Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv: Willkommensgruppen: Sinnvolles Angebot – Unterstützung notwendig
Die Umsetzung der vom Kultusministerium geplanten Willkommensgruppen stellt eine große Herausforderung dar. Der Bayerische Philologenverband (bpv), der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, fordert unbürokratische Flexibilität und mehr Unterstützung für die Schulen von offizieller Seite.
PhVN: Dr. Christoph Rabbow mit großer Mehrheit zum neuen Vorsitzenden gewählt
Unter dem Motto „Bildung stärken: krisensicher und qualitätsbewusst!“ hat sich der Philologenverband Niedersachsen auf seinem digitalen Philologentag am heutigen 17. März 2022 personell neu aufgestellt.
PhV Thüringen: Zweiter Jahrestag der „Schulschließungen“ – Was haben wir dazugelernt?
Thüringens Schulen wurden vor zwei Jahren zum ersten Mal flächendeckend „geschlossen“ und Lehrkräfte und Schüler wurden in den Distanzunterricht geschickt. Inzwischen haben wir bereits dreimal Distanzphasen in Thüringen erlebt – mal länger und mal kürzer.
PhV BW anlässlich seiner Landespressekonferenz zum Thema „2 Jahre Corona“ mit der Vorstellung der Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Studie zu aktuellen bildungspolitischen Themen
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) hat am 16.03.2022 die Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Studie zu den Auswirkungen von Corona auf den Schulbetrieb und die Kinder und Jugendlichen vorgelegt. Zwischen dem 02.02.2022 und dem 22.02.2022 wurden dafür 1006 repräsentativ ausgewählte Eltern und Erziehungsberechtigte in Baden-Württemberg befragt, die aktuell Kinder in der Schule haben.
PhV NRW: Keine voreilige Aufhebung der Maskenpflicht in NRW-Schulen
Mit Sorge verfolgt der nordrhein-westfälische Philologenverband (PhV NRW) die Diskussion um die Aufhebung der Maskenpflicht in NRW-Schulen nach den Osterferien. „Es ist leichtsinnig und nicht sehr klug, angesichts hoher und weiter steigender Infektionszahlen auf eine solche einfache und etablierte Schutzmaßname zu verzichten“, sagt die PhV-NRW-Vorsitzende Sabine Mistler. „Nach den Osterferien ist der Fokus an vielen Schulen auf die Abitur- und Abschlussarbeiten gerichtet. Dass diese Arbeiten ohne große Probleme geschrieben werden können, muss Priorität haben.“ Angesichts der vielen Infektions- und Quarantänefällen unter Schülerinnen und Schüler sowie den Lehrkräften sei ein reibungsloser Ablauf aber nicht überall zu gewährleisten.
PhV S-H: Schulpsychologen sind unentbehrlich
Langlet-Ruck plädiert aber für klare Trennung von pädagogischer Verantwortung in den Schulen und professioneller psychologischer Unterstützung.
bpv: Jetzt Strukturen an den Schulen schaffen, dann geflüchtete Kinder aus der Ukraine auffangen und ankommen lassen
Die aktuellen politischen Geschehnisse bringen eine neue Situation an die Schulen, die nach Auffassung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) gemeinsam mit allen Beteiligten schrittweise, individuell und in pädagogischer Verantwortung bewältigt werden muss.
PhV BW zur Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine an den Schulen im Land
Angesicht des Kriegs in der Ukraine und der wachsenden Flüchtlingszahlen auch in Baden-Württemberg ruft der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) die Landesregierung und das Kultusministerium auf, es nicht bei Solidaritätsbekundungen zu belassen, sondern sofort die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit die ankommenden ukrainischen Kinder möglichst schnell und problemlos in Schulen und Kindergärten aufgenommen werden können.
Hauptvorstand des bpv: Unterstützung für ukrainische Flüchtlings-kinder jetzt organisieren und weitere Lockerungen der Maskenpflicht an den Schulen auf später verschieben
Hochaktuelle Themen standen am Wochenende auf der Tagesordnung des Hauptvorstands des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt. Die wichtigsten Themen: Der großen Hilfsbereitschaft gegenüber ukrainischen Flüchtlingskindern muss jetzt die Ausgestaltung und Organisation konkreter schulischer Angebote folgen. Und: Vorschnelle Lockerungen bei der schulischen Maskenpflicht dürfen den Präsenzunterricht nicht gefährden!
Zumeldung des PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums „Ferienband 2022 – Förderung über ‚Lernen mit Rückenwind‘ auch in den Ferien möglich“ vom 11.03.2022
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg, Ralf Scholl, kommentiert die Ankündigung eines „Ferienbands 2022“ zur Aufholung von Corona-Lernlücken
bpv: Klare Mehrheit für eine Streichung des Englischunterrichts
Das Kultusministerium will durch eine PISA-Offensive die Kernfächer Mathematik und
PhV BW zu „Demonstrationen gegen Rechtsextremismus“
Philologenverband Baden-Württemberg ruft alle gymnasialen Lehrkräfte auf, für Demokratie und
hphv: Erste Initiativen der neuen Landesregierung nach dem Regierungsstart erwartet
Der Hessische Philologenverband (hphv) blickt gespannt auf die ersten Initiativen der neuen Landesregierung nach der Konstituierung des Landtages und der Ernennung des Kabinetts. Angesichts der großen Herausforderungen im Kultusbereich wünscht der hphv dem neuen Minister Armin Schwarz viel Erfolg bei der neuen Aufgabe und ein gutes Gespür für die dringenden Themen an den hessischen Schulen. „Armin Schwarz war bereits 10 Jahre bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, immer zu Gast bei unseren jährlichen Vertreterversammlungen und ist uns aus dieser Zeit noch gut bekannt“, so der hphv-Landesvorsitzende Volker Weigand.
PhV Rheinland-Pfalz: Reine Lernlandschaften statt Klassenzimmer in der „Schule der Zukunft“ sind kontraproduktiv!
Es ist für das rheinland-pfälzische Bildungsministerium zur Gewohnheit geworden, jedes Problem, mit dem die Schulen der Gegenwart konfrontiert werden, mit einem Verweis auf die „Schule der Zukunft“ zu bagatellisieren. In der vagen Hoffnung, dass die sogenannte „Schule der Zukunft“ die Lösung für alle Probleme der Gegenwart bereithält, zelebrierte das Bildungsministerium am 01.02.2024 in Ingelheim das „Forum Zukunft“.
PhV BW zum Thema Arbeitszeitklage:
• Klage zur verpflichtenden Ermittlung der Lehrkräftearbeitszeit beim Verwaltungsgericht eingereicht!
PhV Rheinland-Pfalz: „Schluss mit PISA!“
Die unseriösen Aussagen des PISA-Koordinators Andreas Schleicher erfordern eine Zäsur bei den Schulvergleichsstudien in der Bildungspolitik
PHVN: „Wir brauchen Leistungsträger, keine Bedenkenträger“
Das erste Halbjahr des Schuljahres 2023/24 ist morgen gelaufen, die Schülerinnen und Schüler bekommen ihre Halbjahreszeugnisse und bis heute wurden immer noch keine Zahlen zur Unterrichtsversorgung im Land Niedersachsen vom Kultusministerium veröffentlicht. Dazu äußert sich der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Dr. Christoph Rabbow:
PhV Rheinland-Pfalz: Zum Auschwitz-Gedenktag am 27.01.2024
Brücken bauen mit ermutigenden Erzählungen vom Widerstand Einzelner Der diesjährige
PHVN: „Pflichtunterricht muss Vorrang haben!“
Der Landesrechnungshof (LRH) hat festgestellt, dass rechnerisch 2170 Stunden mehr Unterricht erteilt werden könnten, wenn das Land Lehrkräfte nicht für außerunterrichtliche Angebote an Ganztagsschulen einsetzen würde. Der LRH hält es nicht für notwendig, dass Lehrkräfte unter Anrechnung von Unterrichtsstunden für die Betreuung einer Graffiti-AG eingesetzt werden. Ab dem Schuljahr 2026/27 werde sich mit dem gesetzlichen Anspruch auf ganztägige Betreuung im Grundschulbereich sowie der weitere Ausbau von Ganztagsschulen der Bedarf an Betreuung weiter erhöhen, so der LRH.
PhV NRW: Immer mehr Lehrkräfte nutzen ChatGPT & Co. im Unterricht
Düsseldorf, 25. Januar 2024. Fast die Hälfte aller Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen nutzt mittlerweile generative KI-Systeme wie ChatGPT für ihre Arbeit. Das belegt eine aktuelle Umfrage unter Lehrkräften des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW). 48 Prozent der Befragten gibt demnach an, KI-Systeme zu verwenden. Bei einer entsprechenden PhV-Umfrage im vorigen Jahr war die Skepsis noch deutlich größer. Seinerzeit nutzten 22% der Lehrkräfte entsprechende Anwendungen regelmäßig für ihren Unterricht; 33 Prozent lehnten die Nutzung ab oder nutzten die Programme „noch nicht“ (45%).