Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV NRW: „Abiturprüfungen müssen einheitlich, sicher und ordnungsgemäß ablaufen“
Obwohl die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den vergangenen Tagen im Trend zurückgegangen ist, appelliert der nordrhein-westfälische Philologenverband (PhV NRW) an die Schulträger, bei den anstehenden Abiturprüfungen größtmöglich beim Infektionsschutz zu unterstützen. „Die Maskenpflicht wurde vor den Osterferien ausgesetzt, getestet wird zum Schulbeginn auch nicht mehr regelmäßig, es wäre fatal, wenn es zu Beginn der Abiturprüfungen zu neuen Infektionen oder vielen Quarantänefälle kommen würde“, sagt Sabine Mistler, Vorsitzende des PhV NRW.
hphv: Abitur und Schulalltag: Eine Ausnahmesituation für Lehrkräfte
Der Hessische Philologenverband fordert vom Kultusministerium zusätzliche finanzielle Mittel, damit die fälligen Vertretungen gewährleistet werden können.
PhVN: Abitur 2022 – wirklich sicher und gerecht?
In den kommenden Wochen geht es mit dem Abitur an den Gymnasien und den Schulen mit gymnasialer Oberstufe in die heiße Prüfungsphase. Das Kultusministerium hat am 4.4.2022 mitgeteilt, dass das Abitur auch in diesem Jahr sicher und fair ablaufen solle. Hierzu gibt der Vorsitzende des Philologenverbandes, Dr. Christoph Rabbow, eine Erklärung ab.
PhVN: Schulen schützen – Infektionsschutzgesetz anpassen!
Damit das System Schule bis zu den Sommerferien aufgrund von Erkrankungen von Lehrkräften und nichtlehrendem Personal nicht kollabiert, fordert der Philologenverband Niedersachsen von der Landesregierung auf Veränderungen des Infektionsschutzgesetzes zu drängen, um die Sicherheit aller im System Schule zu gewährleisten.
bpv: Ende der schulischen Corona-Tests: Erleichterung unter Vorbehalt
Der Ministerrat hat heute die Einstellung der Corona-Tests an den Schulen zum 1. Mai verkündet. Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, nimmt dazu Stellung.
PhV BW zum Artikel „Ministerin weiß nicht, wie viel Schule derzeit ausfällt“ in den Stuttgarter Nachrichten vom 04.04.2022
Beim Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) haben die Aussagen der Kultusministerin in den „Stuttgarter Nachrichten“ vom 04.04.2022 für Unverständnis und Kritik gesorgt. „Die Tatsache, dass Frau Schopper einerseits einräumt, nicht zu wissen, wie viel Unterricht ausfällt, aber andererseits behauptet, dass genügend Ressourcen zur Verfügung stehen, um den Unterrichtsausfall auszugleichen, lässt uns fassungslos zurück.
hphv: Lockerungseuphorie mit Vorsicht begegnen
Aus politischer Perspektive ist nachvollziehbar, dass nach Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes coronabedingte Beschränkungen sukzessive aufgehoben werden. Die Lockerungsphasen, angestoßen durch die Entscheidung der Bundesregierung, bescheren den Schulen jedoch noch zu oft brisante Situationen und riskieren leichtfertig den Schutz sowohl der Schülerschaft als auch der Lehrkräfte.
PhV R-P gegen Wegfall der Maskenpflicht an den rheinland-pfälzischen Schulen: Schon jetzt fallen ca. 7 % aller Lehrkräfte aufgrund einer Corona-Infektion aus!
„Seit Wochen erleben wir an den rheinland-pfälzischen Schulen ein erhebliches Infektionsgeschehen. Die G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen haben das mündliche Abitur nun mit großem Kraftaufwand und etlichen Nachprüfungen samt aller zusätzlichen Arbeit hinter sich gebracht“, fasst die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz, die Lage zusammen.
PhVN fordert Nachtragshaushalt für die Bildung noch vor der Sommerpause: „Herr Hilbers und Herr Tonne, entlasten Sie endlich unsere Schulen!“
Der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Dr. Christoph Rabbow, kritisiert das passive Abwarten von Kultus- und Finanzminister angesichts der bevorstehenden Aufgaben zur Bewältigung der Coronakrise sowie der neuen Herausforderungen der Integration ukrainischer Kinder in den niedersächsischen Schulen deutlich.
PhV R-P: Prioritäten richtig setzen: Konzentration auf nachhaltige Betreuung und Bildung auch für geflüchtete Kinder und Jugendliche, statt Ressourcenabfluss ins Prestige-Projekt „Schule der Zukunft“
„Der Krieg gegen die Ukraine macht uns eines deutlich: Wir wollen helfen. Wir wollen gute Bildung auch für geflüchtete Kinder und Jugendliche an unseren Schulen, aber wir sind nach zwei Jahren Corona mit unserer Kraft fast am Ende.“ Mit diesen Worten appelliert die Landesvorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz, an die Landesregierung, finanziell umzusteuern.
hphv zum neuen Schuljahr: Fortschritte anerkennen, Herausforderungen nicht ausblenden
Der Hessische Philologenverband begrüßt mehr Sprach- und Mathematikförderung, mahnt aber bei Lehrkräfteversorgung, Datennutzung und Ganztag zur Vorsicht.
PhV Rheinland-Pfalz zum Schuljahresanfang 2026/27: Hitzeschutz, kleinere Lerngruppen, Deputatssenkung und Regelbeförderung von gymnasialen Lehrkräften sind vordringlich
Zum Schuljahresstart fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz unverzügliche Hitzeschutzmaßnahmen für Schulen sowie spürbare Entlastung bei Klassengröße und Beförderung und begrüßt Pläne der neuen Bildungsministerin für klare Handynutzungs-Regeln an Schulen.
Bayerische Lehrerverbände zum Schuljahresabschluss: Resilienz braucht ausreichend Personal und verlässliche Rahmenbedingungen
Zum Schuljahresende danken Bayerns Lehrerverbände (abl) den Lehrkräften für ihren Einsatz an der Belastungsgrenze und warnen: Ein Stellenmoratorium gefährdet genau die Krisenresilienz, die Schulen als Stabilitätsanker der Gesellschaft dringend brauchen.
PhV BW zur IT-Panne bei Abiturzeugnissen
Softwarefehler bei der Notenverwaltung zwingt rund 50 Gymnasien in Baden-Württemberg zur Rückforderung von ca. 100 Abiturzeugnissen – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert lückenlose IT-Qualitätssicherung und eine verlässliche digitale Schulverwaltung.
Pressemitteilung des Philologenverbands (PhV) und der Jungen Philologen (JuPhi) Baden-Württemberg zur Situation des Lehrkräftenachwuchses
Der PhV BW begrüßt die dem Kultusministerium am Herzen liegende „Willkommenskultur“ und wundert sich daher umso mehr, warum für den gymnasialen Lehrkräftenachwuchs gerade dann die Tore verschlossen bleiben?
Hitzeschutz ist Qualitätsschutz: PhV BW fordert Thermometer und Hygrometer für jedes Klassenzimmer und jeden Fachraum in den Schulen!
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert eine sofortige und flächendeckende
PhV NRW: Reform der Oberstufe in NRW benötigt Zeit für Anpassungen
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die Reform der gymnasialen Oberstufe grundsätzlich, kritisiert aber fehlende Ressourcen und zu wenig Vorbereitungszeit und fordert u.a. einen zusätzlichen Vorbereitungstag pro Halbjahr sowie eine bessere Schüler-Lehrer-Relation.
PhV BW: Kleinere Klassen – jetzt!
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert von der Landesregierung, den G9-Umstieg zu nutzen und den Klassenteiler am Gymnasium endlich spürbar zu senken.
Die Lehrergewerkschaften Hamburg (dlh) warnen vor fatalem Signal: Mehrarbeit und ausbleibende Tarifeffekte sind eine versteckte Gehaltskürzung
Hamburgs Lehrkräfte sollen länger arbeiten – bei stagnierender Besoldung und ohne Übertragung der Tarifergebnisse: Die Lehrergewerkschaften Hamburg kritisieren den Haushaltsentwurf 2027/28 als versteckte Gehaltskürzung und bildungspolitischen Offenbarungseid.
PHVN: Keine Trendumkehr bei Schulabgängern ohne Hauptschulabschluss
Der Philologenverband Niedersachsen schlägt Alarm: Fast jeder zehnte Schüler verlässt die Schule ohne Hauptschulabschluss und fordert ein umfassendes Maßnahmenpaket statt digitaler Ablenkung.