Aus den Ländern

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PhV NW: Unterricht in Präsenz? Aber sicher!

Der nordrhein-westfälische Philologenverband (PhV NRW) begrüßt, dass die Kultusministerkonferenz (KMK) sich in ihrer jüngsten Online-Sondersitzung ausdrücklich zum Schulunterricht in Präsenz bekannt hat. „Solange das Infektionsgeschehen es zulässt und der Präsenzunterricht für alle an Schule Beteiligten sicher und verlässlich gewährleistet werden kann, sollten wir daran festhalten“, sagt Sabine Mistler, die Vorsitzende des PhV NRW.

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bpv: Statement zur Debatte um den Schulbeginn nach den Weihnachtsferien

Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehr­kräfte an Beruflichen Oberschulen und Gymnasien vertritt, äußert sich zur Diskussion folgendermaßen: „Die Ausbreitung der Omikron-Variante macht natürlich auch vor den Schulen in Bayern nicht Halt. Zum Jahresbeginn beschäftigen alle Beteiligten daher altbekannte Fragen: Ist das nach wie vor ausbaufähige Sicherheitsnetz (Stichwort Luftfilteranlagen, Maskenlieferungen, PCR-Tests) an den Schulen ausreichend, um der nächsten Welle standzuhalten? […]“

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PhV R-P warnt erneut vor erheblichen Beeinträchtigungen für Lehrer und Schüler beim schriftlichen Abitur an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen im Januar

„Derzeit sind wir in der Gesellschaft und mehr noch an den Schulen weiterhin im Blindflug unterwegs, was die Omikron-Variante betrifft. Nach wie vor werden an den Schulen fast ausschließlich die Ungeimpften getestet, so dass wir gerade in der Oberstufe, und das so kurz vor dem Abitur, kein verlässliches Bild der pandemischen Lage haben“, stellt Cornelia Schwartz, die Landesvorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, fest. „Als Philologenverband warnen wir daher noch einmal eindringlich vor erheblichen Beeinträchtigungen für Lehrer und Schüler beim schriftlichen Abitur, das an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen seit 2002 im Januar stattfindet.“ Aus diesem Grund wendet sich der Philologenverband mit der brisanten Situation entsprechenden Forderungen an die Öffentlichkeit.

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PhV R-P betont die Notwendigkeit des Umdenkens: Rückkehr zum Abitur im Sommer so schnell wie möglich

„Im Augenblick, also für den Abiturjahrgang 2022, muss es für uns tatsächlich leider heißen: Augen zu und durch. Auf die letzten Meter kann man kein Abitur mehr um ein paar Monate nach hinten schieben; schließlich sind unsere Schülerinnen und Schüler nun vorbereitet und wollen die Prüfungen auch hinter sich bringen. Dennoch: Unsere Forderung, in absehbarer Zeit zu einem Abiturtermin im Sommer zurückzukehren, bleibt bestehen“, so die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz, im Anschluss an ein SWR-Interview, bei dem die Reaktion der Bildungsministerin auf den Vorschlag des Philologenverbandes den Eindruck erwecken musste, als forderte der Philologenverband die sofortige Verschiebung des Abiturs.

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PhV R-P: DPhV-Umfrage zu Klassen- und Kursgrößen belegt unmissverständlich: Lerngruppen sind weiterhin deutlich zu groß!

In einer Umfrage im Oktober und November 2021 auch unter Beteiligung von Kolleginnen und Kollegen aus Rheinland-Pfalz hatte der Deutsche Philologenverband ermittelt, dass in vielen Fällen Lerngruppen in der Sekundarstufe I und II weiterhin deutlich zu groß sind. Ca. 70 Prozent von knapp 7.000 Lehrkräften im gesamten Bundesgebiet gaben an, dass ihre größte Klasse in der Sekundarstufe I über 27 Schülerinnen und Schüler umfasse; die höchste Kursgröße in der Sekundarstufe II gaben knapp 40 Prozent der Lehrkräfte mit über 24 Schülerinnen und Schülern an.

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PhV R-P warnt vor erheblichen Beeinträchtigungen für Lehrer und Schüler beim schriftlichen Abitur an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen im Januar

Ein Blick in andere europäische Staaten zeigt, was mit der Virusvariante Omikron demnächst auf uns zukommen dürfte. So berichtet tagesschau.de von einem schulischen Lockdown in den Niederlanden vom 20. Dezember bis mindestens 14. Januar. „Man muss damit rechnen, dass ähnliche Szenarien zeitverzögert wohl auch Rheinland-Pfalz treffen werden. Als Philologenverband warnen wir daher noch einmal eindringlich vor erheblichen Beeinträchtigungen für Lehrer und Schüler beim schriftlichen Abitur an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen im Januar sowie für den Unterricht an allen Schulen“, so die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz.

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PhV BW zu seiner Vertreterversammlung am 10.12.2021

Bei der Vertreterversammlung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) am 10. Dezember 2021 wurde der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl mit einem überzeugenden Ergebnis von 93,3 % der Stimmen wiedergewählt. Er erhielt von den Delegierten, die erstmalig in einem hybriden Veranstaltungsformat parallel in der Sparkassenakademie Stuttgart und per Videokonferenz von zu Hause tagten, den Auftrag zur Fortsetzung seiner Tätigkeit als Vorsitzender.

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PhV BW: Pressemitteilung zu Corona-Masken

Der Berufsschullehrerverband BW, der Realschullehrerverband BW und der Philologenverband BW fordern aufgrund der Ergebnisse der soeben veröffentlichten Studie des MPI Göttingen zur Wirksamkeit des Maskentragens von Kultusministerium und Sozialministerium: Möglichst sofort, spätestens ab Januar muss eine kostenlose Verteilung von FFP-2-Masken an Lehrkräfte und Schüler erfolgen.
Auf diese Weise können die Schulen im Januar dann hoffentlich offen gehalten werden.

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Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände warnt: Schulen nicht in ein Regelungs-Chaos stürzen!

Gestern hat die Staatsregierung kurzfristig die Aufhebung der regionalen Lockdown-Regel bei einer Inzidenz über 1000 beschlossen. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl), Michael Schwägerl, stellt dazu kritisch fest: „Zweifellos ist es richtig, dass Grenzwerte an die Omikron-Variante angepasst werden müssen, doch Schulen brauchen Verlässlichkeit und Perspektive, sie vertragen keine tageweisen Neujustierungen. Wir brauchen jetzt verlässliche Aussagen, was zu tun ist, wenn die fünfte Welle auf die Schulen trifft und im schlimmsten Fall einen normalen Schulbetrieb vor Ort unmöglich macht.“

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Rückkehr des Saarlandes zum neunjährigen Gymnasium und gleichzeitige Weiterentwicklung des Gymnasiums: Philologenverband Rheinland-Pfalz gratuliert zu dieser wegweisenden Entscheidung!

In einer Pressekonferenz der Saar-CDU hat der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans heute die „Qualitätsoffensive Plus“ in Sachen Bildung vorgestellt. „Man kann dem Saarland zu diesem Schritt nur gratulieren“, so die Vorsitzende des rheinland-pfälzischen Philologenverbandes, Cornelia Schwartz. „In genau diese Richtung müsste es bei uns unbedingt auch gehen, wenn wir bei der Qualität der Bildung nicht abgehängt werden wollen.“

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Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaften gymnasialer Elternvertreter (ARGE) in Baden-Württemberg und des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur Einführung von G9 im Saarland und zur Umfrage des Deutschen Philologenverbands unter Lehrkräften zum Bildungsstand

Zwei Jahrzehnte nach der Einführung des achtjährigen Gymnasiums im Saarland hat die saarländische CDU-Landesregierung nun beschlossen, zum neunjährigen Gymnasium zurückzukehren. Diese Regelung soll im Saarland ab dem Schuljahr 2023/24 gelten, wobei es ausdrücklich nicht ein „zurück zum alten G9“ geben werde, sondern eine Weiterentwicklung des Gymnasiums zu mehr Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.

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PhV S-H: Sorge um Unterrichtsversorgung und Qualifikation der Lehrkräfte: Langlet-Ruck verweist auf bundesweite Umfrage

Die Corona-Pandemie stellt für die Schulen in Deutschland eine langfristige Herausforderung dar. „Mit den bisher zur Verfügung gestellten Ressourcen dürften die Bildungsziele und die angestrebten Schulabschlüsse schwerer als bisher zu erreichen sein. Denn, es sollte doch außer Zweifel stehen, dass am Erhalt des Bildungsniveaus nicht gerührt werden darf“, erklärte die Vorsitzende des Philologenverbands Schleswig-Holstein nach einer Telefonkonferenz mit der Bundesvorsitzenden des Verbandes, Susanne Lin-Klitzing, und den Phv-Vorsitzenden der Länder Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

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Wiedereinführung von G9 im Saarland: Deutscher Philologenverband begrüßt CDU-Entschluss

„Wir begrüßen diese Entscheidung außerordentlich, weil das Gymnasium im Saarland damit beispielhaft auch für andere Länder seine Schülerinnen und  Schüler effektiv auf die Herausforderungen der Zukunft, die u.a. mit Globalisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit verknüpft sind, vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler bekommen mehr Lernzeit!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV),  Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing. 

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PhV NW: Lehrkräfte sorgen sich um Bildungsniveau

Nach den Einschränkungen und Veränderungen im Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie sorgen viele Lehrkräfte sich um den Lernstand ihrer Schülerinnen und Schüler. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der Deutsche Philologenverband (DPhV) aktuell veröffentlicht hat. Hintergrund ist eine Befragung unter rund 7000 Lehrerinnen und Lehrern, die der DPhV im Oktober und November gestartet hat. Aus Nordrhein-Westfalen haben sich 1941 Lehrkräfte beteiligt, so viele wie aus keinem anderen Bundesland. 

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PhV BW zum Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien

Mit gemischten Gefühlen betrachtet der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, den Schulstart nach den Weihnachtsferien. „Es ist grundsätzlich positiv, dass die Corona-Situation derzeit Präsenzunterricht an den Schulen erlaubt. Angesichts der schnell wachsenden Infektionszahlen durch die Ausbreitung der Omikron-Variante und des weiterhin alles andere als optimalen Gesundheitsschutzes im Unterricht besteht aber weiterhin die Gefahr von Schulschließungen.“ Für den PhV BW ist klar: Präsenzunterricht an den Schulen ist die beste Unterrichtsform und pädagogisch unverzichtbar, muss aber in einer Pandemiesituation immer auch verantwortbar sein.

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PhV RP: Lehrkräfte besorgt um Bildungsniveau in Deutschland: Deutscher und rheinland-pfälzischer Philologenverband mahnen Langfristplanung an!

Nach den Einschränkungen und Veränderungen im Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie sorgen sich viele Lehrkräfte um das Bildungsniveau ihrer Schülerinnen und Schüler. Knapp 64 Prozent der Lehrkräfte an Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen und anderen weiterführenden Schulen mit der Möglichkeit des Abiturs als Abschluss gehen davon aus, dass die politischen Maßnahmen nicht ausreichen, damit die Schülerinnen und Schüler das Versäumte bis zum Ende dieses Schuljahres nachholen. Fast die Hälfte der befragten Lehrkräfte (49 %) gab außerdem an, dass an ihrer Schule nicht ausreichend Fachlehrkräfte für den regulären Unterricht eingestellt worden sind.

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hphv: Dem Schulstart im neuen Jahr fehlt der ‚Anfangszauber‘

Der Hessische Philologenverband fordert Präsenzunterricht, aber verantwortbar!

Der Präsenzunterricht ist unverzichtbar, damit Kinder und Jugendliche nicht noch mehr inhaltliche und psychosoziale Defizite anhäufen, das Erbe der bisherigen Pandemiezeit wiegt bereits schwer genug. Der Präsenzunterricht muss aber auch verantwortbar bleiben, der Gesundheitsschutz darf nicht vernachlässigt werden.

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