Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV BW: Pressemitteilung zu Corona-Masken
Der Berufsschullehrerverband BW, der Realschullehrerverband BW und der Philologenverband BW fordern aufgrund der Ergebnisse der soeben veröffentlichten Studie des MPI Göttingen zur Wirksamkeit des Maskentragens von Kultusministerium und Sozialministerium: Möglichst sofort, spätestens ab Januar muss eine kostenlose Verteilung von FFP-2-Masken an Lehrkräfte und Schüler erfolgen.
Auf diese Weise können die Schulen im Januar dann hoffentlich offen gehalten werden.
ZDF | Corona: „Niemand will Schulen schließen“
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SPhV: Marcus Hahn wieder in den Geschäftsführenden Vorstand des DPhV gewählt
Am 3. Dezember wählte die Vertreterversammlung des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) den Vorsitzenden des Saarländischen Philologenverbandes (SPhV), Dr. Marcus Hahn, erneut zum Beisitzer.
Haushaltsentwurf 2022: Mehr Weitsicht gefordert
Heute Nachmittag starten die Beratungen über den Haushaltsentwurf 2022 im Plenum des Bayerischen Landtags. Im Kultushaushalt ist bei den staatlichen Gymnasien ein Plus von rund 557 Lehrerstellen (Beamte) festzustellen, von denen aber 407 bereits mit dem Start des Schuljahres 2021/22 besetzt wurden. Gesperrt sind dagegen weiterhin 1.000 Lehrerstellen, die für das zusätzliche neunte Jahr an den Gymnasien ab 2025 benötigt werden und im Haushalt bereits vorgesehen sind. […]
Zumeldung des PhV BW zur Diskussion um die Umstrukturierungen im Kultusministerium nach dessen Stellungnahme vom 02.12.2021:
Das Kultusministerium Baden-Württemberg (KM) schrieb in seiner Stellungnahme vom 02.12.2021:
„Im Kultusministerium läuft ein Prozess bei dem die Abläufe innerhalb des Ministeriums unter die Lupe genommen werden, um die Strukturen den Herausforderungen an das Ministerium, die mit der Corona-Pandemie noch einmal zugenommen haben, anzupassen und diese zu verbessern. Es geht bei diesem Prozess darum, Schnittstellen zu optimieren und Doppel- oder Mehrfachbefassungen im Haus zu verringern, um damit die Effektivität zu steigern.“
PhV BW, RLV und Elternvertretungen zu Umstrukturierung im KM
In Hinblick auf die mit Hochgeschwindigkeit durchgezogenen Umstrukturierungsmaßnahmen im Kultusministerium richten der Realschullehrerverband Baden-Württemberg (RLV), der Verband Deutscher Realschullehrer (VDR), der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV) und alle vier Arbeitsgemeinschaften gymnasialer Elternbeiräte (ARGEn) im Land einen dringenden Appell an Kultusministerin Schopper und schlagen gleichzeitig Alarm!
PHVN: Umfrage des Deutschen Philologenverbandes bestätigt mangelhafte Ausstattung der niedersächsischen Gymnasien
In einer Umfrage des Deutschen Philologenverbandes bestätigen die niedersächsischen Gymnasiallehrkräfte die vom PHVN mehrfach scharf kritisierte mangelhafte Ausstattung an den Schulen. In Teilbereichen zeigen die Umfrageauswertungen für Niedersachsen sogar noch ein viel schlechteres Bild als für den Bundesdurchschnitt.
PhV BW zur Corona-Lage an den Schulen und zu den geplanten Umstrukturierungen im Kultusministerium (KM)
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, erklärt: „Die aktuelle Corona-Krise war vorhersehbar. Wir haben es mit einem kolossalen politischen und gesamtgesellschaftlichen Versagen zu tun. Wie schon im letzten Jahr wurde der gesamte Herbst verschlafen, und ebenso wie alle Bürger zahlen jetzt insbesondere die Schulen wieder den Preis dafür!“
bpv: Statement zur Digital-Umfrage des Deutschen Philologenverbandes
Aus Bayern nahmen rund 1800 Lehrkräfte von Gymnasien und Beruflichen Oberschulen an der bundesweit angelegten Umfrage des Deutschen Philologenverbands zur Digitalisierung teil.
PhV R-P: Achselzucken hilft nicht gegen Corona: Zuverlässigere Tests und Maskenpflicht und rechtzeitige Planung für die Weihnachtsferien dringend erforderlich!
„Lange hat man in Rheinland-Pfalz nur zugeschaut, während die Inzidenz an Schulen immer weiter stieg – getestet werden weiterhin nur die Ungeimpften, obwohl uns allen längst klar ist, dass auch die Geimpften Überträger des Virus sein können. Bei Schülerinnen und Schülern liegt der Inzidenzwert landesweit mittlerweile deutlich über 1.000, bei Lehrkräften bei knapp 900. Vergleicht man diese Werte mit dem landesweiten Wert von ca. 300, stellt man fest: Es gibt, entgegen anderslautenden Beteuerungen, ein erhebliches Infektionsgeschehen im Bereich der Schulen!“, erläutert die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz.
PhV R-P zur Beendung der Diskriminierung erkrakter Beamtinnen und Beamter: „Rheinland-Pfalz muss folgen!“
Auf der Delegiertenversammlung des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz am 18. und 19. November 2021 in Koblenz haben die Vertreterinnen und Vertreter des gymnasialen Lehramtes zum wiederholten Male die Abschaffung der sogenannten Kostendämpfungspauschale gefordert.
Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände warnt: Schulen nicht in ein Regelungs-Chaos stürzen!
Gestern hat die Staatsregierung kurzfristig die Aufhebung der regionalen Lockdown-Regel bei einer Inzidenz über 1000 beschlossen. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl), Michael Schwägerl, stellt dazu kritisch fest: „Zweifellos ist es richtig, dass Grenzwerte an die Omikron-Variante angepasst werden müssen, doch Schulen brauchen Verlässlichkeit und Perspektive, sie vertragen keine tageweisen Neujustierungen. Wir brauchen jetzt verlässliche Aussagen, was zu tun ist, wenn die fünfte Welle auf die Schulen trifft und im schlimmsten Fall einen normalen Schulbetrieb vor Ort unmöglich macht.“
Rückkehr des Saarlandes zum neunjährigen Gymnasium und gleichzeitige Weiterentwicklung des Gymnasiums: Philologenverband Rheinland-Pfalz gratuliert zu dieser wegweisenden Entscheidung!
In einer Pressekonferenz der Saar-CDU hat der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans heute die „Qualitätsoffensive Plus“ in Sachen Bildung vorgestellt. „Man kann dem Saarland zu diesem Schritt nur gratulieren“, so die Vorsitzende des rheinland-pfälzischen Philologenverbandes, Cornelia Schwartz. „In genau diese Richtung müsste es bei uns unbedingt auch gehen, wenn wir bei der Qualität der Bildung nicht abgehängt werden wollen.“
Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaften gymnasialer Elternvertreter (ARGE) in Baden-Württemberg und des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur Einführung von G9 im Saarland und zur Umfrage des Deutschen Philologenverbands unter Lehrkräften zum Bildungsstand
Zwei Jahrzehnte nach der Einführung des achtjährigen Gymnasiums im Saarland hat die saarländische CDU-Landesregierung nun beschlossen, zum neunjährigen Gymnasium zurückzukehren. Diese Regelung soll im Saarland ab dem Schuljahr 2023/24 gelten, wobei es ausdrücklich nicht ein „zurück zum alten G9“ geben werde, sondern eine Weiterentwicklung des Gymnasiums zu mehr Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.
PhV S-H: Sorge um Unterrichtsversorgung und Qualifikation der Lehrkräfte: Langlet-Ruck verweist auf bundesweite Umfrage
Die Corona-Pandemie stellt für die Schulen in Deutschland eine langfristige Herausforderung dar. „Mit den bisher zur Verfügung gestellten Ressourcen dürften die Bildungsziele und die angestrebten Schulabschlüsse schwerer als bisher zu erreichen sein. Denn, es sollte doch außer Zweifel stehen, dass am Erhalt des Bildungsniveaus nicht gerührt werden darf“, erklärte die Vorsitzende des Philologenverbands Schleswig-Holstein nach einer Telefonkonferenz mit der Bundesvorsitzenden des Verbandes, Susanne Lin-Klitzing, und den Phv-Vorsitzenden der Länder Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Wiedereinführung von G9 im Saarland: Deutscher Philologenverband begrüßt CDU-Entschluss
„Wir begrüßen diese Entscheidung außerordentlich, weil das Gymnasium im Saarland damit beispielhaft auch für andere Länder seine Schülerinnen und Schüler effektiv auf die Herausforderungen der Zukunft, die u.a. mit Globalisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit verknüpft sind, vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler bekommen mehr Lernzeit!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.
PhV NW: Lehrkräfte sorgen sich um Bildungsniveau
Nach den Einschränkungen und Veränderungen im Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie sorgen viele Lehrkräfte sich um den Lernstand ihrer Schülerinnen und Schüler. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der Deutsche Philologenverband (DPhV) aktuell veröffentlicht hat. Hintergrund ist eine Befragung unter rund 7000 Lehrerinnen und Lehrern, die der DPhV im Oktober und November gestartet hat. Aus Nordrhein-Westfalen haben sich 1941 Lehrkräfte beteiligt, so viele wie aus keinem anderen Bundesland.
PhV BW zum Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien
Mit gemischten Gefühlen betrachtet der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, den Schulstart nach den Weihnachtsferien. „Es ist grundsätzlich positiv, dass die Corona-Situation derzeit Präsenzunterricht an den Schulen erlaubt. Angesichts der schnell wachsenden Infektionszahlen durch die Ausbreitung der Omikron-Variante und des weiterhin alles andere als optimalen Gesundheitsschutzes im Unterricht besteht aber weiterhin die Gefahr von Schulschließungen.“ Für den PhV BW ist klar: Präsenzunterricht an den Schulen ist die beste Unterrichtsform und pädagogisch unverzichtbar, muss aber in einer Pandemiesituation immer auch verantwortbar sein.
PhV RP: Lehrkräfte besorgt um Bildungsniveau in Deutschland: Deutscher und rheinland-pfälzischer Philologenverband mahnen Langfristplanung an!
Nach den Einschränkungen und Veränderungen im Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie sorgen sich viele Lehrkräfte um das Bildungsniveau ihrer Schülerinnen und Schüler. Knapp 64 Prozent der Lehrkräfte an Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen und anderen weiterführenden Schulen mit der Möglichkeit des Abiturs als Abschluss gehen davon aus, dass die politischen Maßnahmen nicht ausreichen, damit die Schülerinnen und Schüler das Versäumte bis zum Ende dieses Schuljahres nachholen. Fast die Hälfte der befragten Lehrkräfte (49 %) gab außerdem an, dass an ihrer Schule nicht ausreichend Fachlehrkräfte für den regulären Unterricht eingestellt worden sind.
hphv: Dem Schulstart im neuen Jahr fehlt der ‚Anfangszauber‘
Der Hessische Philologenverband fordert Präsenzunterricht, aber verantwortbar!
Der Präsenzunterricht ist unverzichtbar, damit Kinder und Jugendliche nicht noch mehr inhaltliche und psychosoziale Defizite anhäufen, das Erbe der bisherigen Pandemiezeit wiegt bereits schwer genug. Der Präsenzunterricht muss aber auch verantwortbar bleiben, der Gesundheitsschutz darf nicht vernachlässigt werden.