Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv zur Stärkung der Medienkompetenz und klaren Regeln für Social Media: Aktionsrat setzt wichtige Impulse
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die Empfehlungen des Aktionsrats Bildung zu Social Media und fordert mehr Medienkompetenz, klare Regeln sowie einen altersgerechten, reflektierten Umgang mit digitalen Medien – auch durch eine möglichst smartphonefreie Kindheit.
bpv: „Aktuell wäre es falsch, mündliche Abfragen abzuschaffen“: Wissenschaftlerin plädiert für den Erhalt angekündigter und unangekündigter Leistungsüberprüfungen
Die Bildungsexpertin Manuela Pietraß warnt im Gespräch mit dem Bayerischer Philologenverband vor der Abschaffung bewährter Prüfungsformate und plädiert stattdessen für mehr Vertrauen in Lehrkräfte, differenzierte Leistungsbewertung und eine Weiterentwicklung der Prüfungskultur.
TPhV: Zweiter Schlag in die Magengrube für Lehrer
Der Thüringer Philologenverband warnt scharf vor dem neuen Besoldungs- und Versorgungsgesetzentwurf der Landesregierung und sieht darin eine weitere Mehrbelastung für Lehrkräfte, insbesondere durch die Anhebung der Altersgrenze für den vorzeitigen Ruhestand von 62 auf 63 Jahre.
Amtsantritt im Kultusministerium: PhV BW gratuliert Andreas Jung und legt Sieben-Punkte-Programm für Lehrkräfte und Schulen vor
Mit der Ernennung des neuen Kultusministers verbindet der Philologenverband Baden-Württemberg die Hoffnung auf einen bildungspolitischen Neustart – und fordert mutige Reformen, spürbare Entlastung für Lehrkräfte sowie einen echten Dialog auf Augenhöhe.
bpv zum Abitur-Startschuss an der FOSBOS: Bewährter Weg zur Hochschulreife
Für 24.500 Schülerinnen und Schüler an Bayerns Fachoberschulen und Beruflichen Oberschulen starten jetzt die Abschlussprüfungen – begleitet von einer Debatte über Bildungsgerechtigkeit, die Zukunft der Prüfungskultur und den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf das Lernen.
Datengestützte Schulentwicklung in Hessen: hphv fordert Fokus auf pädagogische Qualität statt auf Datensammeln
Das Hessische Kultusministerium richtet eine neue Stabsstelle zur „Optimalen Förderung“ ein – der Hessische Philologenverband begrüßt die Initiative grundsätzlich, mahnt jedoch an, dass datengestützte Schulentwicklung konsequent dem Unterricht dienen und nicht zu zusätzlicher Bürokratie oder Kontrolle führen darf.
hphv zieht Zwischenbilanz beim Abitur 2026
Nach den schriftlichen Abiturprüfungen 2026 zieht der Hessischer Philologenverband eine positive Bilanz – mahnt zugleich aber spürbare Entlastungen für Lehrkräfte im Abitureinsatz an.
Viel Licht, aber auch Schatten für zukunftsweisende Bildungspolitik im neuen Koalitionsvertrag
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) bewertet den Koalitionsvertrag 2026–2031 mit gemischten Gefühlen: Neben wichtigen bildungspolitischen Weichenstellungen, die der Verband der gymnasialen Lehrkräfte seit Jahren einfordert, enthält das Papier Passagen, die eine erhebliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von Lehrkräften und eine Schwächung der Mitbestimmung bedeuten würden.
Zum Koalitionsvertrag der CDU und SPD in Rheinland-Pfalz: Philologenverband erwartet, dass die gewonnene Gestaltungsfreiheit für die CDU auch konstruktiv genutzt wird
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz sieht im Koalitionsvertrag deutliche Chancen für eine bildungspolitische Neuausrichtung – und nimmt die CDU nun in die Verantwortung.
PhV Rheinland-Pfalz zur Debatte um die Nachfolge im Bildungsministerium
Die in den Medien angestoßene Debatte um eine mögliche Nachfolge im Bildungsministerium und die Kandidatur von Cornelia Schwartz verstärkt nach Ansicht des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz den Ruf nach einem grundlegenden Kurswechsel in der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik.
PhV BW zum „Bericht der Landesregierung zu einem Beschluss des Landtags; hier: Senkung der Klassenfrequenzen bzw. Schaffung kleinerer Klassen“
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Scheitern des Landtags bei der Reduzierung von Klassengrößen und fordert eine signifikante Verringerung der Klassenstärken am Gymnasium, um individuelle Förderung und den Bildungsauftrag zu gewährleisten.
KI wird Schule schnell und nachhaltig verändern – hphv zum Schulbarometer 2025
Der Hessische Philologenverband warnt vor den disruptiven Auswirkungen von KI-Tools wie ChatGPT auf Prüfungs- und Lernkulturen und fordert umfassende Fortbildungsmaßnahmen sowie die Einführung des Fachs ‚Digitale Welt‘ an Schulen.
PhV BW: Zwei Personalwechsel im Landesvorstand, bildungspolitische Kursbestimmungen und klare Haltung zu schulstrukturellen Reformen
Führungswechsel, klare Kante und bildungspolitische Weichenstellungen: Der Philologenverband Baden-Württember hat einen neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden, positioniert sich mit einem neuen Tarifchef und einem deutlichen Nein zur „Neuen Sekundarschule“ sowie einer eindringlichen Resolution gegen den drohenden Lehrkräftemangel infolge von G9.
bpv-Statement zu den Ergebnissen des Deutschen Schulbarometers 2025
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl fordert die Bayerische Staatsregierung angesichts der Ergebnisse
Bildungsprotest: PhV NRW kritisiert Forderung nach Einheitsschule
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen warnt vor realitätsfernen Strukturreformen im Bildungswesen und spricht sich entschieden für den Erhalt des differenzierten Schulsystems, valide Leistungsrückmeldungen und echte Investitionen in Bildung aus.
bpv-Forderung zum Tag des öffentlichen Dienstes: Perspektivwechsel und Klarheit bei Überstunden!
Der Bayerische Philologenverband (bpv) fordert in der Debatte um Mehrarbeit im öffentlichen Dienst mehr Transparenz und eine ehrliche Erfassung zusätzlich geleisteter Unterrichtsstunden im Schulbereich.
PhV Rheinland-Pfalz nimmt Stellung zum Gesetzesentwurf der CDU: Regelungen zum Einsatz mobiler digitaler Medien in Schulen
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz unterstützt das geplante Handyverbot an Schulen – als wichtigen Schritt zu mehr Konzentration, Gesundheit und digitaler Mündigkeit mit klaren Ausnahmen für den Unterricht.
PhV Rheinland-Pfalz widerspricht DL-Präsident Düll und unterstützt Mindestalter für Social Media
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz fordert ein gesetzliches Mindestalter für Social Media, um Kinder und Jugendliche besser vor digitalen Gefahren zu schützen – und widerspricht dabei deutlich dem DL-Präsidenten.
PhV NRW zum Großprojekt Oberstufe NRW: Qualitätsvolle Reform braucht Zeit
Der Philologenverband NRW begrüßt die verschobene Oberstufenreform und fordert klare Vorgaben für moderne Prüfungsformate – warnt jedoch vor Mehrbelastung durch fehlende Ressourcen.
PhV-Landesvorsitzende spricht im Deutschlandfunk Klartext: Inklusion braucht realistische Rahmenbedingungen!
In der Deutschlandfunk-Sendung „Campus & Karriere“ kritisierte Cornelia Schwartz vom Philologenverband Rheinland-Pfalz die mangelhaften Bedingungen für Inklusion an Schulen und betonte: Inklusion ist ein Menschenrecht – doch ohne mehr Personal, kleinere Klassen und bessere Ausstattung bleibt sie oft Wunschdenken.