Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
TPhV: Längere gemeinsame Schulzeit löst die Probleme nicht!
„Wir brauchen jetzt keine neue Strukturdebatte, sondern wir brauchen eine Kultur des Förderns und Forderns!“, so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes.
PhV SH: Das Tarifergebnis für die Landesbediensteten muss umgehend auf Beamte und Pensionäre übertragen werden!
Das jüngst in Potsdam erzielte Ergebnis der Tarifverhandlungen für die Angestellten der Länder muss umgehend auf die Beamten und die Pensionäre übertragen werden!
PHVN nach Tarifabschluss im öffentlichen Dienst
Besoldung folgt Tarif: Finanzminister Heere muss jetzt liefern. Abstandsgebot und amtsangemessene Alimentation gleich mit umsetzen.
PhV SH: Problemlösung wichtiger als Alarmismus – Ergebnisse der P I S A-Studie fordern schnelle und wirkungsvolle Konsequenzen
Die Ergebnisse der jüngsten P I S A-Studie zu den Schülerleistungen in Deutsch, Mathema-tik und Naturwissenschaften sind unbefriedigend und können in dieser Form nicht hingenommen werden!
hphv: PISA-Studie 2023 – Wann kippt der schiefe (Bildungs-)Turm endgültig?
Wenig überrascht zeigt sich der Hessische Philologenverband (hphv) über die Ergebnisse der neuesten Pisa-Studie. „Wenn man sich anschaut, wie mit dem Thema Bildung quer durch die Republik seit der ersten Studie Anfang des Jahrtausends umgegangen wurde, wundert einen vielmehr, dass die Öffentlichkeit in dieser Woche über einen weiteren Tiefpunkt noch geschockt ist“, so der Landesvorsitzende Volker Weigand.
bpv-Statement zum Gender-Verbot an Schulen: „Ja“ zu klaren Regeln, „Nein“ zu harten Verboten!
Der Bayerische Philologenverband (bpv) ist gegen die vorschnelle Einführung neuer Gender-Schreibweisen, die den Spracherwerb zusätzlich erschweren.
PhV BW zur Digitalisierungsstrategie an baden-württembergischen Schulen
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Digitalisierungsstrategie an baden-württembergischen Schulen (Zumeldung zur Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 05.12.2023).
PHVN: Rabbow zu PISA 2022 – „Erwartbar erschreckende Ergebnisse“
„Ruhe bewahren und richtige Konsequenzen aus der PISA-Studie ableiten.“
Philologen in Berlin und Brandenburg haben Vorstand gewählt
Die Vertreterversammlung des Deutschen Philologenverbandes Berlin/Brandenburg hat am 1. Dezember 2023 turnusgemäß einen neuen Geschäftsführenden Vorstand gewählt.
PhV BW zu den PISA-Ergebnissen
Schlechtestes deutsches PISA-Ergebnis aller Zeiten. Leistungsrückgang mittlerweile nicht mehr linear, sondern beschleunigt.
PhV BW zum Artikel „Digitale Bildungsplattform soll im Frühjahr fertig sein“ in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 25.09.2022
„Wir freuen uns, dass das Kultusministerium (KM) den baden-württembergischen Lehrkräften jetzt für Frühjahr 2023 ein dienstliches Email-Postfach in Aussicht stellt – gut 50 Jahre nach Erfindung der Email und mehr als 30 Jahre nach Einführung des Internets für alle“, kommentiert Ralf Scholl, der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) die entsprechende Meldung der Badischen Neuesten Nachrichten vom 25. September 2022. Der angekündigte digitale Lehrerarbeitsplatz soll neben Email auch Cloud-Speicher und Online-Büroanwendungen umfassen.
PhVN: Landtagswahl 2022: Bildungspolitik ist Zukunftspolitik!
Niedersachsen steht vor der Wahl. Nach fast fünf Jahren Rot-Schwarz – einer keineswegs „großen“ Koalition – geht es einmal mehr um eine wichtige Entscheidung für die Zukunft. Die letzten Jahre waren durch oft quälenden Stillstand in den wichtigen Zukunftsfragen geprägt. Da können sich die Regierungsparteien nicht hinter den Verweis auf die Pandemiebewältigung zurückziehen. Natürlich hat Corona Zeit und Ressourcen gekostet, das kann und will niemand kleinreden. Aber neben den Reaktionen auf die Herausforderungen während der Hochphase der Viruseindämmung hätte dennoch der Wille zur politischen Gestaltung durchblitzen müssen – und zwar über die Pandemie hinaus.
bpv: A13 für alle: Keine Maßnahme gegen Lehrermangel
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl kommentiert die Ankündigung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, A13 als Einstiegsgehalt für alle Lehrkräfte einzuführen.
PhV NRW: Wertschätzung für alle Lehrkräfte notwendig
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen (PhV NRW) anerkennt und begrüßt, dass mit der Umsetzung des schwarz-grünen Wahlversprechens A13 für alle die Wertschätzung für die Lehrkräfte an Grund- und Sek-I-Schulen steigt. „Die professionelle Arbeit und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen sehen wir mit großem Respekt, sie sind von hoher Bedeutung für unser gesamtes Schulsystem in NRW“, sagt die PhV-NRW-Vorsitzende Sabine Mistler.
PhV BW zu den Ergebnissen von VERA 8
VERA 8-Ergebnisse unterstreichen die Vorzüge eines gegliederten Bildungssystems
Junge Philologen: Referendariat soll wieder zwei Jahre dauern
Anlässlich des runden Geburtstags fordert der JuPhi-Vorsitzende für NRW, das Referendariat von derzeit 18 wieder auf 24 Monate zu verlängern. „Die Anforderungen sind in den vergangenen Jahren enorm gestiegen; wer beste Bildung will, muss auch beste Bedingungen für die Lehrerausbildung schaffen“, sagt Hoffmann.
bpv-Statement zur Diskussion um den Einsatz von schwangeren Lehrerinnen im Unterricht
Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes: „Die aktuellen Aussagen des Kultusministers zum Einsatz Schwangerer an Schulen nähren viele Spekulationen und sorgen für große Unsicherheit und Verärgerung bei den betroffenen Schwangeren, vertretenden Lehrkräften sowie Schulleitungen. Es stößt zudem bei vielen Kolleginnen und Kollegen auf Unverständnis, dass dieses Thema nicht bereits vor Schulbeginn geklärt werden konnte. Wir brauchen jetzt möglichst schnell klare Entscheidungen, ob Schulen wieder für Schwangere geöffnet werden, und – wenn ja – verlässliche Regelungen, die den Schutz von Mutter und Kind vor Ort sicherstellen.“
pvs: Protestkundgebung vor dem Sächsischen Landtag in Dresden am 21. September
Der Lehrkräftemangel an sächsischen Schulen hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, das eine ernste Gefährdung der Bildungschancen unserer Schülerinnen und Schüler darstellt. Auch die Gymnasien sind betroffen. Nicht nur in ländlichen Regionen kann der Grundbereich nicht mehr abgesichert werden, kommt es zu planmäßigen Unterrichtskürzungen, werden Klassenstufen und Fächer „priorisiert“.
Die Bildungsziele des Gymnasiums lassen sich so nicht verwirklichen!
Das können wir nicht länger hinnehmen!

bpv: Welttag des Lehrers: Was Lehrkräfte sich wünschen
Zum Welttag des Lehrers am 5. Oktober fasst der Bayerische Philologenverband zusammen, was sich Lehrkräfte wirklich wünschen.
bpv-Statement zu fehlenden Schulbüchern zum Schuljahresstart
„Auch wenn es Schülerinnen und Schüler eher gelassen nehmen: Fehlende Bücher zum Schuljahresstart sind für die betroffenen Lehrkräfte ein echtes Ärgernis! Das gilt ganz besonders, wenn man – wie jetzt am Gymnasium in der 10. Jahrgangsstufe – einen neuen Lehrplan erstmalig umzusetzen hat. Schon zum Start des Schuljahres 2021/22 gab es ähnliche Schwierigkeiten. Der Bayerische Philologenverband hatte damals auf diese Problematik im Zulassungs- und Herstellungsverfahren der Lehrwerke für das neue neunjährige Gymnasium hingewiesen und Gespräche mit dem Ministerium geführt. Dieses Jahr sind deutlich weniger Fächer betroffen, aber immer noch zu viele! Zumindest haben sich die Verlage, deren Bücher noch nicht ausgeliefert sind, dazu bereit erklärt, das Lehrwerk oder die ersten Kapitel digital zur Verfügung zu stellen – eine unserer Forderungen aus dem letzten Schuljahr.“