Aus den Ländern

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PhV Schleswig-Holstein fordert Konzentration auf die Kernfächer in der Grundschule

Der Philologenverband Schleswig-Holstein sieht die Ergebnisse der jüngsten IGLU-Studie zu den Leistungen der Viertklässler in Deutschland mit großer Beunruhigung. „Es muss alle Verantwortlichen alarmieren, dass ein Viertel der Grundschülerinnen und –schüler in den vierten Klassen noch nicht richtig lesen kann“, erklärte die Vorsitzende des P h v Schleswig-Holstein, Barbara Langlet-Ruck. Mit den Erklärungen (Migrationshintergrund, Flüchtlingswelle) dürfe man sich aber nicht zufriedengeben. „Vielmehr legen die Studienergebnisse richtige Maßnahmen nahe. Eine wäre die Konzentration auf die Kernfächer Deutsch und Mathematik und damit eine spürbare Ausweitung der Stundenzahl in beiden Fächern.“

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PhV Rheinland-Pfalz: Philologenverband formuliert Ziele aus den Ergebnissen der aktuellen IGLU-Studie: Digitale Medien sinnvoll nutzen, aber Nutzung beschränken und … Bücher lesen!

Die aktuell veröffentlichten Ergebnisse der IGLU-Studie von 2021[1] versetzen die ehemalige „Bildungsnation Deutschland“ erneut in Aufregung, und Rufe werden laut, man habe nach der PISA-Studie von 2001 nicht gehandelt. Tatsächlich beurteilt der Philologenverband Rheinland-Pfalz die Lage ganz anders.

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PhV BW zu KI-Assistenzsystemen an Schulen

Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Einführung des datenschutzkonformen KI-Assistenzsystems „F13“ an Schulen, betont jedoch, dass grundlegende Kulturtechniken wie Rechnen, Schreiben und Textanalyse zunächst ohne technische Hilfsmittel erlernt werden sollten, um eine solide Wissens- und Kompetenzbasis zu gewährleisten.

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bpv: Volleinstellung – und trotzdem Lehrkräftemangel ab Herbst

Trotz der Volleinstellung aller gymnasialen Referendare zum Februar 2025 steuern Bayerns Gymnasien auf einen drastischen Lehrkräftemangel zu, weshalb dringende politische Maßnahmen erforderlich sind, um den kontinuierlichen Rückgang der Bewerberzahlen zu stoppen und den Beruf attraktiver zu gestalten.

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