Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV Rheinland-Pfalz zur Debatte um die Nachfolge im Bildungsministerium
Die in den Medien angestoßene Debatte um eine mögliche Nachfolge im Bildungsministerium und die Kandidatur von Cornelia Schwartz verstärkt nach Ansicht des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz den Ruf nach einem grundlegenden Kurswechsel in der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik.
hphv weist Kürzung der Altersermäßigung ab 55 Jahren zurück: Mehr Belastung für ältere Lehrkräfte
Der Hessische Philologenverband kritisiert die geplante Kürzung der Altersermäßigung scharf und warnt vor mehr Überlastung, steigenden Krankheitsausfällen und einer weiteren Verschärfung des Lehrkräftemangels in Hessen.
PhV Rheinland-Pfalz zu Social-Media-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen: Altersbeschränkungen und die Vermittlung von Medienkompetenz sind die zwei Seiten einer Medaille
Angesichts alarmierender Studienergebnisse zur psychischen Lage junger Menschen und den Folgen exzessiver Social-Media-Nutzung fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz von der künftigen Landesregierung entschlossenes Handeln für mehr Bildungsgerechtigkeit und klare Regeln an den Schulen.

Herzliche Gratulation! Martina Scherer vom DPhV in die Bundesgeschäftsführung der dbb frauen gewählt
Martina Scherer steigt in die Bundesgeschäftsführung der dbb frauen auf – und will Gleichstellung im öffentlichen Dienst spürbar voranbringen.
PhV NRW: Keine Lösungen von der Stange für Digitalpakt 2.0
Der Philologenverband NRW begrüßt den Digitalpakt 2.0 als wichtigen Fortschritt, fordert für Nordrhein-Westfalen jedoch eine bedarfsgerechte, unbürokratische Umsetzung, damit die Mittel gezielt dort ankommen, wo Schulen sie am dringendsten benötigen.

DPhV zur Anhörung im Sächsischen Landtag: Schulpflicht bleibt unverzichtbare Grundlage für allgemeine Bildung der Schülerinnen und Schüler
Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing fordert in ihrer Stellungnahme gezielte Reformen für mehr individuelle Förderung, Qualität und Bildungsgerechtigkeit.
bpv: Was die Gymnasien diese Woche wirklich bewegt: Abitur-Auftakt für den ersten G9-Jahrgang
Mit dem Start der Abiturprüfungen am 22. April 2026 beginnt an Bayerns Gymnasien eine neue Ära: Der Bayerische Philologenverband sieht das erste G9-Abitur als wichtigen Erfolg für mehr Wahlfreiheit und individuelle Profilbildung.
Forderung der Bayerischen Lehrerverbände: Stellenhebungen für Gymnasien, berufliche Schulen, Realschulen und Förderschulen auch in 2026!
Der ab Dienstag 21.4. im Landtag zur Schlussberatung anstehende Doppelhaushalt
PhV Rheinland-Pfalz zum Start der Koalitionsverhandlungen in Rheinland-Pfalz: Bessere Bildung jetzt!
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz fordert von der künftigen Landesregierung eine bildungspolitische Kehrtwende hin zu mehr Leistungs- und Bildungsgerechtigkeit und legt dafür ein umfassendes Paket kurzfristig umsetzbarer Maßnahmen vor.
hphv kritisiert Sparkurs beim geplanten Schulfach „Digitale Welt“
Der Hessische Philologenverband kritisiert die geplanten Einsparungen beim Schulfach „Digitale Welt“ als verpasste Chance und fordert weiterhin eine verbindliche Einführung in den Klassen 5 und 6.
PhV NRW: Mehr Verbindlichkeit beim Spracherwerb nutzt allen
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die neuen ABC-Klassen als wichtigen Schritt für frühe Sprachförderung, mehr Bildungsgerechtigkeit und eine stärkere Einbindung der Eltern.
Zumeldung des PhV BW zur Landespressekonferenz des Realschullehrerverbands (RLV) Baden-Württemberg zu den Ergebnissen des Volksantrags „Nicht ohne unsere Realschulen!“
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine Rückkehr zu klaren Strukturen, mehr Durchlässigkeit und die Stärkung aller Schularten – für ein vielfältiges Bildungssystem, das jedem Kind den passenden Weg eröffnet.
bpv-Statement zum Gesetzesentwurf über die Feststellung des Haushaltsplans 2026/2027
Der geplante Stellenstopp für Gymnasien gefährdet die dringend benötigte Lehrkräfteversorgung – trotz erfolgreicher Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel, warnt bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl.
Der PhV BW zu seiner Hauptvorstandssitzung am 05.12.2025
Der Hauptvorstand des Philologenverbads Baden-Württemberg fordert ein Umsteuern in der Bildungspolitik: Vertrauen statt Controlling, Ressourcen statt Vermessung und echte Unterstützung für Schulen, Lehrkräfte und G9 – für eine menschliche, realistische und zukunftsorientierte Schulentwicklung in Baden-Württemberg.
PhV Rheinland-Pfalz: Schülerstreik trifft die Falschen!
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt vor dem geplanten Schülerstreik gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht – und betont, dass Protest sinnvoller sei als Unterrichtsausfall.
hphv: Schulen stärken – Bildung fördern
Der Hessische Philologenverband forderte auf seiner Vertreterversammlung klare Reformen für starke Schulen, gut ausgebildete Lehrkräfte und eine zukunftsfähige Bildungslandschaft.
PhV Rheinland Pfalz: Quo vadis Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz? – Bildungstalk der CDU plädiert für Kurswechsel
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz begrüßt den im Bildungstalk der CDU vorgestellten Kurswechsel in der Bildungspolitik und betont die zentrale Rolle der Lehrkräfte, eine starke Sprach- und Leistungsförderung sowie verlässliche Schulabschlüsse für eine zukunftsfähige Bildungslandschaft.
bpv-Hauptversammlung: Michael Schwägerl als Vorsitzender im Amt bestätigt
Klares Votum in Augsburg: Michael Schwägerl bleibt Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands – und der Verband richtet den Blick auf zentrale Herausforderungen der Bildungsqualität.
bpv zum Spicken mit technischen Hilfsmitteln: 85 Prozent der Delegierten wissen von Fällen an ihren Schulen
Eine Blitzumfrage des Bayerischen Philologenverbands zeigt: Technisch gestützter Unterschleif ist an den meisten bayerischen Gymnasien und FOSBOS Realität – und fordert Schulen wie Politik gleichermaßen heraus.
PHVN: „Chance vertan bei Schulgesetznovelle“
Der Philologenverband Niedersachsen warnt, dass die geplante Schulgesetznovelle zur reinen Mangelverwaltung verkommt, Bildungswege verwässert und zentrale Qualitätsstandards gefährdet – und fordert umfassende Nachbesserungen in entscheidenden Bereichen.