Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV S-H: Philologen setzen hohe Erwartungen an die neue Landesregierung
Der Philologenverband Schleswig-Holstein hat hohe Erwartungen an die voraussichtlich kommende Landesregierung aus CDU und Bündnis-Grünen. Das machte die Vorsitzende Barbara Langlet-Ruck deutlich: „Wir werden die Koalitionsverhandlungen mit großer Aufmerksamkeit verfolgen!“
Zumeldung des PhV BW zur Pressemitteilung der ARGEn zur Bildungspolitik und zu G9 vom 30. Mai 2022
Die ARGEn, also die Arbeitsgemeinschaften der gymnasialen Elternvertreter in Baden-Württemberg, haben völlig recht: Die Landesregierung darf den Wunsch der überwältigenden Mehrheit der Elternschaft nach G9 nicht länger ignorieren.
PhV NW: Gymnasiallehrkräfte weitgehend zufrieden mit Abiturprüfungen
Der überwiegende Teil der befragten Gymnasiallehrerinnen und -lehrer (79,5 Prozent) findet die Länge und den Schwierigkeitsgrad der Aufgabenstellung angemessen. 20,5 Prozent der Befragten sind mit Länge und Schwierigkeitsgrad nicht einverstanden. Knapp 12 Prozent finden die Aufgaben „voll angemessen“. Niemand findet die Aufgaben „gar nicht angemessen“. Die Rückmeldungen kommen aus allen fünf Regierungsbezirken in NRW und zu fast allen Fächern, in denen im Grund- oder Leistungskurs Klausuren geschrieben worden sind; besonders stark vertreten sind Deutsch, Fremdsprachen und Mathematik.
PhVSA über die Mitgliederbefragung zur Einführung von Arbeitszeitkonten für Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen-Anhalt
75 Prozent der Kolleginnen und Kollegen in Sachsen-Anhalt sprechen sich gegen ein persönliches Arbeitszeitkonto und gegen eine Mehrarbeit über die Regelstundenzahl hinaus aus. Mit der Regelstundenzahl ist für viele Kolleginnen und Kollegen die Belastungsgrenze erreicht.
PhVN: Mathematikabitur muss im Vergleich zu anderen Fächern verhältnismäßig sein
Mathematikabitur muss im Vergleich zu anderen Fächern verhältnismäßig sein – Vereinheitlichung der Prüfungsvorgaben gefordert. Eine kritische Bilanz zieht der Vorsitzende des Philologenverbandes, Dr. Christoph Rabbow, nach den schriftlichen Abiturprüfungen:
bpv-Umfrage unter ukrainischen Lehrkräften in Bayern – Die drei größten Sorgen: Arbeit finden, Deutsch lernen, Wohnung mieten
Der Bayerische Philologenverband hat mit einer Umfrage bei knapp 500 Personen, die im Rahmen der bpv-Aktion „Ukrainische Lehrkräfte gesucht!“ ihre Kontaktdaten hinterlassen haben, nachgehakt. Die Ergebnisse sind eindeutig: Die Lehrerinnen und Lehrer wollen arbeiten, zu viele sind aber noch nicht an Schulen eingesetzt. Ursächlich hierfür oft: Bürokratie. Diese darf nicht weiter Hindernis sein. Zudem sind Deutschkurse offenbar Mangelware, genauso wie Kinderbetreuung und bezahlbarer Wohnraum.
bpv: Studie belegt positive Effekte des bayerischen Übertrittsverfahrens für Kinder und Jugendliche
Im Zuge der Übertrittsentscheidungen wird jedes Schuljahr der bayerische Weg der frühen Differenzierung im Schulsystem kritisiert – oftmals sehr emotional. Eine Studie von Esser und Seuring aus dem Jahr 2020 bestätigt den Standpunkt des Bayerischen Philologenverbandes. Demnach verstärkt die Leistungsdifferenzierung beim Übertritt an die weiterführende Schule die Bildungsungerechtigkeit nicht, im Gegenteil: Differenzierung führt insgesamt zu einem höheren Leistungsniveau.
Der Hessische Philologenverband fordert: Lehrkräfte brauchen mehr Zeit für schulische Bildung
Die Effizienz des Unterrichts leidet zunehmend. Daher fordert der Hessische Philologenverband: Lehrkräfte brauchen mehr Zeit für schulische Bildung, die auf einer intensiven Kommunikation mit den anvertrauten Schülerinnen und Schülern beruht und pädagogisch sowie fachlich fundiert sein muss.
bpv: Bürokratie an Schulen: Lehrkräften bleibt immer weniger Zeit für guten Unterricht
Lehrkräfte müssen sich mit zu vielen bürokratischen Aufgaben auseinandersetzen – zulasten ihres Unterrichts. Das geht aus einer Online-Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter mehr als 3000 Lehrkräften an Gymnasien in ganz Deutschland hervor. Die Auswertung der Ergebnisse für Bayern durch den Bayerischen Philologenverband (bpv) bestätigt dieses Bild.
PhVN: DPhV-Umfrage bestätigt: Lehrkräften fehlt besonders in Niedersachsen Zeit für guten Unterricht
Lehrkräfte müssen sich mit viel zu viel bürokratischem Aufwand auseinandersetzen, zulasten ihres Fachunterrichts. Das geht aus einer Online-Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter mehr als 3000 Lehrkräften an Gymnasien hervor. Ein Fünftel der Teilnehmer kam aus Niedersachsen. Die Daten im Einzelnen.
PhV Rheinland-Pfalz zur Pressemitteilung des Bildungsministeriums vom 1. Juli 2025: Sprachstandserhebungen bei Kita-Kindern – mehr als heiße Luft?
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die neue Sprachstandserhebung „SiAb“ als unzureichend und fordert verbindliche Maßnahmen wie ein verpflichtendes Vorschuljahr, um Kindern echte Bildungschancen zu sichern.
PhV BW zur Einstellungssituation an den Gymnasien
Trotz über 1.500 hochqualifizierter Bewerber herrscht Einstellungsflaute an Baden-Württembergs Gymnasien – der Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor einem bildungspolitischen „Schweinezyklus“ mit gravierenden Folgen für die Zukunft.
PhV NRW: Gymnasiallehrkräfte sehen wenig Relevanz der ZP10
Eine neue Umfrage des Philologenverbands Nordrhein-Westfalen zeigt: Drei Viertel der Gymnasiallehrkräfte halten die Zentralen Prüfungen nach Klasse 10 für pädagogisch wenig sinnvoll – bei gleichzeitig hoher Belastung, die andere Bundesländer längst abgeschafft haben.
PhV BW zum Thema Hitzeschutz an Schulen
Angesichts gesundheitsschädlicher Temperaturen über 30 °C an Schulen fordert der Philologenverband Baden-Württemberg konsequente Arbeitsschutzmaßnahmen und ein Ende der politischen Zuständigkeitsschieberei.
PhV NRW: Schulentwicklung mit Daten, Risiken und Nebenwirkungen
PhV NRW begrüßt Ziele des heute vorgestellten Schulkompass Datengestützte Schulentwicklung
PhVN: Bildungsinvestitionen der Landesregierung müssen zu Ende gedacht werden – Ein Tablet allein macht noch lange keinen lernwirksamen digitalen Unterricht.
Der Philologenverband Niedersachsen begrüßt die Schaffung zusätzlicher Lehrerstellen, warnt jedoch vor ineffizienten Tablet-Investitionen ohne didaktische Konzepte und fordert eine angemessene Ausstattung der Lehrkräfte, um den digitalen Wandel im Unterricht erfolgreich zu gestalten.
PhV BW zum „Bericht der Landesregierung zu einem Beschluss des Landtags; hier: Senkung der Klassenfrequenzen bzw. Schaffung kleinerer Klassen“
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Scheitern des Landtags bei der Reduzierung von Klassengrößen und fordert eine signifikante Verringerung der Klassenstärken am Gymnasium, um individuelle Förderung und den Bildungsauftrag zu gewährleisten.
KI wird Schule schnell und nachhaltig verändern – hphv zum Schulbarometer 2025
Der Hessische Philologenverband warnt vor den disruptiven Auswirkungen von KI-Tools wie ChatGPT auf Prüfungs- und Lernkulturen und fordert umfassende Fortbildungsmaßnahmen sowie die Einführung des Fachs ‚Digitale Welt‘ an Schulen.
PhV BW: Zwei Personalwechsel im Landesvorstand, bildungspolitische Kursbestimmungen und klare Haltung zu schulstrukturellen Reformen
Führungswechsel, klare Kante und bildungspolitische Weichenstellungen: Der Philologenverband Baden-Württember hat einen neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden, positioniert sich mit einem neuen Tarifchef und einem deutlichen Nein zur „Neuen Sekundarschule“ sowie einer eindringlichen Resolution gegen den drohenden Lehrkräftemangel infolge von G9.
bpv-Statement zu den Ergebnissen des Deutschen Schulbarometers 2025
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl fordert die Bayerische Staatsregierung angesichts der Ergebnisse