Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv-Statement zu den Ergebnissen des Deutschen Schulbarometers 2025
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl fordert die Bayerische Staatsregierung angesichts der Ergebnisse
Bildungsprotest: PhV NRW kritisiert Forderung nach Einheitsschule
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen warnt vor realitätsfernen Strukturreformen im Bildungswesen und spricht sich entschieden für den Erhalt des differenzierten Schulsystems, valide Leistungsrückmeldungen und echte Investitionen in Bildung aus.
bpv-Forderung zum Tag des öffentlichen Dienstes: Perspektivwechsel und Klarheit bei Überstunden!
Der Bayerische Philologenverband (bpv) fordert in der Debatte um Mehrarbeit im öffentlichen Dienst mehr Transparenz und eine ehrliche Erfassung zusätzlich geleisteter Unterrichtsstunden im Schulbereich.
PhV Rheinland-Pfalz nimmt Stellung zum Gesetzesentwurf der CDU: Regelungen zum Einsatz mobiler digitaler Medien in Schulen
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz unterstützt das geplante Handyverbot an Schulen – als wichtigen Schritt zu mehr Konzentration, Gesundheit und digitaler Mündigkeit mit klaren Ausnahmen für den Unterricht.
PhV Rheinland-Pfalz widerspricht DL-Präsident Düll und unterstützt Mindestalter für Social Media
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz fordert ein gesetzliches Mindestalter für Social Media, um Kinder und Jugendliche besser vor digitalen Gefahren zu schützen – und widerspricht dabei deutlich dem DL-Präsidenten.
PhV NRW zum Großprojekt Oberstufe NRW: Qualitätsvolle Reform braucht Zeit
Der Philologenverband NRW begrüßt die verschobene Oberstufenreform und fordert klare Vorgaben für moderne Prüfungsformate – warnt jedoch vor Mehrbelastung durch fehlende Ressourcen.
PhV-Landesvorsitzende spricht im Deutschlandfunk Klartext: Inklusion braucht realistische Rahmenbedingungen!
In der Deutschlandfunk-Sendung „Campus & Karriere“ kritisierte Cornelia Schwartz vom Philologenverband Rheinland-Pfalz die mangelhaften Bedingungen für Inklusion an Schulen und betonte: Inklusion ist ein Menschenrecht – doch ohne mehr Personal, kleinere Klassen und bessere Ausstattung bleibt sie oft Wunschdenken.
Kultusministerin Anna Stolz beim bpv-Forum: „In Zeiten des Mangels müssen wir uns auf die pädagogische Arbeit konzentrieren können!“
Auf dem gestrigen bpv-Forum forderte der bpv ein Umdenken und eine Abkehr von der „Mehr ist besser“-Logik im schulischen Bereich.
PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 03.06.2025 zur Handynutzung an Schulen
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die neue gesetzliche Regelung zur Handynutzung an Schulen als überfälligen Schritt, kritisiert jedoch rechtliche Lücken, fehlende Verbindlichkeit im Unterricht und das Fehlen eines umfassenden medienpädagogischen Konzepts.
bpv fordert Umdenken: „Ist das Schule oder kann das weg?“
Immer mehr Aufgaben, immer weniger Zeit: Der Bayerische Philologenverband fordert bei seiner heutigen Fachtagung ein Umdenken im Bildungssystem – weg von der „Mehr ist besser“-Logik, hin zu wirksamer Entlastung durch De-Implementierung.
PhV NRW: Schulbarometer blendet strukturelle Probleme aus
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen kritisiert das Schulbarometer 2025 als verkürzt und warnt davor, strukturelle Probleme wie Personalmangel und Ressourcenknappheit auszublenden, während die Verantwortung einseitig auf Schulen und Lehrkräfte verlagert wird.
bpv zur Verschärfung des Lehrkräftemangels: „Schulen müssen die Folgen ausbaden!“
Trotz steigender Schülerzahlen und fehlender neuer Stellen müssen Bayerns Schulen 2026 erneut flexibel improvisieren – ein neues Maßnahmenpaket und der bpv-Miteinander-Preis setzen dabei auf Zusammenarbeit als Schlüssel zur Unterrichtsversorgung.
bpv zur Volleinstellung zum Februar 2026: Warnung vor „Einsatzfrust“ durch weite Entfernungen
Volleinstellung sichert Planstellen, doch weite Zuweisungen belasten junge Lehrkräfte – der Bayerische Philologenverband setzt mit einer Wohnungsbörse ein Zeichen der Solidarität.
PhV SH kritisiert Schülerinnen und Schüler wegen Teilnahme am „Schülerstreik“
Der Philologenverband Schleswig-Holstein kritisiert den geplanten „Schülerstreik“ gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht: Demonstrationsrecht ja – aber nicht während der Unterrichtszeit und nicht als Plattform für politische Instrumentalisierung.
RLV und PhV BW: „NEUE SEKUNDARSCHULE“ – Propaganda für ein blutleeres Konzept!
Eine Woche nach der gemeinsamen Landespressekonferenz bekräftigen der Realschullehrerverband und Philologenverband Baden-Württemberg ihre Position: Statt neuer Struktur-Experimente braucht das Land die konsequente Stärkung seines bewährten differenzierten Schulsystems.
PhV BW zum Thema „A14-Stellen an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen“
Der Philologenverband Baden-Württemberg wirft dem Kultusministerium vor, Beförderungsstellen zulasten der Gymnasien umzuschichten – und damit hunderte Lehrkräfte um Jahre auf ihre Beförderung warten zu lassen.
PHVN: Schulpflicht respektieren – Demokratisches Engagement mit offenem Visier leben und fördern
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die für den 5. März angekündigten Schülerstreiks gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und warnt davor, politisches Engagement von Jugendlichen auf Kosten der Unterrichtszeit sowie durch intransparente Mobilisierung zu organisieren.
PhV Rheinland-Pfalz fordert breitere Debatte über Computernutzung
Angesichts alarmierender Zahlen zur täglichen Bildschirmzeit warnt der Philologenverband Rheinland-Pfalz vor den gesundheitlichen Risiken exzessiver Mediennutzung und fordert eine breitere gesellschaftliche Debatte sowie klare Grenzen für Kinder und Jugendliche.
PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums „2.800 Lehrkräfte gesucht“
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Ausschreibung von 2.800 Lehrerstellen, mahnt jedoch eine vorausschauende und nachhaltige Einstellungspolitik an, die Gymnasiallehrkräften verlässliche Perspektiven bietet und das differenzierte Schulsystem dauerhaft stärkt.
bpv zur Unterrichtsversorgung ab Herbst: Am Gymnasium ist keine Entspannung in Sicht
Der Bayerischer Philologenverband warnt angesichts des vom Bayerisches Kultusministerium vorgestellten Maßnahmenpakets: Das Stellenmoratorium verschärft die Unterrichtsversorgung 2026/27 weiter und erhöht den Druck auf Bayerns Schulen trotz steigender Schülerzahlen.