Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
hphv zum neuen Schuljahr: Fortschritte anerkennen, Herausforderungen nicht ausblenden
Der Hessische Philologenverband begrüßt mehr Sprach- und Mathematikförderung, mahnt aber bei Lehrkräfteversorgung, Datennutzung und Ganztag zur Vorsicht.
PhV Rheinland-Pfalz zum Schuljahresanfang 2026/27: Hitzeschutz, kleinere Lerngruppen, Deputatssenkung und Regelbeförderung von gymnasialen Lehrkräften sind vordringlich
Zum Schuljahresstart fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz unverzügliche Hitzeschutzmaßnahmen für Schulen sowie spürbare Entlastung bei Klassengröße und Beförderung und begrüßt Pläne der neuen Bildungsministerin für klare Handynutzungs-Regeln an Schulen.
Bayerische Lehrerverbände zum Schuljahresabschluss: Resilienz braucht ausreichend Personal und verlässliche Rahmenbedingungen
Zum Schuljahresende danken Bayerns Lehrerverbände (abl) den Lehrkräften für ihren Einsatz an der Belastungsgrenze und warnen: Ein Stellenmoratorium gefährdet genau die Krisenresilienz, die Schulen als Stabilitätsanker der Gesellschaft dringend brauchen.
PhV BW zur IT-Panne bei Abiturzeugnissen
Softwarefehler bei der Notenverwaltung zwingt rund 50 Gymnasien in Baden-Württemberg zur Rückforderung von ca. 100 Abiturzeugnissen – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert lückenlose IT-Qualitätssicherung und eine verlässliche digitale Schulverwaltung.
Pressemitteilung des Philologenverbands (PhV) und der Jungen Philologen (JuPhi) Baden-Württemberg zur Situation des Lehrkräftenachwuchses
Der PhV BW begrüßt die dem Kultusministerium am Herzen liegende „Willkommenskultur“ und wundert sich daher umso mehr, warum für den gymnasialen Lehrkräftenachwuchs gerade dann die Tore verschlossen bleiben?
Hitzeschutz ist Qualitätsschutz: PhV BW fordert Thermometer und Hygrometer für jedes Klassenzimmer und jeden Fachraum in den Schulen!
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert eine sofortige und flächendeckende
PhV NRW: Reform der Oberstufe in NRW benötigt Zeit für Anpassungen
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die Reform der gymnasialen Oberstufe grundsätzlich, kritisiert aber fehlende Ressourcen und zu wenig Vorbereitungszeit und fordert u.a. einen zusätzlichen Vorbereitungstag pro Halbjahr sowie eine bessere Schüler-Lehrer-Relation.
PhV BW: Kleinere Klassen – jetzt!
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert von der Landesregierung, den G9-Umstieg zu nutzen und den Klassenteiler am Gymnasium endlich spürbar zu senken.
Die Lehrergewerkschaften Hamburg (dlh) warnen vor fatalem Signal: Mehrarbeit und ausbleibende Tarifeffekte sind eine versteckte Gehaltskürzung
Hamburgs Lehrkräfte sollen länger arbeiten – bei stagnierender Besoldung und ohne Übertragung der Tarifergebnisse: Die Lehrergewerkschaften Hamburg kritisieren den Haushaltsentwurf 2027/28 als versteckte Gehaltskürzung und bildungspolitischen Offenbarungseid.
PHVN: Keine Trendumkehr bei Schulabgängern ohne Hauptschulabschluss
Der Philologenverband Niedersachsen schlägt Alarm: Fast jeder zehnte Schüler verlässt die Schule ohne Hauptschulabschluss und fordert ein umfassendes Maßnahmenpaket statt digitaler Ablenkung.
PhV BW zur Übergabe von Postkarten zu zwei Anliegen, die auf der Messe „didacta“ unterzeichnet und gesammelt wurden, an Kultusministerin Schopper am 11.04.2025
Individuelle und optimale Förderung durch ein passgenau differenziertes Schulsystem ermöglichen!
Abitur 2025: Philologenverband Rheinland-Pfalz sieht dringenden Änderungsbedarf
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die unterschiedlichen Prüfungsbedingungen für Abiturienten an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen sowie die zunehmende Zentralisierung der Prüfungen und fordert mehr Gerechtigkeit, ausreichende Ressourcen und die Abschaffung der Abitur-Vorhaltestunde.
PHVN: Realitätsfremde GEW-Vorschläge zur Novellierung des Schulgesetzes gefährden den Schulfrieden
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die GEW-Vorschläge zur Schulgesetz-Novelle als realitätsfern und ideologisch motiviert, warnt vor der Abschaffung bewährter Schulstrukturen und fordert stattdessen klare Bekenntnisse zum gegliederten Schulsystem, zur Durchlässigkeit sowie zum konfessionellen Religionsunterricht.
bpv zum Übertritt an weiterführende Schule: Verbindliche Empfehlung erhöht schulische Kompetenzen, sollte aber engmaschig begleitet werden
Der bpv begrüßt die positive Wirkung der verbindlichen Grundschulempfehlung auf die Lernmotivation und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler, betont aber zugleich die Notwendigkeit einer intensiven Begleitung durch Lehrkräfte und Eltern, um übermäßigen Druck zu vermeiden.
TPhV: Nach 100 Tagen steht fest: Zaubern können sie im TMBWK nicht.
Der TPhV erkennt an, dass die Landesregierung erste Maßnahmen im Bildungsbereich umgesetzt hat, kritisiert jedoch, dass der Unterrichtsausfall weiterhin das Hauptproblem bleibt und durch die Umverteilung von Lehrkräften nur verschoben statt gelöst wird.
PhV Rheinland-Pfalz warnt vor Auswirkungen übermäßiger Smartphone-Nutzung
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt vor den gravierenden Folgen exzessiver Smartphonenutzung, die Lernen, Konzentration und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann, und fordert Eltern auf, verantwortungsbewussten Medienkonsum auch außerhalb der Schule aktiv zu begleiten.
PhV NRW: Handynutzungsverbot für alle Schülerinnen und Schüler
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert die Landesregierung auf, ein einheitliches Verbot der Smartphonenutzung während der Unterrichtszeit zu erlassen, um Ablenkung, soziale Probleme und negative Einflüsse zu minimieren, betont aber zugleich die Notwendigkeit gewisser Entscheidungsspielräume für Schulen.
bpv-Interview mit Schulpsychologin zum Übertritt an das Gymnasium: „Kein Kind ist auf sich allein gestellt!”
In einem Interview des Bayerischen Philologenverbandes mit einer Schulpsychologin wird deutlich, dass der Übertritt ans Gymnasium zwar Herausforderungen mit sich bringt, Kinder dabei aber nicht allein gelassen werden – durch gezielte Beratung, Unterstützungsangebote und die Zusammenarbeit mit Eltern gelingt der Übergang in der Regel gut.
TPhV: Leistung muss sich lohnen – auch in der Schule!
Der Thüringer Philologenverband begrüßt die geplante Schulordnungsreform, da sie das Leistungsprinzip stärkt, eine verbindliche Versetzungsentscheidung vorsieht und Noten als notwendige Motivation zur Schließung von Lernlücken betont.
bpv-Umfrage: Gymnasiallehrkräfte für Veränderung der Regeln zur Handynutzung
Eine Umfrage des Bayerischen Philologenverbandes unter Lehrkräften an Gymnasien und FOSBOS zeigt, dass der Anteil der Schulen mit komplettem Handyverbot gestiegen ist und eine Mehrheit der Befragten eine Verschärfung oder einheitliche Regelung der privaten Handynutzung in Bayern fordert.