Aus den Ländern

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Zur Diskussion um eine Impfpflicht für Lehrkräfte: PhV R-P warnt vor einer Scheindebatte

„Die Diskussion um eine Impfpflicht für Lehrkräfte wird uns jetzt nicht viel weiterhelfen. Wir müssen uns einfach klarmachen, dass wir generell in der Bevölkerung eine sehr viel höhere Zahl an Geimpften benötigen, um eine Herdenimmunität sicherzustellen, nicht nur unter Lehrkräften, sondern auch unter Eltern und allen anderen“, so Cornelia Schwartz, Landesvorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz.

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PhV BW zum Thema Sommerferienarbeitslosigkeit von Referendaren und befristet beschäftigten Lehrkräften | Einstellung von Lehrkräften

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert die Landesregierung auf, die unsägliche Praxis der Sommerferienarbeitslosigkeit von befristet beschäftigten Lehrkräften und Referendaren endlich zu beenden. „In diesem Bereich trägt Baden-Württemberg seit Langem die rote Laterne im Ländervergleich. Auch in diesem Jahr überlässt das Land wieder über 4.000 Lehrkräfte mit dem ersten Tag der Sommerferien der Arbeitslosigkeit. Das sind mehr als in den größeren Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen zusammen!“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.

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Klassen verkleinern, neue Lehrkräfte fest einstellen, individuelle Förderung ermöglichen! Der Hessische Philologenverband fordert eine dauerhafte Absenkung der Klassen- und Kursgrößen in allen Schulformen sowie die Festanstellung neuer Lehrkräfte.

“Wir begrüßen es, dass das Land Hessen insgesamt 160 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln zur Verfügung stellt, um Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Förderprogrammes ‚Löwenstark – der BildungsKICK‘ zu schaffen. Positiv ist außerdem, dass die Mittel auch für ‘Doppelsteckungen’, d.h. zwei Lehrkräfte sind einer Klasse zugeordnet, verwendet werden können, um diese zeitweise zu teilen,” konstatiert der Vorsitzende Reinhard Schwab.

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bpv: Statement zum Ausbau der Lehrerreserve

„Ein weiterer, richtiger Schritt zur Verbesserung der Personalsituation an den bayerischen Schulen“, kommentiert Michael Schwägerl, der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv), die heutige Ankündigung des Kultusministeriums, die Lehrerreserve auszubauen.

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Knapp 83% bei der Hauptpersonalratswahl: bpv baut seine Spitzenstellung am Gymnasium weiter aus

Sein bisher bestes Ergebnis in einer regulären Hauptpersonalratswahl erzielte der Baye­rische Philologenverband (bpv). 82,8 Prozent der Stimmen an den bayerischen staatlichen Gymnasien waren noch einmal eine Steigerung gegenüber dem Ergebnis von 2016. Für Michael Schwägerl, den Vorsitzenden des bpv, ein deutliches Zeichen: „Wir vom bpv sind die Experten für’s Gymnasium. Wir danken für die große Unterstützung und freuen uns sehr, dass die Kolleginnen und Kollegen uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir werden uns weiterhin für die Belange aller Lehrerinnen und Lehrer einsetzen und die Rahmen­bedingungen am Gymnasium verbessern.“

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SPhV: Informatik als Pflichtfach ist ein Schritt in die richtige Richtung

Der SPhV plädiert für eine ganzheitliche Sicht: „Gegenwart und Zukunft unserer Schüler sind nicht nur von Digitalisierung geprägt, sondern untrennbar damit verbunden sind auch die Aspekte Globalisierung und Nachhaltigkeit. Deshalb haben wir mit Gymnasium Plus ein Konzept entwickelt, das die Fächer Informatik und Mehrsprachigkeit sowie den Aspekt der Nachhaltigkeit grundständig am Gymnasium verankert“, erklärte Marcus Hahn, der Vorsitzende des SPhV.

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PhV BW zu Impfungen für Lehrkräfte

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) spricht sich dafür aus, dass Lehrerinnen und Lehrer auch nach der Aussetzung der Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin weiterhin ein zeitnahes Impfangebot bekommen.

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PhV NW kritisiert Planungen für den Einsatz von Selbsttests an Schulen als unzureichend und nicht tragfähig

Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW) übt deutliche Kritik an dem vom Schulministerium geplanten Verfahren der Selbsttests in den Schulen. Der PhV NW kritisiert das in der Schulmail vom 15. März 2021 dargelegte Konzept als nicht ausreichend durchdacht und bewertet die angefügten pädagogischen Hinweise als Ausdruck von Praxisferne.

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PhV BW zu Präsenzunterricht ohne Abstand und zu Quarantäneregeln

„Angesichts der steigenden Inzidenzen im Land und des in dieser Woche auf zwei Drittel anwachsenden Anteils der VOC an allen Infektionen wird dies (nach fünf Tagen Inkubationszeit) übernächste Woche zu deutlich mehr Schul-Quarantänemaßnahmen führen, bei denen dann auch die kompletten Familien in Quarantäne müssen“, befürchtet Ralf Scholl.

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PhV NW zu den angekündigten Schnelltests an Schulen

Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW) begrüßt die mit der Schulmail vom 11. März 2021 angekündigten Schnelltests an Schulen als einen möglichen Beitrag zum Infektionsschutz. Aus Sicht des PhV NW bleiben aber noch zu viele Unklarheiten mit Blick auf die schulorganisatorische Umsetzung.

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Kernforderungen des PhV R-P durch neueste wissenschaftliche Bildungsstudie bestätigt: Differenziertes Schulsystem schafft mehr Bildungsgerechtigkeit

In zeitlicher Nähe zu den Landtags- und Personalratswahlen in Rheinland-Pfalz liefert eine wissenschaftliche Studie mit dem Titel „Kognitive Homogenisierung, schulische Leistungen und soziale Bildungsungleichheit“ eindeutige Belege für die Richtigkeit der vom Philologenverband seit Jahrzehnten gegen alle ideologischen Widerstände verfochtenen Position einer klaren Überlegenheit des gegliederten Schulsystems.

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