Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv-Statement zur Lehrerbedarfsprognose 2024: „Anreize schaffen, Abstand von Zwangsmaßnahmen!“
Der bpv reagiert auf die ungeschönte Lehrerbedarfsprognose 2024 in Bayern, warnt vor einem Lehrermangel ab 2025/26 und fordert statt Zwangsmaßnahmen die Schaffung von Anreizen sowie transparente Kommunikation zur Abmilderung.
PhV BW und ILLBW zur Stärkung von Informatik an den Schulen
Die beiden Verbände begrüßen, dass Informatik künftig durchgehend unterrichtet werden soll. Sie kritisieren jedoch die Vermischung der Leitperspektive Medienbildung mit dem Fach Informatik.
PhV BW begrüßt die Pläne der Landesregierung für G9 in vielen Punkten
„Wir freuen uns – das flächendeckende G9 kommt, und die Ausgestaltung scheint viele unserer zentralen Forderungen zu berücksichtigen!“
PhV BW: Corona-Erstklässler erreichen die weiterführenden Schulen und brauchen dort intensive Unterstützung
Im kommenden Schuljahr 2024/25 werden die Corona-Erstklässler die weiterführenden Schulen erreichen, und das waren schon damals die Kinder, die mit der Schultüte direkt wieder nach Hause geschickt wurden.
PHVN: Gymnasium bleibt beliebteste Schulform – Deutliche Investitionen notwendig
Der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachen, Dr. Christoph Rabbow, fordert weitere Investitionen und mehr
Anstrengung in Bildung.
PhV BW: Lehrkräftemangel der Zukunft – Heute kein Einstellungsangebot, morgen verzweifelt gesucht
Einstellungskrise für gymnasiale Lehrkräfte: Rund die Hälfte sitzt auf der Straße. JuPhi kritisieren Personalmanagement des Kultusministeriums.
bpv-Bildungsexperten sprechen sich für Bewahrung eines starken künstlerisch-musischen Bereichs an den Grundschulen aus
Wolfram Janke, Vorsitzender des bpv-Bildungsbeirates, ermutigt die Grundschulen, bei den Schülerinnen und Schülern den Ausgleich im künstlerisch-musischen Bereich zu erhalten.
PhV BW: Martina Scherer zur neuen Landesvorsitzenden des Philologenverbands Baden-Württemberg gewählt
Claudia Grimm (Stv Landesvorsitzende) und Ralf Rohrschneider (Schatzmeister) ziehen zudem neu in den PhV-Landesvorstand ein.
PhV Rheinland-Pfalz zu den Abiturnoten in Rheinland-Pfalz: Feldversuch Gymnasium und Integrierte Gesamtschule
Im Vergleich der Abiturnoten in den zentralen Aufgabenbereichen an den verschiedenen Schularten schneiden Prüflinge an Integrierten Gesamtschulen trotz der besseren Ausstattung deutlich schlechter ab als an den G9-Gymnasien.
hphv fordert mehr Unterstützung bei Fahrtkostenerstattung von Schülerinnen und Schülern
Der Hessische Philologenverband (hphv) sieht angesichts steigender Kosten für schulische Exkursionen und Fahrten die Notwendigkeit, bereits geltende Regelungen für Exkursionen und Wanderfahrten zu verlängern bzw. auszuweiten.
PhV BW zur Übergabe von Postkarten zu zwei Anliegen, die auf der Messe „didacta“ unterzeichnet und gesammelt wurden, an Kultusministerin Schopper am 11.04.2025
Individuelle und optimale Förderung durch ein passgenau differenziertes Schulsystem ermöglichen!
Abitur 2025: Philologenverband Rheinland-Pfalz sieht dringenden Änderungsbedarf
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die unterschiedlichen Prüfungsbedingungen für Abiturienten an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen sowie die zunehmende Zentralisierung der Prüfungen und fordert mehr Gerechtigkeit, ausreichende Ressourcen und die Abschaffung der Abitur-Vorhaltestunde.
PHVN: Realitätsfremde GEW-Vorschläge zur Novellierung des Schulgesetzes gefährden den Schulfrieden
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die GEW-Vorschläge zur Schulgesetz-Novelle als realitätsfern und ideologisch motiviert, warnt vor der Abschaffung bewährter Schulstrukturen und fordert stattdessen klare Bekenntnisse zum gegliederten Schulsystem, zur Durchlässigkeit sowie zum konfessionellen Religionsunterricht.
bpv zum Übertritt an weiterführende Schule: Verbindliche Empfehlung erhöht schulische Kompetenzen, sollte aber engmaschig begleitet werden
Der bpv begrüßt die positive Wirkung der verbindlichen Grundschulempfehlung auf die Lernmotivation und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler, betont aber zugleich die Notwendigkeit einer intensiven Begleitung durch Lehrkräfte und Eltern, um übermäßigen Druck zu vermeiden.
TPhV: Nach 100 Tagen steht fest: Zaubern können sie im TMBWK nicht.
Der TPhV erkennt an, dass die Landesregierung erste Maßnahmen im Bildungsbereich umgesetzt hat, kritisiert jedoch, dass der Unterrichtsausfall weiterhin das Hauptproblem bleibt und durch die Umverteilung von Lehrkräften nur verschoben statt gelöst wird.
PhV Rheinland-Pfalz warnt vor Auswirkungen übermäßiger Smartphone-Nutzung
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt vor den gravierenden Folgen exzessiver Smartphonenutzung, die Lernen, Konzentration und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann, und fordert Eltern auf, verantwortungsbewussten Medienkonsum auch außerhalb der Schule aktiv zu begleiten.
PhV NRW: Handynutzungsverbot für alle Schülerinnen und Schüler
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert die Landesregierung auf, ein einheitliches Verbot der Smartphonenutzung während der Unterrichtszeit zu erlassen, um Ablenkung, soziale Probleme und negative Einflüsse zu minimieren, betont aber zugleich die Notwendigkeit gewisser Entscheidungsspielräume für Schulen.
bpv-Interview mit Schulpsychologin zum Übertritt an das Gymnasium: „Kein Kind ist auf sich allein gestellt!”
In einem Interview des Bayerischen Philologenverbandes mit einer Schulpsychologin wird deutlich, dass der Übertritt ans Gymnasium zwar Herausforderungen mit sich bringt, Kinder dabei aber nicht allein gelassen werden – durch gezielte Beratung, Unterstützungsangebote und die Zusammenarbeit mit Eltern gelingt der Übergang in der Regel gut.
TPhV: Leistung muss sich lohnen – auch in der Schule!
Der Thüringer Philologenverband begrüßt die geplante Schulordnungsreform, da sie das Leistungsprinzip stärkt, eine verbindliche Versetzungsentscheidung vorsieht und Noten als notwendige Motivation zur Schließung von Lernlücken betont.
bpv-Umfrage: Gymnasiallehrkräfte für Veränderung der Regeln zur Handynutzung
Eine Umfrage des Bayerischen Philologenverbandes unter Lehrkräften an Gymnasien und FOSBOS zeigt, dass der Anteil der Schulen mit komplettem Handyverbot gestiegen ist und eine Mehrheit der Befragten eine Verschärfung oder einheitliche Regelung der privaten Handynutzung in Bayern fordert.