zu eindimensional“: PhV NRW kritisiert aktuelle ifo-Studie
NRW landet im Mittelfeld der Untersuchung. Nicht nur das Abitur ist ein wertiger Schulabschluss. Durchlässigkeit zwischen Schulformen muss verbessert werden.
TPhV: Quantität vor Qualität? Unseriöse Betrachtung der Bildungschancen in der Ifo-Studie
„Die Chancengerechtigkeit in der Bildung allein an den Übertrittszahlen zum Gymnasium festzumachen, ist nicht seriös.“ so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes
bpv-Statement zur ifo-Studie zur Bildungsgerechtigkeit
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl kommentiert die ifo-Studie zur Bildungsgerechtigkeit.
PhV BW zum Ergebnis der Personalratswahlen an den Gymnasien in Baden-Württemberg
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) geht erneut als klarer Sieger aus den Personalratswahlen an den Gymnasien hervor.
PhV Rheinland-Pfalz: Unseriöser geht es kaum – Die aktuelle „Bildungs“chancenstudie des ifo-Instituts ist ideologisch, populistisch und bildungsfeindlich
„Mit seriöser Statistik hat diese Untersuchung nichts zu tun.“ Mit scharfen Worten kommentiert die Mathematikerin und Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz, die heute publizierte Studie des ifo-Instituts München.
hphv zieht Zwischenbilanz beim Abitur 2024 und mahnt Verbesserungen für 2025 an
Der Hessische Philologenverband (hphv) sieht nach Abschluss der schriftlichen Abiturprüfungen weiterhin Optimierungsbedarf im Hinblick auf das Abitur 2025.
bpv-Umfrage zeigt: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind an den Schulen weiterhin deutlich spürbar
Die jüngsten Ergebnisse einer Untersuchung des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) zu den Auswirkungen der Corona-Einschränkungen auf die Mathematikkompetenzen von Schülerinnen und Schülern mögen laut dem bpv-Vorsitzenden Michael Schwägerl auf den ersten Blick optimistisch stimmen: „Grundsätzlich ist es positiv zu bewerten, dass die in der Studie untersuchten Jugendlichen der 7. bis 9. Klassen in ihrem Lernfortschritt in Mathematik nicht messbar durch die Corona-Einschränkungen beeinträchtigt wurden – jedoch ist zu beachten, dass die Auswertung der Daten des Nationalen Bildungspanels weder bundesland- noch schulartspezifisch erfolgt ist.“
bpv: Abitur-Start an FOSBOS – Viele Wege führen zur Hochschulreife
Während für rund 34.000 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten am Dienstag mit der Mathematik-Prüfung der schriftliche Teil des Abiturs ein Ende gefunden hat, geht am Freitag für etwa 27.500 Schülerinnen und Schüler an den Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS) mit Deutsch das schriftliche (Fach)Abitur erst los.
bpv zu Einstellungszahlen in Zeiten von Lehrermangel: Jede nicht angenommene Stelle ist eine zu viel
Der Bayerische Philologenverband fordert aufgrund des Lehrkräftemangels und der Tatsache, dass 38 Prozent der Bewerber für Gymnasien und Berufsschulen 2024 keine Stelle annehmen, mehr Anreize wie regionale Prämien und eine verbesserte Planbarkeit von Versetzungen, um auch weniger attraktive Einsatzorte für Lehrkräfte attraktiver zu gestalten.
PhV BW zum Schuljahresbeginn 2024/2025: Gymnasien für G9 gut aufstellen!
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Wiedereinführung von G9, fordert jedoch klare Vorgaben bei Stundentafeln und Strukturen, eine Stärkung der beruflichen Orientierung und Demokratieerziehung, verbesserte IT-Betreuung und digitale Ressourcen sowie attraktivere Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte, um den Lehrerberuf und die Nachwuchsgewinnung zu fördern.
Schulstart-Tipps von bpv-Experten: „Mit kleinen Schritten und Veränderungen auf den Neubeginn einstellen!“
Aus der Entspannung wieder in den Schulalltag – bpv-Experten aus dem Sachgebiet Schulpsychologie & Beratungslehrkräfte geben konkrete Tipps zum Schulstart.
bpv: INSM-Bildungsmonitor – Statement des Bayerischen Philologenverbands
Bayern hat beim diesjährigen INSM-Bildungsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) einen guten zweiten Platz belegt.
Schüler Union Hessen und hphv fordern mehr Möglichkeiten bei der Leistungskurswahl
Der Hessische Philologenverband fordert gemeinsam mit der SU Hessen eine Reform der Oberstufen- und Abiturverordnung, um den Schülerinnen und Schülern in Hessen mehr Wahlmöglichkeiten bei den Leistungskursen zu geben, und dabei gleichzeitig eine Aufwertung des Faches Deutsch.
PhV NRW: Von Hamburg und Berlin lernen – ZP10 am Gymnasium abschaffen
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert die Landesregierung wiederholt auf, die Abschlussprüfungen am Ende der zehnten Klasse auch an Gymnasien in Nordrhein-Westfalen abzuschaffen, denn die Entscheidungen in Hamburg und Berlin zeigen, dass es auch ohne zusätzliche Prüfungen gehe.
hphv zum Schulstart: „Bildung muss weiter Thema Nummer 1 in Hessen bleiben“
Der Hessische Philologenverband (hphv) fordert angesichts der weiterhin bestehenden Herausforderungen
PHVN-Umfrage zur Gewalt gegen Lehrkräfte
Eine Umfrage des Philologenverbands Niedersachsen zeigt, dass ein Großteil der Lehrkräfte an Schulen Gewalt erlebt und sich vom Kultusministerium unzureichend geschützt fühlt, weshalb der Verband ein umfassendes Schutzkonzept fordert.
PhV Rheinland-Pfalz kritisiert Umgang des Bildungsministeriums mit neuen Lehrkräften
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert, dass Gymnasialreferendare trotz Lehrermangels während der Sommerferien unbezahlt bleiben und betont, dass die Vorbereitungszeit für das neue Schuljahr notwendige Arbeit ist, die nicht als Steuerverschwendung abgetan werden sollte.
PhV BW zu den Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Manuel Hagel bezüglich der Freistellungen für Personalräte
Der Philologenverband Baden-Württemberg lehnt entschieden den Abbau von Freistellungsstunden für Personalräte ab, da dies eine Schwächung der demokratischen Mitbestimmung und der Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte bedeuten würde.