Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv-Statement zum Bildungsmonitor 2025: „Hohe Qualität muss man auch halten können!“
Bayerns guter zweiter Platz im Bildungsmonitor 2025 bestätigt laut bpv-Vize Dagmar Bär die Stärken des vielfältigen Schulsystems – doch Lehrkräftemangel und drohender Einstellungsstopp gefährden die Bildungsqualität.
PhV Rheinland-Pfalz: Keine Benachteiligung mehr von Gymnasiallehrkräften, sondern A 14 als Einstiegsamt: Warum Gleichmacherei eben nicht gerecht ist
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt vor vorschnellen Gleichstellungsplänen bei der Lehrkräftebesoldung und fordert angesichts längerer Ausbildung und höherer Verantwortung für Gymnasiallehrkräfte seit langem A 14 als Einstiegsgehalt.
hphv: Jüdisches Leben sichtbar machen – Schulen tragen besondere Verantwortung im Umgang mit Antisemitismus
Der Hessische Philologenverband betont zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur die Verantwortung der Schulen, jüdisches Leben sichtbar zu machen, Antisemitismus entschieden entgegenzutreten und Demokratiebildung zu stärken.
PhV Rheinland-Pfalz fordert pädagogische Freiheit und gemeinsames Lösen von Problemen: Differenzierung statt plakativer Schlagworte
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt in der Debatte um unangekündigte Hausaufgabenüberprüfungen vor populistischen Vereinfachungen und fordert, die Entscheidung über Prüfungsformen in pädagogischer Verantwortung bei den Lehrkräften zu belassen.
Schulalltag unter Hitzestress: hphv mahnt rechtzeitige Vorbereitung bis Sommer 2026 an
Der Hessische Philologenverband fordert, schon jetzt wirksame Hitzeschutzmaßnahmen für Schulen vorzubereiten und das Kultusministerium in den „Hessischen Hitzeaktionsplan“ einzubeziehen, um Lehrkräfte und Schüler langfristig besser zu schützen.
PhV Rheinland-Pfalz besteht auf Beteiligung und fordert für den Hauptpersonalrat auch die höchste Form der Beteiligung, die Mitbestimmung, ein
Das Ministerium für Bildung in Rheinland-Pfalz steht in der Kritik, weil es zentrale Begriffe des Personalvertretungsrechts falsch verwendet und damit nach Ansicht des Philologenverbands Rheinland-Pfalz ein bedenkliches Demokratieverständnis offenbart.
PHVN-Umfrage zur Arbeitsbelastung von Lehrkräften
Eine neue Umfrage des Philologenverbands Niedersachsen zeigt eine drastisch gestiegene Arbeitsbelastung an Schulen – fast ein Drittel der Lehrkräfte war bereits krankgeschrieben –, weshalb der Verband nun einen 5-Punkte-Plan zur Entlastung fordert.
PhV NRW fordert Kommunalpolitik zum Erhalt des gegliederten Schulsystems in NRW auf
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen und das „Aktionsbündnis Schule NRW“ appellieren vor den Kommunalwahlen an die Politik, die Vielfalt des differenzierten Schulsystems zu sichern und Bildungsqualität über ideologische Vereinheitlichung zu stellen.
Zum Schuljahresstart 2025/26: hphv fordert echte Lösungen für Unterrichtsqualität und Lehrkräfteversorgung
Der Hessische Philologenverband warnt zum Schuljahresstart vor wachsendem Lehrkräftemangel, sinkender Attraktivität des Berufs und fehlenden Ressourcen – und fordert kleinere Klassen, echte Entlastung der Lehrkräfte sowie klare Konzepte für Digitalisierung und Medienkompetenz.
PhV Rheinland-Pfalz kritisiert Neuregelung der Leistungsfeststellung durch das Bildungsministerium: Starker Eingriff in die pädagogische Verantwortung der einzelnen Lehrkraft
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert das Verbot unangekündigter Hausaufgabenüberprüfungen als massiven Eingriff in die pädagogische Freiheit der Lehrkräfte und wirft dem Bildungsministerium eine undemokratische Hauruck-Politik vor.
PhV R-P zur Beendung der Diskriminierung erkrakter Beamtinnen und Beamter: „Rheinland-Pfalz muss folgen!“
Auf der Delegiertenversammlung des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz am 18. und 19. November 2021 in Koblenz haben die Vertreterinnen und Vertreter des gymnasialen Lehramtes zum wiederholten Male die Abschaffung der sogenannten Kostendämpfungspauschale gefordert.
Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände warnt: Schulen nicht in ein Regelungs-Chaos stürzen!
Gestern hat die Staatsregierung kurzfristig die Aufhebung der regionalen Lockdown-Regel bei einer Inzidenz über 1000 beschlossen. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl), Michael Schwägerl, stellt dazu kritisch fest: „Zweifellos ist es richtig, dass Grenzwerte an die Omikron-Variante angepasst werden müssen, doch Schulen brauchen Verlässlichkeit und Perspektive, sie vertragen keine tageweisen Neujustierungen. Wir brauchen jetzt verlässliche Aussagen, was zu tun ist, wenn die fünfte Welle auf die Schulen trifft und im schlimmsten Fall einen normalen Schulbetrieb vor Ort unmöglich macht.“
Rückkehr des Saarlandes zum neunjährigen Gymnasium und gleichzeitige Weiterentwicklung des Gymnasiums: Philologenverband Rheinland-Pfalz gratuliert zu dieser wegweisenden Entscheidung!
In einer Pressekonferenz der Saar-CDU hat der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans heute die „Qualitätsoffensive Plus“ in Sachen Bildung vorgestellt. „Man kann dem Saarland zu diesem Schritt nur gratulieren“, so die Vorsitzende des rheinland-pfälzischen Philologenverbandes, Cornelia Schwartz. „In genau diese Richtung müsste es bei uns unbedingt auch gehen, wenn wir bei der Qualität der Bildung nicht abgehängt werden wollen.“
Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaften gymnasialer Elternvertreter (ARGE) in Baden-Württemberg und des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur Einführung von G9 im Saarland und zur Umfrage des Deutschen Philologenverbands unter Lehrkräften zum Bildungsstand
Zwei Jahrzehnte nach der Einführung des achtjährigen Gymnasiums im Saarland hat die saarländische CDU-Landesregierung nun beschlossen, zum neunjährigen Gymnasium zurückzukehren. Diese Regelung soll im Saarland ab dem Schuljahr 2023/24 gelten, wobei es ausdrücklich nicht ein „zurück zum alten G9“ geben werde, sondern eine Weiterentwicklung des Gymnasiums zu mehr Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.
PhV S-H: Sorge um Unterrichtsversorgung und Qualifikation der Lehrkräfte: Langlet-Ruck verweist auf bundesweite Umfrage
Die Corona-Pandemie stellt für die Schulen in Deutschland eine langfristige Herausforderung dar. „Mit den bisher zur Verfügung gestellten Ressourcen dürften die Bildungsziele und die angestrebten Schulabschlüsse schwerer als bisher zu erreichen sein. Denn, es sollte doch außer Zweifel stehen, dass am Erhalt des Bildungsniveaus nicht gerührt werden darf“, erklärte die Vorsitzende des Philologenverbands Schleswig-Holstein nach einer Telefonkonferenz mit der Bundesvorsitzenden des Verbandes, Susanne Lin-Klitzing, und den Phv-Vorsitzenden der Länder Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Wiedereinführung von G9 im Saarland: Deutscher Philologenverband begrüßt CDU-Entschluss
„Wir begrüßen diese Entscheidung außerordentlich, weil das Gymnasium im Saarland damit beispielhaft auch für andere Länder seine Schülerinnen und Schüler effektiv auf die Herausforderungen der Zukunft, die u.a. mit Globalisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit verknüpft sind, vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler bekommen mehr Lernzeit!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.
PhV NW: Lehrkräfte sorgen sich um Bildungsniveau
Nach den Einschränkungen und Veränderungen im Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie sorgen viele Lehrkräfte sich um den Lernstand ihrer Schülerinnen und Schüler. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der Deutsche Philologenverband (DPhV) aktuell veröffentlicht hat. Hintergrund ist eine Befragung unter rund 7000 Lehrerinnen und Lehrern, die der DPhV im Oktober und November gestartet hat. Aus Nordrhein-Westfalen haben sich 1941 Lehrkräfte beteiligt, so viele wie aus keinem anderen Bundesland.
PhV BW zum Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien
Mit gemischten Gefühlen betrachtet der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, den Schulstart nach den Weihnachtsferien. „Es ist grundsätzlich positiv, dass die Corona-Situation derzeit Präsenzunterricht an den Schulen erlaubt. Angesichts der schnell wachsenden Infektionszahlen durch die Ausbreitung der Omikron-Variante und des weiterhin alles andere als optimalen Gesundheitsschutzes im Unterricht besteht aber weiterhin die Gefahr von Schulschließungen.“ Für den PhV BW ist klar: Präsenzunterricht an den Schulen ist die beste Unterrichtsform und pädagogisch unverzichtbar, muss aber in einer Pandemiesituation immer auch verantwortbar sein.
PhV RP: Lehrkräfte besorgt um Bildungsniveau in Deutschland: Deutscher und rheinland-pfälzischer Philologenverband mahnen Langfristplanung an!
Nach den Einschränkungen und Veränderungen im Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie sorgen sich viele Lehrkräfte um das Bildungsniveau ihrer Schülerinnen und Schüler. Knapp 64 Prozent der Lehrkräfte an Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen und anderen weiterführenden Schulen mit der Möglichkeit des Abiturs als Abschluss gehen davon aus, dass die politischen Maßnahmen nicht ausreichen, damit die Schülerinnen und Schüler das Versäumte bis zum Ende dieses Schuljahres nachholen. Fast die Hälfte der befragten Lehrkräfte (49 %) gab außerdem an, dass an ihrer Schule nicht ausreichend Fachlehrkräfte für den regulären Unterricht eingestellt worden sind.
hphv: Dem Schulstart im neuen Jahr fehlt der ‚Anfangszauber‘
Der Hessische Philologenverband fordert Präsenzunterricht, aber verantwortbar!
Der Präsenzunterricht ist unverzichtbar, damit Kinder und Jugendliche nicht noch mehr inhaltliche und psychosoziale Defizite anhäufen, das Erbe der bisherigen Pandemiezeit wiegt bereits schwer genug. Der Präsenzunterricht muss aber auch verantwortbar bleiben, der Gesundheitsschutz darf nicht vernachlässigt werden.