Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV NRW: Immer mehr Lehrkräfte nutzen ChatGPT & Co. im Unterricht
Düsseldorf, 25. Januar 2024. Fast die Hälfte aller Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen nutzt mittlerweile generative KI-Systeme wie ChatGPT für ihre Arbeit. Das belegt eine aktuelle Umfrage unter Lehrkräften des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW). 48 Prozent der Befragten gibt demnach an, KI-Systeme zu verwenden. Bei einer entsprechenden PhV-Umfrage im vorigen Jahr war die Skepsis noch deutlich größer. Seinerzeit nutzten 22% der Lehrkräfte entsprechende Anwendungen regelmäßig für ihren Unterricht; 33 Prozent lehnten die Nutzung ab oder nutzten die Programme „noch nicht“ (45%).
bpv: Nach IGLU- und PISA-Schock – „Wir brauchen einen positiven Leistungsbegriff!”
Die IGLU- und PISA-Ergebnisse mit rückläufigen Schülerleistungen sind eine klare Warnung. Aus Sicht des Bayerischen Philologenverbands (bpv) reicht eine Stärkung der Basiskompetenzen nicht aus, um diese Entwicklung umzukehren.
PhV NRW: „Zufriedene Lehrkräfte sind die beste Werbung für den Beruf“
NRW startet Werbekampagne für Studium und Seiteneinstieg. PhV mahnt attraktive Arbeitsbedingungen an Schulen an. Kerngeschäft Unterricht muss wieder im Mittelpunkt stehen.
PhV BW und BLV: Mindestens vier zusätzliche Entlastungsstunden für alle Schulen, die mit dem Umzug des Lernmanagement-Systems Moodle befasst sind
Gemeinsame Pressemitteilung des Philologenverbands (PhV) und des Berufsschullehrerverbands (BLV) Baden-Württemberg zu Problemen beim Moodle-Umzug an den Schulen im Land.
TPhV: Pisa-Chef Schleicher verrennt sich!
„Die überlasteten und jammernden Befehlsempfänger-Lehrkräfte sind schuld am PISA-Debakel der deutschen Schulen? Pisa-Chef Schleicher ist hier auf dem Holzweg!“ so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes.
bpv-Statement: „Die deutsche Sprache ist der Schlüssel!“
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl sieht die Staatsregierung mit mehr Deutschunterricht in den Grundschulen auf dem richtigen Weg.
bpv zu Aussagen des Ministerpräsidenten: “Freiwilliges Aufstocken ist mit spürbaren Entlastungen möglich.”
„Auch wenn wir die Aussage des Ministerpräsidenten, Schulen, Polizei und Justiz von Stellenstreichungen auszunehmen, begrüßen: Stellenabbau im Öffentlichen Dienst sehen wir aktuell als schwieriges Signal, denn wir leben in Zeiten, in denen ein starker, handlungsfähiger Staat gefragt ist.“
PhV SH: „Der Lehrerberuf muss bei vollem Deputat zu leisten sein!“
Langlet-Ruck: Hohe Teilzeitquote überrascht nicht!
PhV NRW: „Teilzeit bei Lehrkräften ist häufig ein Akt der Notwehr“
Quote liegt in Bund und Land laut Statistik bei 42,3 Prozent. Weniger Teilzeit kann zu höheren Krankenständen führen. Beruf wird zunehmend unattraktiver für junge Menschen.
PhV Rheinland Pfalz weist darauf hin: Abitur-Nachtermine werden nicht beliebig „angeboten“!
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz dringt auf Klarstellung von Seiten des Ministeriums bezüglich der Abiturtermine.
PhV NRW: Schulbarometer blendet strukturelle Probleme aus
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen kritisiert das Schulbarometer 2025 als verkürzt und warnt davor, strukturelle Probleme wie Personalmangel und Ressourcenknappheit auszublenden, während die Verantwortung einseitig auf Schulen und Lehrkräfte verlagert wird.
bpv zur Verschärfung des Lehrkräftemangels: „Schulen müssen die Folgen ausbaden!“
Trotz steigender Schülerzahlen und fehlender neuer Stellen müssen Bayerns Schulen 2026 erneut flexibel improvisieren – ein neues Maßnahmenpaket und der bpv-Miteinander-Preis setzen dabei auf Zusammenarbeit als Schlüssel zur Unterrichtsversorgung.
bpv zur Volleinstellung zum Februar 2026: Warnung vor „Einsatzfrust“ durch weite Entfernungen
Volleinstellung sichert Planstellen, doch weite Zuweisungen belasten junge Lehrkräfte – der Bayerische Philologenverband setzt mit einer Wohnungsbörse ein Zeichen der Solidarität.
PhV SH kritisiert Schülerinnen und Schüler wegen Teilnahme am „Schülerstreik“
Der Philologenverband Schleswig-Holstein kritisiert den geplanten „Schülerstreik“ gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht: Demonstrationsrecht ja – aber nicht während der Unterrichtszeit und nicht als Plattform für politische Instrumentalisierung.
RLV und PhV BW: „NEUE SEKUNDARSCHULE“ – Propaganda für ein blutleeres Konzept!
Eine Woche nach der gemeinsamen Landespressekonferenz bekräftigen der Realschullehrerverband und Philologenverband Baden-Württemberg ihre Position: Statt neuer Struktur-Experimente braucht das Land die konsequente Stärkung seines bewährten differenzierten Schulsystems.
PhV BW zum Thema „A14-Stellen an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen“
Der Philologenverband Baden-Württemberg wirft dem Kultusministerium vor, Beförderungsstellen zulasten der Gymnasien umzuschichten – und damit hunderte Lehrkräfte um Jahre auf ihre Beförderung warten zu lassen.
PHVN: Schulpflicht respektieren – Demokratisches Engagement mit offenem Visier leben und fördern
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die für den 5. März angekündigten Schülerstreiks gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und warnt davor, politisches Engagement von Jugendlichen auf Kosten der Unterrichtszeit sowie durch intransparente Mobilisierung zu organisieren.
PhV Rheinland-Pfalz fordert breitere Debatte über Computernutzung
Angesichts alarmierender Zahlen zur täglichen Bildschirmzeit warnt der Philologenverband Rheinland-Pfalz vor den gesundheitlichen Risiken exzessiver Mediennutzung und fordert eine breitere gesellschaftliche Debatte sowie klare Grenzen für Kinder und Jugendliche.
PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums „2.800 Lehrkräfte gesucht“
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Ausschreibung von 2.800 Lehrerstellen, mahnt jedoch eine vorausschauende und nachhaltige Einstellungspolitik an, die Gymnasiallehrkräften verlässliche Perspektiven bietet und das differenzierte Schulsystem dauerhaft stärkt.
bpv zur Unterrichtsversorgung ab Herbst: Am Gymnasium ist keine Entspannung in Sicht
Der Bayerischer Philologenverband warnt angesichts des vom Bayerisches Kultusministerium vorgestellten Maßnahmenpakets: Das Stellenmoratorium verschärft die Unterrichtsversorgung 2026/27 weiter und erhöht den Druck auf Bayerns Schulen trotz steigender Schülerzahlen.