Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PHVN: Realitätsfremde GEW-Vorschläge zur Novellierung des Schulgesetzes gefährden den Schulfrieden
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die GEW-Vorschläge zur Schulgesetz-Novelle als realitätsfern und ideologisch motiviert, warnt vor der Abschaffung bewährter Schulstrukturen und fordert stattdessen klare Bekenntnisse zum gegliederten Schulsystem, zur Durchlässigkeit sowie zum konfessionellen Religionsunterricht.
bpv zum Übertritt an weiterführende Schule: Verbindliche Empfehlung erhöht schulische Kompetenzen, sollte aber engmaschig begleitet werden
Der bpv begrüßt die positive Wirkung der verbindlichen Grundschulempfehlung auf die Lernmotivation und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler, betont aber zugleich die Notwendigkeit einer intensiven Begleitung durch Lehrkräfte und Eltern, um übermäßigen Druck zu vermeiden.
TPhV: Nach 100 Tagen steht fest: Zaubern können sie im TMBWK nicht.
Der TPhV erkennt an, dass die Landesregierung erste Maßnahmen im Bildungsbereich umgesetzt hat, kritisiert jedoch, dass der Unterrichtsausfall weiterhin das Hauptproblem bleibt und durch die Umverteilung von Lehrkräften nur verschoben statt gelöst wird.
PhV Rheinland-Pfalz warnt vor Auswirkungen übermäßiger Smartphone-Nutzung
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt vor den gravierenden Folgen exzessiver Smartphonenutzung, die Lernen, Konzentration und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann, und fordert Eltern auf, verantwortungsbewussten Medienkonsum auch außerhalb der Schule aktiv zu begleiten.
PhV NRW: Handynutzungsverbot für alle Schülerinnen und Schüler
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert die Landesregierung auf, ein einheitliches Verbot der Smartphonenutzung während der Unterrichtszeit zu erlassen, um Ablenkung, soziale Probleme und negative Einflüsse zu minimieren, betont aber zugleich die Notwendigkeit gewisser Entscheidungsspielräume für Schulen.
bpv-Interview mit Schulpsychologin zum Übertritt an das Gymnasium: „Kein Kind ist auf sich allein gestellt!”
In einem Interview des Bayerischen Philologenverbandes mit einer Schulpsychologin wird deutlich, dass der Übertritt ans Gymnasium zwar Herausforderungen mit sich bringt, Kinder dabei aber nicht allein gelassen werden – durch gezielte Beratung, Unterstützungsangebote und die Zusammenarbeit mit Eltern gelingt der Übergang in der Regel gut.
TPhV: Leistung muss sich lohnen – auch in der Schule!
Der Thüringer Philologenverband begrüßt die geplante Schulordnungsreform, da sie das Leistungsprinzip stärkt, eine verbindliche Versetzungsentscheidung vorsieht und Noten als notwendige Motivation zur Schließung von Lernlücken betont.
bpv-Umfrage: Gymnasiallehrkräfte für Veränderung der Regeln zur Handynutzung
Eine Umfrage des Bayerischen Philologenverbandes unter Lehrkräften an Gymnasien und FOSBOS zeigt, dass der Anteil der Schulen mit komplettem Handyverbot gestiegen ist und eine Mehrheit der Befragten eine Verschärfung oder einheitliche Regelung der privaten Handynutzung in Bayern fordert.
PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums Nr. 11/2025 „2.200 neue Lehrkräfte gesucht / Gymnasiallehrkräfte an anderen Schularten gebraucht“ vom 18.03.2025
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert die fehlende vorausschauende Personalplanung des Kultusministeriums und warnt, dass der Lehrkräftemangel an Gymnasien durch G9 verschärft wird, während es keine Garantie gibt, dass neue Stellen tatsächlich dort ankommen.
bpv zur schulischen Erstintegration am Gymnasium: „Rahmenbedingungen weiter verbessern!“
Der Bayerische Philologenverband sieht in den schulartunabhängigen Deutschklassen Potenzial, fordert jedoch kleinere Gruppen und mehr Unterstützung für eine erfolgreiche Integration.
Angriff auf das Beamtentum: PhV Rheinland-Pfalz kritisiert Vorstoß von Ministerin Bärbel Bas zur Rentenversicherung scharf
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die Pläne von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas scharf, Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen, und warnt vor gravierenden Folgen für den öffentlichen Dienst und die Attraktivität des Lehrerberufs.
Gymnasiallehrer Sven Teuber wird neuer Bildungsminister in Rheinland-Pfalz: Große Erwartungen beim PhV Rheinland-Pfalz
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz gratuliert Sven Teuber zur Ernennung als Bildungsminister und hofft auf eine engagierte Fortsetzung des Dialogs zur Stärkung der gymnasialen Bildung.
dlh kritisiert: Schulen sollen zugewiesene Budgets und Planungssicherheit behalten
Die hessische Landesregierung kürzt den Schulen zwei Drittel ihrer Rücklagen, was laut dem Deutschen Lehrerverband Hessen die Planungssicherheit massiv gefährdet und als Bestrafung verantwortungsvollen Wirtschaftens kritisiert wird.
lehrer nrw und PhV NRW zum 17. Schulrechtsänderungsgesetz
Lehrer nrw und der Philologenverband NRW kritisieren die geplante Institutionalisierung von Hauptschulbildungsgängen an Realschulen als pädagogisch unsinnig und warnen vor einem schleichenden Ende des gegliederten Schulsystems in NRW.
hphv zum Abitur 2025: Forderung nach Entlastungen bleiben auf der Tagesordnung
Der Hessische Philologenverband fordert angesichts der hohen Belastung durch Abiturkorrekturen eine Entlastung der Lehrkräfte, etwa durch weniger Konferenzen und Bürokratie, und mahnt frühzeitige Verbesserungen für das Abitur 2026 an.
bpv-Statement zum Abitur-Startschuss: Endgültiger Abschied vom achtjährigen Gymnasium
Heute starten in Bayern für knapp 6.000 Abiturienten und Abiturientinnen
bpv zum Übertrittszeugnis: Begriff des „Grundschulabiturs“ baut unnötigen Druck auf
Der Bayerische Philologenverband warnt vor überhöhtem Druck beim Übertritt nach der vierten Klasse und betont, dass das sogenannte „Grundschulabitur“ weder der Realität entspricht noch hilfreich ist – entscheidend seien pädagogische Begleitung, Gelassenheit und individuelle Förderung.
PhV BW zur ernüchternden Antwort des Kultusministeriums auf eine Anfrage des PhV BW zur Lehrkräfteplanung
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert die mangelhafte Personalplanung des Kultusministeriums scharf und warnt vor einem vorhersehbaren, strukturellen Lehrkräftemangel an Gymnasien – nötige Prognosen, transparente Strategien und nachhaltige Maßnahmen fehlen, obwohl der Handlungsbedarf längst absehbar ist.
PhV BW zur Übergabe von Postkarten zu zwei Anliegen, die auf der Messe „didacta“ unterzeichnet und gesammelt wurden, an Kultusministerin Schopper am 11.04.2025
Individuelle und optimale Förderung durch ein passgenau differenziertes Schulsystem ermöglichen!
Abitur 2025: Philologenverband Rheinland-Pfalz sieht dringenden Änderungsbedarf
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die unterschiedlichen Prüfungsbedingungen für Abiturienten an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen sowie die zunehmende Zentralisierung der Prüfungen und fordert mehr Gerechtigkeit, ausreichende Ressourcen und die Abschaffung der Abitur-Vorhaltestunde.