Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV BW zum Thema „Hitzefrei an Schulen“
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert verbindlichere Hitzefrei-Regelungen, konsequenten Gesundheitsschutz und eine echte Klima-Sanierungsoffensive für Schulgebäude.
bpv: So geht Schulentwicklung und offenes Lernen!
Der bayerische Philologenverband informiert sich beim Lessing-Gymnasium Neu-Ulm über eigenverantwortliches Lernen in offenen Lernlandschaften und zeigt sich beeindruckt von 15 Jahren konsequenter Schulentwicklung.
PhV NRW: Verhaltensprobleme empfinden Lehrkräfte als größte Belastung
Das Schulbarometer bestätigt, was Kolleginnen und Kollegen in NRW berichten: Lehrkräfte werden in immer öfter mit Verhaltensproblemen konfrontiert, die den Unterricht belasten, Lernzeit kosten und intensive Gespräche mit Eltern notwendig machen.
bpv-Statement zu den Ergebnissen des Schulbarometers 2026
Schulbarometer 2026 bestätigt, was der Bayerische Philologenverband seit Jahren beobachtet: Lehrkräfte an bayerischen Gymnasien stoßen durch Verhaltensauffälligkeiten zunehmend an ihre Belastungsgrenzen.
hphv: Konfessioneller Religionsunterricht bleibt zukunftsfähig – Gemischtkonfessionelle Lerngruppen stärken Dialog und Vielfalt
Der Hessische Philologenverband unterstützt gemischtkonfessionellen Religionsunterricht als zukunftsweisendes Modell, das konfessionelle Bildung, pädagogische Qualität und organisatorische Flexibilität erfolgreich verbindet.
Prüfungskultur am Gymnasium: bpv-Statement zu den Ankündigungen des Kultusministeriums
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die angekündigten Reformen zur Prüfungskultur als wichtigen ersten Schritt und macht deutlich: Angesichts von KI und Digitalisierung darf der Dialog im Schuljahr 2026/27 nicht abreißen.
bpv zur Offensive der Staatsregierung: Digitale Balance stärken – und Plattformbetreiber in die Pflicht nehmen
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die neue Staatsinitiative für digitale Balance bei Kindern und Jugendlichen – und fordert neben starker Elterneinbindung auch klare Regeln für Plattformbetreiber auf europäischer Ebene.
PhV BW: Ein starkes Signal für mehr Wertschätzung und für die Attraktivität des Lehrerberufs
Der Philologenverband Baden-Württemberg zur Ankündigung von Kultusminister Andreas Jung, angehende Lehrkräfte künftig über die Sommerferien bezahlen und das Referendariat um zwei Monate verlängern zu wollen
PhV NRW: Lehrkräfte vermissen Respekt und Unterstützung von Eltern
Umfrage des Philologenverbandes Nordrhein-Westfalen unter Lehrkräften zeigt: Eltern melden sich vor allem bei schlechten Noten – echte Bildungspartnerschaft bleibt die Ausnahme.
Lehrerverbände gratulieren dem neuen Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung und Kultus
Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände gratuliert Peter Tomaschko von der CSU zur Wahl als Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultus – und bietet Zusammenarbeit für das gegliederte Schulwesen an.
Kopfschütteln beim PhV S-H über Karl-May-Entscheidung des Ravensburger Verlags – Langlet-Ruck: „Törichte Selbstzensur zu Lasten jugendlicher Leserinnen und Leser“
Die Entscheidung des Ravensburger Verlags zur Entfernung eines Karl-May-Buches aus seinem Sortiment hat auch beim Philologenverband Schleswig-Holstein für Unverständnis und Kopfschütteln gesorgt. „Wir sehen hier eine törichte Selbstzensur des Verlages zu Lasten jugendlicher Leserinnen und Leser“, erklärte die Vorsitzende des P h v, Barbara Langlet-Ruck. Der Verband schließe sich daher den Vorbehalten an, die auch der frühere Vizekanzler Sigmar Gabriel (S P D) und Bildungsministerin und K M K-Präsidentin Karin Prien (C D U) artikuliert hatten.
PhV NW: „Genau hinsehen – und schnell handeln, falls es notwendig wird“
Morgen beginnt für die gut 2,4 Millionen Schülerinnen und Schüler und die knapp 180.000 Lehrkräfte in NRW nach den großen Ferien wieder die Schule. „Wir wünschen allen Beteiligten einen guten Start in das neue Schuljahr“, sagt Sabine Mistler, die Vorsitzende des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW). „Das vergangene Schuljahr war für unsere Kolleginnen und Kollegen geprägt von extremen Belastungen, wir wünschen uns sehr, dass die Situation sich in diesem etwas entspannt. Ein ,Weiter so!‘ darf es nicht mehr geben.“
Mögliche Stundentafel-Kürzung in Berlin: DPhV warnt vor Schaden für Schülerinnen und Schüler, Mehrbelastung für Lehrkräfte
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) spricht sich deutlich gegen eine Verkürzung der Stundentafel an Berliner Schulen aus. Eine Kürzung der Stundentafel dient weder den Schülerinnen und Schülern noch ihren Lehrkräften. Stundentafelkürzungen, d.h. weniger Pflichtunterricht z.B. in Deutsch, Mathematik und Englisch, senken die Leistungsstandards. Zudem müssen die zu wenigen Lehrkräfte parallel mehr Klassen bedienen. „Das ist unzumutbar für alle Beteiligten. Das Berliner Bildungsniveau würde noch mehr sinken“, kritisiert die DPhV-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne
bpv: Lehrermangel: „Stille Reserve“ aktivieren! – Erstes Ergebnis einer bpv-Umfrage mit fast 5.000 Teilnehmern
Der Bayerische Philologenverband (bpv) hat seine Mitglieder zum Thema Arbeiten in Vollzeit und Teilzeit befragt. Eine erste Auswertung der fast 5.000 Rückmeldungen zeigt: Hinderungsgründe für eine Erhöhung der Teilzeit sind zuvorderst die gestiegenen außerunterrichtlichen Belastungen. Um den Lehrermangel abzumildern, fordert der bpv daher mehr Unterstützungskräfte an den Schulen und eine deutliche Entlastung der Lehrkräfte von unterrichtsfernen Tätigkeiten.
bpv: Lehrermangel an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen: Freude bei den eingestellten Nachwuchslehrkräften – Sorge bei den Planern vor Ort
Auf den ersten Blick fällt die reine Bilanz des Einstellungstermins im Herbst erfreulich aus: Weit über 1000 fertig ausgebildete Gymnasial-Lehrkräfte werden eine Stelle beim Staat bekommen – für den regulären Unterricht und für Brückenklassen. bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl erklärt, warum die Planer an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vor Ort dennoch besorgt sind.
PhV NW zur Pressekonferenz von Schulministerin Feller am 28. Juli 2022
Ausdrücklich begrüßt der Philologenverband NRW das Ziel der Landesregierung, alles daran zu setzen, die Schulen offen zu halten und den Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten. „Die Arbeitsbedingungen in den Schulen müssen jedoch grundlegend verbessert werden. Die Belastungsgrenzen der Lehrkräfte wurden in den letzten Jahren deutlich überschritten. Der Ankündigung des Koalitionsvertrags, Lehrkräfte spürbar zu entlasten, müssen nun schnellstmöglich Taten folgen“, fordert Sabine Mistler.
SPhV: Philologenverband warnt vor einem Ausbluten der Lehrerausbildung im Saarland
Mit großer Sorge betrachtet der Saarländische Philologenverband (SPhV) die Situation der Lehrerausbildung im Saarland: „Uns erreichen zunehmend Beschwerden von Referendarinnen und Referendaren, die mit der Lehramtsausbildung im Saarland nicht mehr zurechtkommen. Wir befürchten ein Ausbluten der Lehrerausbildung im Saarland“, so der Vorsitzende Marcus Hahn.
hphv: Abitur 2022 – nicht immer glänzend
Die Hessischen Philologen fordern die Glaubwürdigkeit des Abiturs zu erhalten – Realitätsverweigerung aufseiten der Politik wäre fatal! An Hessens Schulen gibt es zuhauf gute Abschlüsse; auch die Gymnasien verlassen – nahezu überall in Deutschland – immer mehr Abiturientinnen und Abiturienten mit immer besseren Noten. Ist das auf einen geheimnisvollen Leistungs- und Intelligenzzuwachs der Absolventen zurückzuführen? Mitnichten.
bpv: Jahreszeugnis: Folgen der Pandemie im Blick behalten!
Zum Schuljahresende steht das Jahreszeugnis an. Nach zwei Schuljahren ist es das erste, das wieder auf einer regulären Notengebung basiert. Doch der Bayerische Philologenverband (bpv) warnt: Wie es in den Jugendlichen nach zweieinhalb Jahren Corona-Pandemie wirklich aussieht, steht nicht im Zeugnis!
Bayerische Lehrerverbände: Die Ferien kommen, Corona-Herbst und Personalmangel auch
Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) wagt einen Blick nach vorn. Die zentralen Forderungen für den Herbst lauten: Die Schulen brauchen dringend Lehrkräfte, auch zur Beschulung der ukrainischen Geflüchteten. Und sie benötigen einen „Instrumentenkasten“ zur flexiblen und schnellen Reaktion auf das Corona-Geschehen vor Ort. Oberstes Ziel ist und bleibt der Präsenzunterricht bei größtmöglichem Gesundheitsschutz für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft.