Aus den Ländern
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PhVN: DPhV-Umfrage bestätigt: Lehrkräften fehlt besonders in Niedersachsen Zeit für guten Unterricht
Lehrkräfte müssen sich mit viel zu viel bürokratischem Aufwand auseinandersetzen, zulasten ihres Fachunterrichts. Das geht aus einer Online-Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter mehr als 3000 Lehrkräften an Gymnasien hervor. Ein Fünftel der Teilnehmer kam aus Niedersachsen. Die Daten im Einzelnen.
PhV BW zur Umfrage des Deutschen Philologenverbands (DPhV) zum Thema Bürokratie an Schulen
„Diese Umfrage hat deutlich gezeigt: Organisatorische Aufgaben halten Lehrkräfte vom Unterricht ab“, so der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. Auf die Frage „Schränkt der bürokratische Aufwand die Qualität Ihres Fachunterrichts ein?“ antworteten mehr als drei Viertel der befragten Lehrkräfte aus Baden-Württemberg mit „ja“ (76,75%).

Umfrage des Deutschen Philologenverbandes zu Bürokratie an Schulen: Lehrkräften bleibt immer weniger Zeit für guten Unterricht
Lehrkräfte müssen sich mit viel zu viel bürokratischem Aufwand auseinandersetzen. Dies geht zulasten ihres Fachunterrichts. Das geht aus einer Online-Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter mehr als 3000 Lehrkräften an Gymnasien in ganz Deutschland hervor. Demnach schränkt der bürokratische Aufwand bei knapp 78 Prozent der befragten Lehrkräfte die Qualität ihres Fachunterrichts ein. Knapp 85 Prozent der befragten Lehrkräfte halten den bürokratischen und unterrichtsfernen Aufwand, den sie zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Klassen- und Fachlehrkräfte bewältigen müssen, für unangemessen und belastend.
JuPhis im PhV BW zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt
Nach der von Ministerpräsident Winfried Kretschmann am vergangenen Montag ausgelösten Diskussion um die Erhöhung der Arbeitszeit von Teilzeitlehrkräften folgt nun der nächste Streich aus dem Kultusministerium: Um die Unterrichtsversorgung zu verbessern, wurde beschlossen, die Unterrichtsverpflichtung der Referendar*innen ab dem Kurs 2024 um eine weitere Stunde zu erhöhen und damit einhergehend die Ausbildungsinhalte an den Seminaren zu kürzen.
PhV BW zu den Abiturprüfungen 2022
Mit den Prüfungen im Fach Deutsch geht das Abitur 2022 am 27.04.2022 für alle Schüler in die heiße Phase. „Wir wünschen den Prüflingen alles Gute und viel Erfolg“, so der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Die komplette Kursstufenzeit der jetzigen Abiturientinnen und Abiturienten war in hohem Maße durch die Corona-Pandemie geprägt. Ich bin aber überzeugt, dass die Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler trotz dieser erschwerten Bedingungen bestmöglich auf die Abschlussprüfungen vorbereitet haben“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende.
PhV BW zur Nutzung von MS 365 an Schulen
Der PhV BW fordert das baden-württembergische Kultusministerium (KM) auf, die Schulen, die noch MS 365 nutzen, sofort und nachhaltig beim Umstieg auf die datenschutzkonformen Anwendungen Moodle (als Lernmanagementsystem) und BigBlueButton (für Videokonferenzen) zu unterstützen. Dies ist bislang versäumt worden.
bpv: Beginn der Abiturprüfungen: Freiwilliges Maske-Tragen ist das Gebot der Stunde
Zum Start der bayerischen Abiturprüfungen an den Gymnasien appelliert der Bayerische Philologenverband (bpv), der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt: Im Sinne der rund 35.000 Abiturientinnen und Abiturienten lautet das Gebot der Stunde, verantwortungsbewusst mit der Situation umzugehen und an den Schulen freiwillig Maske zu tragen!
PhV NRW: „Abiturprüfungen müssen einheitlich, sicher und ordnungsgemäß ablaufen“
Obwohl die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den vergangenen Tagen im Trend zurückgegangen ist, appelliert der nordrhein-westfälische Philologenverband (PhV NRW) an die Schulträger, bei den anstehenden Abiturprüfungen größtmöglich beim Infektionsschutz zu unterstützen. „Die Maskenpflicht wurde vor den Osterferien ausgesetzt, getestet wird zum Schulbeginn auch nicht mehr regelmäßig, es wäre fatal, wenn es zu Beginn der Abiturprüfungen zu neuen Infektionen oder vielen Quarantänefälle kommen würde“, sagt Sabine Mistler, Vorsitzende des PhV NRW.
hphv: Abitur und Schulalltag: Eine Ausnahmesituation für Lehrkräfte
Der Hessische Philologenverband fordert vom Kultusministerium zusätzliche finanzielle Mittel, damit die fälligen Vertretungen gewährleistet werden können.
PhVN: Abitur 2022 – wirklich sicher und gerecht?
In den kommenden Wochen geht es mit dem Abitur an den Gymnasien und den Schulen mit gymnasialer Oberstufe in die heiße Prüfungsphase. Das Kultusministerium hat am 4.4.2022 mitgeteilt, dass das Abitur auch in diesem Jahr sicher und fair ablaufen solle. Hierzu gibt der Vorsitzende des Philologenverbandes, Dr. Christoph Rabbow, eine Erklärung ab.
PhV NRW: Schulbarometer blendet strukturelle Probleme aus
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen kritisiert das Schulbarometer 2025 als verkürzt und warnt davor, strukturelle Probleme wie Personalmangel und Ressourcenknappheit auszublenden, während die Verantwortung einseitig auf Schulen und Lehrkräfte verlagert wird.
bpv zur Verschärfung des Lehrkräftemangels: „Schulen müssen die Folgen ausbaden!“
Trotz steigender Schülerzahlen und fehlender neuer Stellen müssen Bayerns Schulen 2026 erneut flexibel improvisieren – ein neues Maßnahmenpaket und der bpv-Miteinander-Preis setzen dabei auf Zusammenarbeit als Schlüssel zur Unterrichtsversorgung.
bpv zur Volleinstellung zum Februar 2026: Warnung vor „Einsatzfrust“ durch weite Entfernungen
Volleinstellung sichert Planstellen, doch weite Zuweisungen belasten junge Lehrkräfte – der Bayerische Philologenverband setzt mit einer Wohnungsbörse ein Zeichen der Solidarität.
PhV SH kritisiert Schülerinnen und Schüler wegen Teilnahme am „Schülerstreik“
Der Philologenverband Schleswig-Holstein kritisiert den geplanten „Schülerstreik“ gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht: Demonstrationsrecht ja – aber nicht während der Unterrichtszeit und nicht als Plattform für politische Instrumentalisierung.
RLV und PhV BW: „NEUE SEKUNDARSCHULE“ – Propaganda für ein blutleeres Konzept!
Eine Woche nach der gemeinsamen Landespressekonferenz bekräftigen der Realschullehrerverband und Philologenverband Baden-Württemberg ihre Position: Statt neuer Struktur-Experimente braucht das Land die konsequente Stärkung seines bewährten differenzierten Schulsystems.
PhV BW zum Thema „A14-Stellen an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen“
Der Philologenverband Baden-Württemberg wirft dem Kultusministerium vor, Beförderungsstellen zulasten der Gymnasien umzuschichten – und damit hunderte Lehrkräfte um Jahre auf ihre Beförderung warten zu lassen.
PHVN: Schulpflicht respektieren – Demokratisches Engagement mit offenem Visier leben und fördern
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die für den 5. März angekündigten Schülerstreiks gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und warnt davor, politisches Engagement von Jugendlichen auf Kosten der Unterrichtszeit sowie durch intransparente Mobilisierung zu organisieren.
PhV Rheinland-Pfalz fordert breitere Debatte über Computernutzung
Angesichts alarmierender Zahlen zur täglichen Bildschirmzeit warnt der Philologenverband Rheinland-Pfalz vor den gesundheitlichen Risiken exzessiver Mediennutzung und fordert eine breitere gesellschaftliche Debatte sowie klare Grenzen für Kinder und Jugendliche.
PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums „2.800 Lehrkräfte gesucht“
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Ausschreibung von 2.800 Lehrerstellen, mahnt jedoch eine vorausschauende und nachhaltige Einstellungspolitik an, die Gymnasiallehrkräften verlässliche Perspektiven bietet und das differenzierte Schulsystem dauerhaft stärkt.
bpv zur Unterrichtsversorgung ab Herbst: Am Gymnasium ist keine Entspannung in Sicht
Der Bayerischer Philologenverband warnt angesichts des vom Bayerisches Kultusministerium vorgestellten Maßnahmenpakets: Das Stellenmoratorium verschärft die Unterrichtsversorgung 2026/27 weiter und erhöht den Druck auf Bayerns Schulen trotz steigender Schülerzahlen.