Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV BW und ILLBW zur Stärkung von Informatik an den Schulen
Die beiden Verbände begrüßen, dass Informatik künftig durchgehend unterrichtet werden soll. Sie kritisieren jedoch die Vermischung der Leitperspektive Medienbildung mit dem Fach Informatik.
PhV BW begrüßt die Pläne der Landesregierung für G9 in vielen Punkten
„Wir freuen uns – das flächendeckende G9 kommt, und die Ausgestaltung scheint viele unserer zentralen Forderungen zu berücksichtigen!“
PhV BW: Corona-Erstklässler erreichen die weiterführenden Schulen und brauchen dort intensive Unterstützung
Im kommenden Schuljahr 2024/25 werden die Corona-Erstklässler die weiterführenden Schulen erreichen, und das waren schon damals die Kinder, die mit der Schultüte direkt wieder nach Hause geschickt wurden.
PHVN: Gymnasium bleibt beliebteste Schulform – Deutliche Investitionen notwendig
Der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachen, Dr. Christoph Rabbow, fordert weitere Investitionen und mehr
Anstrengung in Bildung.
PhV BW: Lehrkräftemangel der Zukunft – Heute kein Einstellungsangebot, morgen verzweifelt gesucht
Einstellungskrise für gymnasiale Lehrkräfte: Rund die Hälfte sitzt auf der Straße. JuPhi kritisieren Personalmanagement des Kultusministeriums.
bpv-Bildungsexperten sprechen sich für Bewahrung eines starken künstlerisch-musischen Bereichs an den Grundschulen aus
Wolfram Janke, Vorsitzender des bpv-Bildungsbeirates, ermutigt die Grundschulen, bei den Schülerinnen und Schülern den Ausgleich im künstlerisch-musischen Bereich zu erhalten.
PhV BW: Martina Scherer zur neuen Landesvorsitzenden des Philologenverbands Baden-Württemberg gewählt
Claudia Grimm (Stv Landesvorsitzende) und Ralf Rohrschneider (Schatzmeister) ziehen zudem neu in den PhV-Landesvorstand ein.
PhV Rheinland-Pfalz zu den Abiturnoten in Rheinland-Pfalz: Feldversuch Gymnasium und Integrierte Gesamtschule
Im Vergleich der Abiturnoten in den zentralen Aufgabenbereichen an den verschiedenen Schularten schneiden Prüflinge an Integrierten Gesamtschulen trotz der besseren Ausstattung deutlich schlechter ab als an den G9-Gymnasien.
hphv fordert mehr Unterstützung bei Fahrtkostenerstattung von Schülerinnen und Schülern
Der Hessische Philologenverband (hphv) sieht angesichts steigender Kosten für schulische Exkursionen und Fahrten die Notwendigkeit, bereits geltende Regelungen für Exkursionen und Wanderfahrten zu verlängern bzw. auszuweiten.
bpv-Statement zum Kabinettsbeschluss das öffentliche Dienstrecht betreffend: Entbürokratisierung im Schulterschluss auch an den Schulen vorantreiben!
Der bpv begrüßt den Startschuss für den Weg zu mehr „Verantwortung und Vertrauen“ im öffentlichen Dienstrecht. Nun wird es Zeit, die Entbürokratisierung auch im schulischen Bereich selbst voranzutreiben.
hphv-Pressemeldung zum Tag der Handschrift am 23.01.2022: Kulturtechnische Errungenschaft in Gefahr – Durch Schreiben mit der Hand das Lernen fördern und optimieren!
Sicheres und flüssiges handschriftliches Schreiben darf als eine Lernvoraussetzung im Bildungsprozess nicht unterschätzt werden, so die einhellige Meinung des Hessischen Philologenverbandes. Auf Hirnaktivität und Lernfähigkeit wirkt es sich eindeutig begünstigend aus.
PhV NW: Landesregierung muss wieder Stornokosten für absagte Klassenfahrten übernehmen
Fahren oder absagen? Diese Frage stellen sich derzeit viele Lehrerinnen und Lehrer, die für ihre Schülerinnen und Schüler Klassenfahrten geplant haben. Eng damit verbunden ist die Frage, wie im Fall der Fälle mit den Stornierungskosten für eine kurzfristige Absage umgegangen werden soll. Im vorigen Jahr wurden die Kosten dafür vom Land übernommen; für mögliche Ausfallkosten im laufenden Jahr müssen die Schulen wieder selbst geradestehen.
PhV R-P zur Beendung der Diskriminierung erkrakter Beamtinnen und Beamter: „Rheinland-Pfalz muss folgen!“
Auf der Delegiertenversammlung des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz am 18. und 19. November 2021 in Koblenz haben die Vertreterinnen und Vertreter des gymnasialen Lehramtes zum wiederholten Male die Abschaffung der sogenannten Kostendämpfungspauschale gefordert.
Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände warnt: Schulen nicht in ein Regelungs-Chaos stürzen!
Gestern hat die Staatsregierung kurzfristig die Aufhebung der regionalen Lockdown-Regel bei einer Inzidenz über 1000 beschlossen. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl), Michael Schwägerl, stellt dazu kritisch fest: „Zweifellos ist es richtig, dass Grenzwerte an die Omikron-Variante angepasst werden müssen, doch Schulen brauchen Verlässlichkeit und Perspektive, sie vertragen keine tageweisen Neujustierungen. Wir brauchen jetzt verlässliche Aussagen, was zu tun ist, wenn die fünfte Welle auf die Schulen trifft und im schlimmsten Fall einen normalen Schulbetrieb vor Ort unmöglich macht.“
Rückkehr des Saarlandes zum neunjährigen Gymnasium und gleichzeitige Weiterentwicklung des Gymnasiums: Philologenverband Rheinland-Pfalz gratuliert zu dieser wegweisenden Entscheidung!
In einer Pressekonferenz der Saar-CDU hat der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans heute die „Qualitätsoffensive Plus“ in Sachen Bildung vorgestellt. „Man kann dem Saarland zu diesem Schritt nur gratulieren“, so die Vorsitzende des rheinland-pfälzischen Philologenverbandes, Cornelia Schwartz. „In genau diese Richtung müsste es bei uns unbedingt auch gehen, wenn wir bei der Qualität der Bildung nicht abgehängt werden wollen.“
Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaften gymnasialer Elternvertreter (ARGE) in Baden-Württemberg und des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur Einführung von G9 im Saarland und zur Umfrage des Deutschen Philologenverbands unter Lehrkräften zum Bildungsstand
Zwei Jahrzehnte nach der Einführung des achtjährigen Gymnasiums im Saarland hat die saarländische CDU-Landesregierung nun beschlossen, zum neunjährigen Gymnasium zurückzukehren. Diese Regelung soll im Saarland ab dem Schuljahr 2023/24 gelten, wobei es ausdrücklich nicht ein „zurück zum alten G9“ geben werde, sondern eine Weiterentwicklung des Gymnasiums zu mehr Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.
PhV S-H: Sorge um Unterrichtsversorgung und Qualifikation der Lehrkräfte: Langlet-Ruck verweist auf bundesweite Umfrage
Die Corona-Pandemie stellt für die Schulen in Deutschland eine langfristige Herausforderung dar. „Mit den bisher zur Verfügung gestellten Ressourcen dürften die Bildungsziele und die angestrebten Schulabschlüsse schwerer als bisher zu erreichen sein. Denn, es sollte doch außer Zweifel stehen, dass am Erhalt des Bildungsniveaus nicht gerührt werden darf“, erklärte die Vorsitzende des Philologenverbands Schleswig-Holstein nach einer Telefonkonferenz mit der Bundesvorsitzenden des Verbandes, Susanne Lin-Klitzing, und den Phv-Vorsitzenden der Länder Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Wiedereinführung von G9 im Saarland: Deutscher Philologenverband begrüßt CDU-Entschluss
„Wir begrüßen diese Entscheidung außerordentlich, weil das Gymnasium im Saarland damit beispielhaft auch für andere Länder seine Schülerinnen und Schüler effektiv auf die Herausforderungen der Zukunft, die u.a. mit Globalisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit verknüpft sind, vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler bekommen mehr Lernzeit!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.
PhV NW: Lehrkräfte sorgen sich um Bildungsniveau
Nach den Einschränkungen und Veränderungen im Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie sorgen viele Lehrkräfte sich um den Lernstand ihrer Schülerinnen und Schüler. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der Deutsche Philologenverband (DPhV) aktuell veröffentlicht hat. Hintergrund ist eine Befragung unter rund 7000 Lehrerinnen und Lehrern, die der DPhV im Oktober und November gestartet hat. Aus Nordrhein-Westfalen haben sich 1941 Lehrkräfte beteiligt, so viele wie aus keinem anderen Bundesland.
PhV BW zum Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien
Mit gemischten Gefühlen betrachtet der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, den Schulstart nach den Weihnachtsferien. „Es ist grundsätzlich positiv, dass die Corona-Situation derzeit Präsenzunterricht an den Schulen erlaubt. Angesichts der schnell wachsenden Infektionszahlen durch die Ausbreitung der Omikron-Variante und des weiterhin alles andere als optimalen Gesundheitsschutzes im Unterricht besteht aber weiterhin die Gefahr von Schulschließungen.“ Für den PhV BW ist klar: Präsenzunterricht an den Schulen ist die beste Unterrichtsform und pädagogisch unverzichtbar, muss aber in einer Pandemiesituation immer auch verantwortbar sein.