Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV NRW: „Von früher Sprachförderung profitieren alle Schulformen“
Der Philologenverband NRW begrüßt die Stärkung der Basiskompetenzen an Grundschulen, warnt jedoch vor dem anhaltenden Lehrkräftemangel, der besonders mit Blick auf den Vollausbau von G9 im Schuljahr 2026/27 und den daraus resultierenden Bedarf von 2.000 zusätzlichen Stellen problematisch sei.
PHVN zu 1000 Überstunden vollzeitbeschäftigter Lehrkräfte an Gymnasien: Land ignoriert Belastungen seit 2016 absichtlich!
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die Landesregierung für ihre anhaltende Ignoranz gegenüber dem akuten Lehrkräftemangel und der steigenden Überstundenbelastung, die trotz gegenteiliger Versprechungen nicht durch entsprechende Maßnahmen wie eine Anpassung der Arbeitszeit reduziert werden.
PhV BW zu prekärer IT-Betreuung an allgemeinbildenden Gymnasien
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine bessere Ausstattung mit Anrechnungsstunden für die IT-Betreuung der Schulen. Die aktuellen Ressourcen für die IT-Betreuung seien vollkommen unzureichend und nicht mehr zeitgemäß.
PhV NRW: „Das Lehramt muss für junge Leute wieder attraktiver werden“
Die Zahl der Studierenden in NRW ist im Wintersemester 2023/24 gesunken, besonders stark in den Naturwissenschaften, was den bestehenden Lehrermangel verschärfen könnte. Der Philologenverband NRW fordert daher dringend bessere Arbeitsbedingungen, um das Lehramt attraktiver zu machen.
bpv zu Studierendenzahlen Lehramt an Gymnasien: „Wir brauchen einen Attraktivitäts-Booster!“
Der Bayerische Philologenverband (bpv) fordert tiefgehendere Maßnahmen zur Attraktivierung des Lehrerberuf, um den absehbaren Lehrermangel an Gymnasien zu bekämpfen, da die Studierendenzahlen seit Jahren stagnieren und die Arbeitsbedingungen für junge Menschen unattraktiv sind.
PHVN: Rot-Grüne Landesregierung zieht die Notbremse – Reform der Lehrkräfteausbildung gestoppt
Der niedersächsische Philologenverband begrüßt das Einfrieren der Stufenlehrerausbildung und fordert eine Ursachenforschung zum frühzeitigen Studienabbruch bei Lehramtsstudierenden sowie eine Modernisierung und bessere Verzahnung der Lehrkräfteausbildung, um den Herausforderungen des Lehrerberufs gerecht zu werden.
bpv-Statement zur Lehrerbedarfsprognose 2024: „Anreize schaffen, Abstand von Zwangsmaßnahmen!“
Der bpv reagiert auf die ungeschönte Lehrerbedarfsprognose 2024 in Bayern, warnt vor einem Lehrermangel ab 2025/26 und fordert statt Zwangsmaßnahmen die Schaffung von Anreizen sowie transparente Kommunikation zur Abmilderung.
PhV BW und ILLBW zur Stärkung von Informatik an den Schulen
Die beiden Verbände begrüßen, dass Informatik künftig durchgehend unterrichtet werden soll. Sie kritisieren jedoch die Vermischung der Leitperspektive Medienbildung mit dem Fach Informatik.
PhV BW begrüßt die Pläne der Landesregierung für G9 in vielen Punkten
„Wir freuen uns – das flächendeckende G9 kommt, und die Ausgestaltung scheint viele unserer zentralen Forderungen zu berücksichtigen!“
PhV BW: Corona-Erstklässler erreichen die weiterführenden Schulen und brauchen dort intensive Unterstützung
Im kommenden Schuljahr 2024/25 werden die Corona-Erstklässler die weiterführenden Schulen erreichen, und das waren schon damals die Kinder, die mit der Schultüte direkt wieder nach Hause geschickt wurden.
PhV Rheinland-Pfalz: „Schule jetzt!“ als konstruktive Antwort auf die „Schule der Zukunft“ und den Vorwurf, wir hätten eine „Schule von gestern“
Mainz, 30. Oktober 2025. Der Philologenverband Rheinland-Pfalz lädt vom 3.
hphv zu Finanzbildung an Schulen
Der Hessische Philologenverband unterstützt mehr finanzielle Bildung in der Schule – aber ohne neues Fach: Bestehende Fächer stärken, Lehrkräfte fortbilden und Jugendliche zu mündigen Verbrauchern machen.
PhV NRW: Distanzunterricht darf stets nur eine Notlösung bleiben
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen unterstützt die Sicherung des Bildungsauftrags in Krisen, warnt jedoch: Präsenzunterricht muss der Regelfall bleiben – Ausnahmen dürfen nicht zur Hintertür für mehr Distanzunterricht werden.
TPhV: Gymnasium soll Leistung fordern!
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen fordert laut forsa-Umfrage mehr Leistungsorientierung am Gymnasium – der Thüringer Philologenverband sieht sich bestätigt und verlangt: Jetzt muss die Politik handeln.
PHVN: Erfolgreiche Verständigung des dbb niedersachsen mit dem Land eröffnet den Weg für ausgewählte Musterverfahren
Nach Einsicht der Landesregierung zum nicht zielführenden Verfahren der Massenklagen der Beamtenschaft wird der Philologenverband Niedersachsen einen Musterkläger benennen.

hphv und DPhV wenden sich in offenem Brief an Kultusminister Schwarz gegen mögliche Verkürzung des Vorbereitungsdienstes
Gemeinsam mit dem Deutschen Philologenverband warnt der Hessische Philologenverband in einem offenen Brief eindringlich vor einer möglichen Verkürzung des Referendariats in Hessen und fordert stattdessen eine längere, qualitativ hochwertige Lehrkräfteausbildung im Interesse von angehenden Lehrkräften und Schülern.
hphv: Kürzungen im Bereich der Lehrkräfteakademie und der Studienseminare sind der falsche Weg
Der Hessische Philologenverband warnt vor einer Absenkung der Ausbildungsqualität und fordert die Landesregierung auf, geplante Kürzungen bei der Lehrkräfteausbildung in Hessen zurückzunehmen.
PhV BW zur Landespressekonferenz von Kultusministerin Theresa Schopper zum Thema „MINT-Exzellenzgymnasium und Begabtenförderung für Schulen in Baden-Württemberg“
Exzellenz darf kein exklusives Pilotprojekt bleiben – sie muss Leitprinzip für alle Gymnasien sein.
TPhV zum Thema Sprachbildung an Schulen
Nur durch konsequente und qualitätsgesicherte Sprachbildung können Schülerinnen und Schüler befähigt werden, sich kritisch und selbstständig in einer von KI und digitalen Medien geprägten Lebenswirklichkeit zu orientieren.
Stellungnahme zu Überlegungen des Ministerpräsidenten, auch im Bildungsbereich Stellen zu kürzen und Teilzeit einzuschränken
Vertreter der gymnasialen Schulfamilie (DV & bpv) warnen eindringlich, dass geplante Stellenkürzungen und Teilzeiteinschränkungen im Bildungsbereich Vertrauen zerstören, Lehrkräfte demotivieren und fatale Folgen für die Zukunft der Schulen hätten.