Aus den Ländern

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Stehen wir vor Monaten der Unsicherheit? Der hphv äußert deutliches Unbehagen zu Schuljahresbeginn

Kurz vor Schulbeginn steigen die Corona-Zahlen wieder, vor allem bei den Jüngeren. Damit rückt der Gesundheitsschutz in den Schulen immer stärker in den Fokus. Für den Hessischen Philologenverband ist klar, dass Unterricht nicht ohne eine weiter steigende Impfbereitschaft, mehr Tests, möglichst in schulnahen Zentren, mehr Umsicht, Schutz durch Maskentragen in Innenräumen und ausreichend Belüftungsmöglichkeiten durchführbar ist.

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bpv: Über 1.000 Einstellungen – dennoch gemischte Gefühle

Die Vergabe der neuen Lehrerstellen im Sommer 2021 geht in die Endrunde. Nach Auskunft des Kultusministeriums ist nach knapp 600 Einstellungen im letzten Herbst nun mit mehr als 1.000 Neueinstellungen an Gymnasien und FOSBOS zu rechnen. Angesichts der vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im neuen Schuljahr – nach Ansicht des Bayerischen Philologenverbands (bpv) nur ein verhalten positives Signal.

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bpv: Verdiente Ferien – die Unsicherheit bleibt

“Schüler, Eltern, Schulleitungen und Lehrkräfte, alle haben sich die Ferien redlich verdient. Das letzte Schuljahr war das herausforderndste seit Jahrzehnten. Umso wichtiger ist es jetzt, sich zu erholen, Kraft zu tanken und schulische Belange auch einmal hintanzustellen”, meint der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Michael Schwägerl.

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PhV BW zu ersten Abiturprüfungen an Gemeinschaftsschulen (GMS)

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) gratuliert den ersten Abiturienten an drei Gemeinschaftsschulen (GMS) im Land zum erfolgreichen Abschluss. Gleichzeitig erneuert der PhV seine grundsätzliche Kritik an den GMS-Oberstufen. Statt eines weiteren, extrem teuren Ausbaus fordert der Verband der gymnasialen Lehrkräfte die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 für alle Gymnasien. 

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PhVN: Lehrerausbildung in Niedersachsen stärken, nicht schwächen!

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Jungen Philologen, Peter Gewald, verlangt die Lehrerausbildung zu verstetigen und das geht nur mit einer Verlängerung des Referendariats. „Der PHVN hat bereits auf dem Philologentag 2018 in Goslar ein ausgereiftes Konzept für eine moderne, den aktuellen Erfordernissen angepasste Lehrkräfteausbildung in Niedersachsen vorgelegt. Dieses muss nun endlich umgesetzt werden. Die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst dürfen nicht zu Verlierern der Pandemie werden“, fordert Gewald.

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Zur Diskussion um eine Impfpflicht für Lehrkräfte: PhV R-P warnt vor einer Scheindebatte

„Die Diskussion um eine Impfpflicht für Lehrkräfte wird uns jetzt nicht viel weiterhelfen. Wir müssen uns einfach klarmachen, dass wir generell in der Bevölkerung eine sehr viel höhere Zahl an Geimpften benötigen, um eine Herdenimmunität sicherzustellen, nicht nur unter Lehrkräften, sondern auch unter Eltern und allen anderen“, so Cornelia Schwartz, Landesvorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz.

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Kopfschütteln beim PhV S-H über Karl-May-Entscheidung des Ravensburger Verlags – Langlet-Ruck: „Törichte Selbstzensur zu Lasten jugendlicher Leserinnen und Leser“

Die Entscheidung des Ravensburger Verlags zur Entfernung eines Karl-May-Buches aus seinem Sortiment hat auch beim Philologenverband Schleswig-Holstein für Unverständnis und Kopfschütteln gesorgt. „Wir sehen hier eine törichte Selbstzensur des Verlages zu Lasten jugendlicher Leserinnen und Leser“, erklärte die Vorsitzende des P h v, Barbara Langlet-Ruck. Der Verband schließe sich daher den Vorbehalten an, die auch der frühere Vizekanzler Sigmar Gabriel (S P D) und Bildungsministerin und K M K-Präsidentin Karin Prien (C D U) artikuliert hatten.

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PhV NW: „Genau hinsehen – und schnell handeln, falls es notwendig wird“

Morgen beginnt für die gut 2,4 Millionen Schülerinnen und Schüler und die knapp 180.000 Lehrkräfte in NRW nach den großen Ferien wieder die Schule. „Wir wünschen allen Beteiligten einen guten Start in das neue Schuljahr“, sagt Sabine Mistler, die Vorsitzende des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW). „Das vergangene Schuljahr war für unsere Kolleginnen und Kollegen geprägt von extremen Belastungen, wir wünschen uns sehr, dass die Situation sich in diesem etwas entspannt. Ein ,Weiter so!‘ darf es nicht mehr geben.“ 

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Mögliche Stundentafel-Kürzung in Berlin: DPhV warnt vor Schaden für Schülerinnen und Schüler, Mehrbelastung für Lehrkräfte

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) spricht sich deutlich gegen eine Verkürzung der Stundentafel an Berliner Schulen aus. Eine Kürzung der Stundentafel dient weder den Schülerinnen und Schülern noch ihren Lehrkräften. Stundentafelkürzungen, d.h. weniger Pflichtunterricht z.B. in Deutsch, Mathematik und Englisch, senken die Leistungsstandards.  Zudem müssen die zu wenigen Lehrkräfte parallel mehr Klassen bedienen. „Das ist unzumutbar für alle Beteiligten. Das Berliner Bildungsniveau würde noch mehr sinken“, kritisiert die DPhV-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne

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bpv: Lehrermangel: „Stille Reserve“ aktivieren! – Erstes Ergebnis einer bpv-Umfrage mit fast 5.000 Teilnehmern

Der Bayerische Philologenverband (bpv) hat seine Mitglieder zum Thema Arbeiten in Vollzeit und Teilzeit befragt. Eine erste Auswertung der fast 5.000 Rückmeldungen zeigt: Hinderungsgründe für eine Erhöhung der Teilzeit sind zuvorderst die gestiegenen außerunterrichtlichen Belastungen. Um den Lehrermangel abzumildern, fordert der bpv daher mehr Unterstützungskräfte an den Schulen und eine deutliche Entlastung der Lehrkräfte von unterrichtsfernen Tätigkeiten.

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bpv: Lehrermangel an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen: Freude bei den eingestellten Nachwuchslehrkräften – Sorge bei den Planern vor Ort

Auf den ersten Blick fällt die reine Bilanz des Einstellungstermins im Herbst erfreulich aus: Weit über 1000 fertig ausgebildete Gymnasial-Lehrkräfte werden eine Stelle beim Staat bekommen – für den regulären Unterricht und für Brückenklassen. bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl erklärt, warum die Planer an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vor Ort dennoch besorgt sind.

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PhV NW zur Pressekonferenz von Schulministerin Feller am 28. Juli 2022

Ausdrücklich begrüßt der Philologenverband NRW das Ziel der Landesregierung, alles daran zu setzen, die Schulen offen zu halten und den Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten. „Die Arbeitsbedingungen in den Schulen müssen jedoch grundlegend verbessert werden. Die Belastungsgrenzen der Lehrkräfte wurden in den letzten Jahren deutlich überschritten. Der Ankündigung des Koalitionsvertrags, Lehrkräfte spürbar zu entlasten, müssen nun schnellstmöglich Taten folgen“, fordert Sabine Mistler.

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hphv: Abitur 2022 – nicht immer glänzend

Die Hessischen Philologen fordern die Glaubwürdigkeit des Abiturs zu erhalten – Realitätsverweigerung aufseiten der Politik wäre fatal! An Hessens Schulen gibt es zuhauf gute Abschlüsse; auch die Gymnasien verlassen – nahezu überall in Deutschland – immer mehr Abiturientinnen und Abiturienten mit immer besseren Noten. Ist das auf einen geheimnisvollen Leistungs- und Intelligenzzuwachs der Absolventen zurückzuführen? Mitnichten.

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bpv: Jahreszeugnis: Folgen der Pandemie im Blick behalten!

Zum Schuljahresende steht das Jahreszeugnis an. Nach zwei Schuljahren ist es das erste, das wieder auf einer regulären Notengebung basiert. Doch der Bayerische Philologenverband (bpv) warnt: Wie es in den Jugendlichen nach zweieinhalb Jahren Corona-Pandemie wirklich aussieht, steht nicht im Zeugnis!

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Bayerische Lehrerverbände: Die Ferien kommen, Corona-Herbst und Personalmangel auch

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) wagt einen Blick nach vorn. Die zentralen Forderungen für den Herbst lauten: Die Schulen brauchen dringend Lehrkräfte, auch zur Beschulung der ukrainischen Geflüchteten. Und sie benötigen einen „Instrumentenkasten“ zur flexiblen und schnellen Reaktion auf das Corona-Geschehen vor Ort. Oberstes Ziel ist und bleibt der Präsenzunterricht bei größtmöglichem Gesundheitsschutz für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft.

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