Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
Zumeldung des PhV BW zur Pressemitteilung der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB BW) vom 26.01.2022: „Petition zur digitalen Bildungsplattform Baden-Württembergs“
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) unterstützt die Petition der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB BW) zur digitalen Bildungsplattform und die Forderung zum Betrieb der Bildungsplattform durch eine landeseigene IT-Dienststelle. „Jahrelange Zeitverluste durch ein kompliziertes, europaweites Ausschreibungsverfahren müssen durch den raschen Ausbau vorhandener und funktionierender Strukturen vermieden werden!“, so der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
PhV BB: Offener Brief an Frau Senatorin Astrid-Sabine Busse
Sehr geehrte Frau Busse,
wie viele hofften wir, dass mit Ihnen und damit mit einer erfahrenen Praktikerin als Senatorin endlich ein Weg aus dem Berliner Bildungschaos gefunden wird. Aber erneut wurden die Berliner Schulen mit einem Schreiben (24.01.2022) von heute auf morgen mit neuen Regelungen konfrontiert. Ohne irgendwelche Vorzeichen und ohne Absprache oder Rücksprache mit dem Hygienebeirat wurde ab dem 25.01.2022 die Präsenzpflicht für Schülerinnen und Schüler ausgesetzt. […]
PhV R-P zum Auschwitz-Gedenktag am 27.01.2022: Mehr Zeit für Aufklärung über nationalsozialistische Verbrechen im Unterricht
Zum 77. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz mehr Zeit für die Aufklärung der heranwachsenden Generationen über nationalsozialistische Verbrechen. Wer künftige Generationen vor einem Rückfall in dunkelste Kapitel der deutschen Vergangenheit bewahren will, dem darf die Zeit für eine Beschäftigung mit der Thematik nicht zu schade sein.
PhV BW zum Schulbetrieb während der Omikron-Welle
„Die Eindämmung von Corona in unseren Schulen ist komplett gescheitert“, kommentiert der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Ohne Abstand und lediglich mit dem Stoßlüften der Klassenzimmer alle 20 Minuten ist die massive Omikron-Ausbreitung nicht in den Griff zu bekommen.“
PhV S-H: „23 – 23“! Kampagne für kleinere Klassen und geringere Belastung der Lehrkräfte gestartet
„23 – 23“: So lautet schlagwortartig die aktuelle Forderung des Philologenverbands Schleswig-Holstein! „Das Zahlendoppel soll einprägsam deutlich machen, was unsere Schulen jetzt brauchen“, erläuterte die Vorsitzende des P h v, Barbara Langlet-Ruck.
Zum Tag der Handschrift: PhV R-P fordert zwei zusätzliche Förderstunden für die 5. und 6. Klasse
Zum internationalen Tag der Handschrift erinnert der Philologenverband Rheinland-Pfalz an die große Bedeutung der Handschrift für das Lernen. „Die Handschrift, und insbesondere die verbundene Schrift, ermöglicht uns das Lernen durch verschiedene Kanäle, den optischen, den motorischen und (beim Mitlautieren, also beim leisen, später oft nur gedachten Mitsprechen) auch den auditiven Lernkanal“, erläutert die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz.
bpv: Präsenzbetrieb sichern – PCR-Priorisierungen für Lehrkräfte!
Mit explodierenden Corona-Fallzahlen steigt auch die Zahl an Lehrerinnen und Lehrern, die sich in Quarantäne oder Isolation befinden. Michael Schwägerl, Präsident der abl, fordert: „War die Personaldecke an den Schulen bisher schon dünn, bringt das sich zuspitzende Infektionsgeschehen die Schulen an ihre Grenzen. Für einen gesicherten Präsenzbetrieb sollten bei knappen Testkapazitäten auch Lehrkräfte als Teil der kritischen Infrastruktur angesehen werden und beim Freitesten mittels PCR-Test priorisiert werden – sonst gehen den Schulen früher oder später die Lehrer aus!“
Schulpolitik heute – ein Ruck ist notwendig: HPhV fordert nachhaltig angemessene Arbeitsbedingungen in den Schulen
Der Wert von Unterricht und Bildung ist in der Pandemie so deutlich geworden wie noch nie. Allerdings lassen die Voraussetzungen für guten Unterricht sehr zu wünschen übrig. Vor dem Hintergrund des derzeitigen Lehrkräftemangels muss deshalb ein Ruck durch die hessische Schulpolitik gehen.
hphv-Pressemeldung zum Tag der Handschrift am 23.01.2022: Kulturtechnische Errungenschaft in Gefahr – Durch Schreiben mit der Hand das Lernen fördern und optimieren!
Sicheres und flüssiges handschriftliches Schreiben darf als eine Lernvoraussetzung im Bildungsprozess nicht unterschätzt werden, so die einhellige Meinung des Hessischen Philologenverbandes. Auf Hirnaktivität und Lernfähigkeit wirkt es sich eindeutig begünstigend aus.
PhV NW: Landesregierung muss wieder Stornokosten für absagte Klassenfahrten übernehmen
Fahren oder absagen? Diese Frage stellen sich derzeit viele Lehrerinnen und Lehrer, die für ihre Schülerinnen und Schüler Klassenfahrten geplant haben. Eng damit verbunden ist die Frage, wie im Fall der Fälle mit den Stornierungskosten für eine kurzfristige Absage umgegangen werden soll. Im vorigen Jahr wurden die Kosten dafür vom Land übernommen; für mögliche Ausfallkosten im laufenden Jahr müssen die Schulen wieder selbst geradestehen.
bpv zum Übertritt an weiterführende Schule: Verbindliche Empfehlung erhöht schulische Kompetenzen, sollte aber engmaschig begleitet werden
Der bpv begrüßt die positive Wirkung der verbindlichen Grundschulempfehlung auf die Lernmotivation und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler, betont aber zugleich die Notwendigkeit einer intensiven Begleitung durch Lehrkräfte und Eltern, um übermäßigen Druck zu vermeiden.
TPhV: Nach 100 Tagen steht fest: Zaubern können sie im TMBWK nicht.
Der TPhV erkennt an, dass die Landesregierung erste Maßnahmen im Bildungsbereich umgesetzt hat, kritisiert jedoch, dass der Unterrichtsausfall weiterhin das Hauptproblem bleibt und durch die Umverteilung von Lehrkräften nur verschoben statt gelöst wird.
PhV Rheinland-Pfalz warnt vor Auswirkungen übermäßiger Smartphone-Nutzung
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt vor den gravierenden Folgen exzessiver Smartphonenutzung, die Lernen, Konzentration und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann, und fordert Eltern auf, verantwortungsbewussten Medienkonsum auch außerhalb der Schule aktiv zu begleiten.
PhV NRW: Handynutzungsverbot für alle Schülerinnen und Schüler
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert die Landesregierung auf, ein einheitliches Verbot der Smartphonenutzung während der Unterrichtszeit zu erlassen, um Ablenkung, soziale Probleme und negative Einflüsse zu minimieren, betont aber zugleich die Notwendigkeit gewisser Entscheidungsspielräume für Schulen.
bpv-Interview mit Schulpsychologin zum Übertritt an das Gymnasium: „Kein Kind ist auf sich allein gestellt!”
In einem Interview des Bayerischen Philologenverbandes mit einer Schulpsychologin wird deutlich, dass der Übertritt ans Gymnasium zwar Herausforderungen mit sich bringt, Kinder dabei aber nicht allein gelassen werden – durch gezielte Beratung, Unterstützungsangebote und die Zusammenarbeit mit Eltern gelingt der Übergang in der Regel gut.
TPhV: Leistung muss sich lohnen – auch in der Schule!
Der Thüringer Philologenverband begrüßt die geplante Schulordnungsreform, da sie das Leistungsprinzip stärkt, eine verbindliche Versetzungsentscheidung vorsieht und Noten als notwendige Motivation zur Schließung von Lernlücken betont.
bpv-Umfrage: Gymnasiallehrkräfte für Veränderung der Regeln zur Handynutzung
Eine Umfrage des Bayerischen Philologenverbandes unter Lehrkräften an Gymnasien und FOSBOS zeigt, dass der Anteil der Schulen mit komplettem Handyverbot gestiegen ist und eine Mehrheit der Befragten eine Verschärfung oder einheitliche Regelung der privaten Handynutzung in Bayern fordert.
PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums Nr. 11/2025 „2.200 neue Lehrkräfte gesucht / Gymnasiallehrkräfte an anderen Schularten gebraucht“ vom 18.03.2025
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert die fehlende vorausschauende Personalplanung des Kultusministeriums und warnt, dass der Lehrkräftemangel an Gymnasien durch G9 verschärft wird, während es keine Garantie gibt, dass neue Stellen tatsächlich dort ankommen.
bpv zur schulischen Erstintegration am Gymnasium: „Rahmenbedingungen weiter verbessern!“
Der Bayerische Philologenverband sieht in den schulartunabhängigen Deutschklassen Potenzial, fordert jedoch kleinere Gruppen und mehr Unterstützung für eine erfolgreiche Integration.
Zumeldung des PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums „Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt künftig an allen Schulen“
Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt an Schulen sind längst überfällig, doch der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert, dass ohne zusätzliche Ressourcen und Entlastung der Lehrkräfte die Initiative des Kultusministeriums eine Absichtserklärung bleibt.