Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv: Statement der abl zum Wegfall der Isolationspflicht
abl-Präsident Michael Schwägerl kommentiert den Wegfall der Isolationspflicht und ihre Auswirkungen auf die Schulen: „Egal ob Corona, Grippe oder Erkältung – für Schülerinnen und Schüler genauso wie für Lehrkräfte gilt der banale Grundsatz: „Wer krank ist, gehört nicht in die Schule.“ Nachdem offensichtlich eine Neubewertung der Gefährdung durch das relativ „neue“ Corona-Virus stattfindet, müssen die Verantwortlichen in Wissenschaft und Politik auch klar definieren, was „krank“ oder „ansteckend“ bedeutet. Schule mit ihrem verpflichtenden Besuch ist ein pädagogischer Schutzraum – auch mit Blick auf die Gesundheit aller Beteiligten.
PhV BW zum G9-Volksantrag
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßt den Volksantrag zu einem G9-Gesetz. Der PhV-Vorsitzende Ralf Scholl erklärt: „Seit fast 19 Jahren wird am achtjährigen Gymnasium (G8) „optimiert“. Gut ist es dadurch nicht geworden, und alle mit G8 verbundenen Ziele wurden nicht erreicht. Einzige Ausnahme: Einsparungen! Damit ist klar: G8 als Regelform an den allgemein bildenden Gymnasien hat sich nicht bewährt.“
PhV RP: Antisemitismus in der Schule: Wir müssen uns ihm entgegenstellen
Als Lehrerinnen und Lehrer haben wir die Chance, Antisemitismus in der Schule wirksam zu begegnen. Immer wieder müssen wir versuchen, Vorurteile aus der Welt zu schaffen. Zu dieser Art der Aufklärung sind alle Fächer aufgerufen.
PhV BW zum Thema Schul-Notebooks
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, stellt fest: Für die aus Bundesmitteln angeschafften Schüler-Tablets und für die aus Bundes- und Landesmitteln angeschafften Lehrer-Notebooks bzw. -Tablets gibt es bislang kein tragfähiges Wartungskonzept. Noch weniger gibt es ein Konzept dafür, wer die noch fehlenden ca. 45.000 Lehrerrechner und die rund eine Million noch fehlender Schülerrechner im Land bezahlen soll.
PhV SH fordert Zuständigkeit der Bildungsministerin von der Vorschulpädagogik bis zu Berufsausbildung bzw. Hochschulabschlüssen
Langlet-Ruck: Vorstellungsverfahren für Viereinhalbjährige sinnvoll und langfristig von großem Nutzen!
tphv: Wir fordern eine Qualitätsdebatte für das Thüringer Gymnasium! Unsere Lösung: G9
„Qualität darf nicht egal sein, jetzt nicht und auch künftig nicht! Die Sicherung der Qualität und der Anerkennung des Thüringer Abiturs für künftige Jahrgänge muss deshalb oberste Priorität in einer Debatte um die zukünftige Ausgestaltung der Thüringer Gymnasien haben“, so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes.
Zumeldung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Beschlussempfehlung des Finanzausschusses des Landtags zur Denkschrift des Landesrechnungshofes „Landes-IT zwischen Cloud und digitaler Souveränität“
Der Finanzausschusses des Landtags empfiehlt in seiner Beschlussempfehlung vom 20. Oktober 2022 zur Denkschrift des Landesrechnungshofes „Landes-IT zwischen Cloud und digitaler Souveränität“ unter anderem, „die IT-Systeme des Landes an den Zielen der digitalen Souveränität auszurichten und nur Lösungen zu wählen, welche die Anforderungen des Datenschutzes erfüllen und die Hoheit des Landes über seine Daten gewährleisten“, sowie beim digitalen Arbeitsplatz „Lösungen auf Open-Source-Basis in die Überlegungen einzubeziehen.“
PhV BW zur Weiterbeschäftigung befristet angestellter Lehrkräfte über die Sommerferien
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW), die Vertretung der gymnasialen Lehrkräfte, begrüßt nachdrücklich, dass Grüne und CDU in Baden-Württemberg offenbar jetzt die Bezahlung befristet beschäftigter Lehrkräfte über die Sommerferien sicherstellen wollen.
PhV SH: „Bildung muss Chefsache werden!“
Der Philologenverband Schleswig-Holstein mahnt eine ressortübergreifende Aufgaben- und Finanzierungsprüfung an.
bpv: Schulen brauchen professionelle IT-Unterstützung
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl kommentiert den Cyberangriff auf bayerische Schulen.
PhV BW zum Artikel „Digitale Bildungsplattform soll im Frühjahr fertig sein“ in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 25.09.2022
„Wir freuen uns, dass das Kultusministerium (KM) den baden-württembergischen Lehrkräften jetzt für Frühjahr 2023 ein dienstliches Email-Postfach in Aussicht stellt – gut 50 Jahre nach Erfindung der Email und mehr als 30 Jahre nach Einführung des Internets für alle“, kommentiert Ralf Scholl, der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) die entsprechende Meldung der Badischen Neuesten Nachrichten vom 25. September 2022. Der angekündigte digitale Lehrerarbeitsplatz soll neben Email auch Cloud-Speicher und Online-Büroanwendungen umfassen.
PhVN: Landtagswahl 2022: Bildungspolitik ist Zukunftspolitik!
Niedersachsen steht vor der Wahl. Nach fast fünf Jahren Rot-Schwarz – einer keineswegs „großen“ Koalition – geht es einmal mehr um eine wichtige Entscheidung für die Zukunft. Die letzten Jahre waren durch oft quälenden Stillstand in den wichtigen Zukunftsfragen geprägt. Da können sich die Regierungsparteien nicht hinter den Verweis auf die Pandemiebewältigung zurückziehen. Natürlich hat Corona Zeit und Ressourcen gekostet, das kann und will niemand kleinreden. Aber neben den Reaktionen auf die Herausforderungen während der Hochphase der Viruseindämmung hätte dennoch der Wille zur politischen Gestaltung durchblitzen müssen – und zwar über die Pandemie hinaus.
bpv: A13 für alle: Keine Maßnahme gegen Lehrermangel
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl kommentiert die Ankündigung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, A13 als Einstiegsgehalt für alle Lehrkräfte einzuführen.
PhV NRW: Wertschätzung für alle Lehrkräfte notwendig
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen (PhV NRW) anerkennt und begrüßt, dass mit der Umsetzung des schwarz-grünen Wahlversprechens A13 für alle die Wertschätzung für die Lehrkräfte an Grund- und Sek-I-Schulen steigt. „Die professionelle Arbeit und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen sehen wir mit großem Respekt, sie sind von hoher Bedeutung für unser gesamtes Schulsystem in NRW“, sagt die PhV-NRW-Vorsitzende Sabine Mistler.
PhV BW zu den Ergebnissen von VERA 8
VERA 8-Ergebnisse unterstreichen die Vorzüge eines gegliederten Bildungssystems
Junge Philologen: Referendariat soll wieder zwei Jahre dauern
Anlässlich des runden Geburtstags fordert der JuPhi-Vorsitzende für NRW, das Referendariat von derzeit 18 wieder auf 24 Monate zu verlängern. „Die Anforderungen sind in den vergangenen Jahren enorm gestiegen; wer beste Bildung will, muss auch beste Bedingungen für die Lehrerausbildung schaffen“, sagt Hoffmann.
bpv-Statement zur Diskussion um den Einsatz von schwangeren Lehrerinnen im Unterricht
Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes: „Die aktuellen Aussagen des Kultusministers zum Einsatz Schwangerer an Schulen nähren viele Spekulationen und sorgen für große Unsicherheit und Verärgerung bei den betroffenen Schwangeren, vertretenden Lehrkräften sowie Schulleitungen. Es stößt zudem bei vielen Kolleginnen und Kollegen auf Unverständnis, dass dieses Thema nicht bereits vor Schulbeginn geklärt werden konnte. Wir brauchen jetzt möglichst schnell klare Entscheidungen, ob Schulen wieder für Schwangere geöffnet werden, und – wenn ja – verlässliche Regelungen, die den Schutz von Mutter und Kind vor Ort sicherstellen.“
pvs: Protestkundgebung vor dem Sächsischen Landtag in Dresden am 21. September
Der Lehrkräftemangel an sächsischen Schulen hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, das eine ernste Gefährdung der Bildungschancen unserer Schülerinnen und Schüler darstellt. Auch die Gymnasien sind betroffen. Nicht nur in ländlichen Regionen kann der Grundbereich nicht mehr abgesichert werden, kommt es zu planmäßigen Unterrichtskürzungen, werden Klassenstufen und Fächer „priorisiert“.
Die Bildungsziele des Gymnasiums lassen sich so nicht verwirklichen!
Das können wir nicht länger hinnehmen!

bpv: Welttag des Lehrers: Was Lehrkräfte sich wünschen
Zum Welttag des Lehrers am 5. Oktober fasst der Bayerische Philologenverband zusammen, was sich Lehrkräfte wirklich wünschen.
bpv-Statement zu fehlenden Schulbüchern zum Schuljahresstart
„Auch wenn es Schülerinnen und Schüler eher gelassen nehmen: Fehlende Bücher zum Schuljahresstart sind für die betroffenen Lehrkräfte ein echtes Ärgernis! Das gilt ganz besonders, wenn man – wie jetzt am Gymnasium in der 10. Jahrgangsstufe – einen neuen Lehrplan erstmalig umzusetzen hat. Schon zum Start des Schuljahres 2021/22 gab es ähnliche Schwierigkeiten. Der Bayerische Philologenverband hatte damals auf diese Problematik im Zulassungs- und Herstellungsverfahren der Lehrwerke für das neue neunjährige Gymnasium hingewiesen und Gespräche mit dem Ministerium geführt. Dieses Jahr sind deutlich weniger Fächer betroffen, aber immer noch zu viele! Zumindest haben sich die Verlage, deren Bücher noch nicht ausgeliefert sind, dazu bereit erklärt, das Lehrwerk oder die ersten Kapitel digital zur Verfügung zu stellen – eine unserer Forderungen aus dem letzten Schuljahr.“