Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
Kultusministerin Anna Stolz beim bpv-Forum: „In Zeiten des Mangels müssen wir uns auf die pädagogische Arbeit konzentrieren können!“
Auf dem gestrigen bpv-Forum forderte der bpv ein Umdenken und eine Abkehr von der „Mehr ist besser“-Logik im schulischen Bereich.
PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 03.06.2025 zur Handynutzung an Schulen
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die neue gesetzliche Regelung zur Handynutzung an Schulen als überfälligen Schritt, kritisiert jedoch rechtliche Lücken, fehlende Verbindlichkeit im Unterricht und das Fehlen eines umfassenden medienpädagogischen Konzepts.
bpv fordert Umdenken: „Ist das Schule oder kann das weg?“
Immer mehr Aufgaben, immer weniger Zeit: Der Bayerische Philologenverband fordert bei seiner heutigen Fachtagung ein Umdenken im Bildungssystem – weg von der „Mehr ist besser“-Logik, hin zu wirksamer Entlastung durch De-Implementierung.
bpv-Statement: Kurswechsel bei Schüler-Ausstattung mit Tablets
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die Entscheidung der Staatsregierung, digitale Endgeräte erst ab der 8. Klasse einzuführen – ein Erfolg jahrelanger bpv-Forderungen für eine altersgerechte Digitalisierung.
PhVN: Alimentation – Verfassungsbruch per Erlass? Finanzministerium muss zurückrudern!
Der Philologenverband Niedersachsen warnt vor einem verfassungsrechtlich riskanten Alleingang und fordert gemeinsam mit dbb und Richterbund die sofortige Rücknahme des umstrittenen Alimentations-Erlasses des Finanzministeriums.
bpv-Forum 2025: „Ist das Schule oder kann das weg? Bildung in Zeiten von Lehrermangel, Leistungsrückgang und Bürokratie“
Sehr geehrte Damen und Herren, en Schulen werden seit Jahrzehnten
PhV BW zum Thema Berufsorientierung an Schulen
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine gründliche Evaluation der bestehenden Berufsorientierung am Gymnasium, bevor neue Maßnahmen eingeführt werden – insbesondere angesichts wachsender Belastungen und fraglicher Wirksamkeit.
Zumeldung des PhV BW zur Landespressekonferenz des RLV BW zum Thema Anmeldezahlen
Realschulen in Baden-Württemberg bleiben gefragt – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine klare Stärkung dieser praxisnahen Schulart im differenzierten Bildungssystem.
bpv zum Abitur-Startschuss an FOSBOS: Dieses Jahr viermal so viele Prüflinge wie am Gymnasium
Aus Sicht des bpv zeigt das Abitur an FOSBOS ab 28. Mai eindrucksvoll die zentrale Rolle beruflicher Schulen für die Hochschulreife – mit über 24.000 Prüflingen und großem Einsatz der Lehrkräfte.
hphv unterstützt Forderungen der DLRG nach mehr Schwimmbädern und fordert deutlich mehr Investitionen in den Sportstättenbau
Der Hessische Philologenverband fordert deutlich mehr Investitionen in die Sanierung von Sportstätten – insbesondere Schwimmbädern – und kritisiert die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Mittel als unzureichend für die Bedürfnisse von Schulen und Kommunen.
PhV BW zum Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien
Mit gemischten Gefühlen betrachtet der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, den Schulstart nach den Weihnachtsferien. „Es ist grundsätzlich positiv, dass die Corona-Situation derzeit Präsenzunterricht an den Schulen erlaubt. Angesichts der schnell wachsenden Infektionszahlen durch die Ausbreitung der Omikron-Variante und des weiterhin alles andere als optimalen Gesundheitsschutzes im Unterricht besteht aber weiterhin die Gefahr von Schulschließungen.“ Für den PhV BW ist klar: Präsenzunterricht an den Schulen ist die beste Unterrichtsform und pädagogisch unverzichtbar, muss aber in einer Pandemiesituation immer auch verantwortbar sein.
PhV RP: Lehrkräfte besorgt um Bildungsniveau in Deutschland: Deutscher und rheinland-pfälzischer Philologenverband mahnen Langfristplanung an!
Nach den Einschränkungen und Veränderungen im Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie sorgen sich viele Lehrkräfte um das Bildungsniveau ihrer Schülerinnen und Schüler. Knapp 64 Prozent der Lehrkräfte an Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen und anderen weiterführenden Schulen mit der Möglichkeit des Abiturs als Abschluss gehen davon aus, dass die politischen Maßnahmen nicht ausreichen, damit die Schülerinnen und Schüler das Versäumte bis zum Ende dieses Schuljahres nachholen. Fast die Hälfte der befragten Lehrkräfte (49 %) gab außerdem an, dass an ihrer Schule nicht ausreichend Fachlehrkräfte für den regulären Unterricht eingestellt worden sind.
hphv: Dem Schulstart im neuen Jahr fehlt der ‚Anfangszauber‘
Der Hessische Philologenverband fordert Präsenzunterricht, aber verantwortbar!
Der Präsenzunterricht ist unverzichtbar, damit Kinder und Jugendliche nicht noch mehr inhaltliche und psychosoziale Defizite anhäufen, das Erbe der bisherigen Pandemiezeit wiegt bereits schwer genug. Der Präsenzunterricht muss aber auch verantwortbar bleiben, der Gesundheitsschutz darf nicht vernachlässigt werden.

Umfrage ergibt: Lehrkräfte besorgt um Bildungsniveau in Deutschland!
Knapp 64 Prozent der Lehrkräfte an Gymnasien und zum Abitur führenden Schulen gehen davon aus, dass die politischen Maßnahmen voraussichtlich nicht ausreichen, damit die Schülerinnen und Schüler das Versäumte bis zum Ende dieses Schuljahres nachholen.
PhV NW: Unterricht in Präsenz? Aber sicher!
Der nordrhein-westfälische Philologenverband (PhV NRW) begrüßt, dass die Kultusministerkonferenz (KMK) sich in ihrer jüngsten Online-Sondersitzung ausdrücklich zum Schulunterricht in Präsenz bekannt hat. „Solange das Infektionsgeschehen es zulässt und der Präsenzunterricht für alle an Schule Beteiligten sicher und verlässlich gewährleistet werden kann, sollten wir daran festhalten“, sagt Sabine Mistler, die Vorsitzende des PhV NRW.
bpv: Statement zur Debatte um den Schulbeginn nach den Weihnachtsferien
Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehrkräfte an Beruflichen Oberschulen und Gymnasien vertritt, äußert sich zur Diskussion folgendermaßen: „Die Ausbreitung der Omikron-Variante macht natürlich auch vor den Schulen in Bayern nicht Halt. Zum Jahresbeginn beschäftigen alle Beteiligten daher altbekannte Fragen: Ist das nach wie vor ausbaufähige Sicherheitsnetz (Stichwort Luftfilteranlagen, Maskenlieferungen, PCR-Tests) an den Schulen ausreichend, um der nächsten Welle standzuhalten? […]“
PhV R-P warnt erneut vor erheblichen Beeinträchtigungen für Lehrer und Schüler beim schriftlichen Abitur an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen im Januar
„Derzeit sind wir in der Gesellschaft und mehr noch an den Schulen weiterhin im Blindflug unterwegs, was die Omikron-Variante betrifft. Nach wie vor werden an den Schulen fast ausschließlich die Ungeimpften getestet, so dass wir gerade in der Oberstufe, und das so kurz vor dem Abitur, kein verlässliches Bild der pandemischen Lage haben“, stellt Cornelia Schwartz, die Landesvorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, fest. „Als Philologenverband warnen wir daher noch einmal eindringlich vor erheblichen Beeinträchtigungen für Lehrer und Schüler beim schriftlichen Abitur, das an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen seit 2002 im Januar stattfindet.“ Aus diesem Grund wendet sich der Philologenverband mit der brisanten Situation entsprechenden Forderungen an die Öffentlichkeit.
PhV R-P betont die Notwendigkeit des Umdenkens: Rückkehr zum Abitur im Sommer so schnell wie möglich
„Im Augenblick, also für den Abiturjahrgang 2022, muss es für uns tatsächlich leider heißen: Augen zu und durch. Auf die letzten Meter kann man kein Abitur mehr um ein paar Monate nach hinten schieben; schließlich sind unsere Schülerinnen und Schüler nun vorbereitet und wollen die Prüfungen auch hinter sich bringen. Dennoch: Unsere Forderung, in absehbarer Zeit zu einem Abiturtermin im Sommer zurückzukehren, bleibt bestehen“, so die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz, im Anschluss an ein SWR-Interview, bei dem die Reaktion der Bildungsministerin auf den Vorschlag des Philologenverbandes den Eindruck erwecken musste, als forderte der Philologenverband die sofortige Verschiebung des Abiturs.
PhV R-P: DPhV-Umfrage zu Klassen- und Kursgrößen belegt unmissverständlich: Lerngruppen sind weiterhin deutlich zu groß!
In einer Umfrage im Oktober und November 2021 auch unter Beteiligung von Kolleginnen und Kollegen aus Rheinland-Pfalz hatte der Deutsche Philologenverband ermittelt, dass in vielen Fällen Lerngruppen in der Sekundarstufe I und II weiterhin deutlich zu groß sind. Ca. 70 Prozent von knapp 7.000 Lehrkräften im gesamten Bundesgebiet gaben an, dass ihre größte Klasse in der Sekundarstufe I über 27 Schülerinnen und Schüler umfasse; die höchste Kursgröße in der Sekundarstufe II gaben knapp 40 Prozent der Lehrkräfte mit über 24 Schülerinnen und Schülern an.
PhV R-P warnt vor erheblichen Beeinträchtigungen für Lehrer und Schüler beim schriftlichen Abitur an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen im Januar
Ein Blick in andere europäische Staaten zeigt, was mit der Virusvariante Omikron demnächst auf uns zukommen dürfte. So berichtet tagesschau.de von einem schulischen Lockdown in den Niederlanden vom 20. Dezember bis mindestens 14. Januar. „Man muss damit rechnen, dass ähnliche Szenarien zeitverzögert wohl auch Rheinland-Pfalz treffen werden. Als Philologenverband warnen wir daher noch einmal eindringlich vor erheblichen Beeinträchtigungen für Lehrer und Schüler beim schriftlichen Abitur an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen im Januar sowie für den Unterricht an allen Schulen“, so die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz.