Bildungspolitik

Scharfe Kritik an Aufholprogrammen – konstruktive Vorschläge zur Leistungsbewertung

Erstmals seit langem konnte die Herbsttagung des Bildungspolitischen Ausschusses (BPA) des DPhV in Königswinter wieder in voller Präsenz stattfinden. Dennoch stand das Thema Corona bei der Veranstaltung vom 9. bis 11. September im Mittelpunkt. In den Diskussionen wurde deutlich, wie tiefgreifend die eingetretenen Veränderungen in der unterrichtlichen und schulischen Situation sind, wie groß der Handlungsbedarf auch und gerade im Bereich der Bildungspolitik ist – und wie lange uns voraussichtlich das Thema auch in der Verbandsarbeit noch beschäftigen wird.

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Das Lippenbekenntnis vom Kampf um jede Unterrichtsstunde

Die Kultusminister begründen ihren Kampf für möglichst viel Präsenzunterricht in der Pandemie mit einem angeblichen Corona-Bildungsnotstand. Das ist scheinheilig. Denn es geht um den aktuellen Betreuungsnotstand. Der eigentliche Bildungsnotstand ist viel älter, und hätte die Bildungspolitik ihn wirklich beenden wollen – sie hätte genügend Chancen gehabt. Ein Gastbeitrag von Susanne Lin-Klitzing

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Übergänge kind- und sachgerecht gestalten – Positionspapier des Deutschen Philologenverbandes

In einem mehrgliedrigen Schulsystem stellt sich zwangsläufig die Frage der bestmöglichen Wahl der passenden Schulform. Das mehrgliedrige Schulsystem in Deutschland verdankt seinen Erfolg unter anderem der Expertise und der treffsicheren und zuverlässigen Empfehlung von Lehrkräften bei der Wahl der Schulform. Daher wurde in der Vergangenheit die Entscheidung für die passende Schulform im Übergang von der Grund- zur weiterführenden Schule durch Schulartempfehlungen geprägt, die meistens von hierin geschulten Grundschullehrkräften erstellt wurden, jedoch den Elternwillen ebenfalls angemessen berücksichtigten.

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Scharfe Kritik an Aufholprogrammen – konstruktive Vorschläge zur Leistungsbewertung

Erstmals seit langem konnte die Herbsttagung des Bildungspolitischen Ausschusses (BPA) des DPhV in Königswinter wieder in voller Präsenz stattfinden. Dennoch stand das Thema Corona bei der Veranstaltung vom 9. bis 11. September im Mittelpunkt. In den Diskussionen wurde deutlich, wie tiefgreifend die eingetretenen Veränderungen in der unterrichtlichen und schulischen Situation sind, wie groß der Handlungsbedarf auch und gerade im Bereich der Bildungspolitik ist – und wie lange uns voraussichtlich das Thema auch in der Verbandsarbeit noch beschäftigen wird.

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Die Kultusminister begründen ihren Kampf für möglichst viel Präsenzunterricht in der Pandemie mit einem angeblichen Corona-Bildungsnotstand. Das ist scheinheilig. Denn es geht um den aktuellen Betreuungsnotstand. Der eigentliche Bildungsnotstand ist viel älter, und hätte die Bildungspolitik ihn wirklich beenden wollen – sie hätte genügend Chancen gehabt. Ein Gastbeitrag von Susanne Lin-Klitzing

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In einem mehrgliedrigen Schulsystem stellt sich zwangsläufig die Frage der bestmöglichen Wahl der passenden Schulform. Das mehrgliedrige Schulsystem in Deutschland verdankt seinen Erfolg unter anderem der Expertise und der treffsicheren und zuverlässigen Empfehlung von Lehrkräften bei der Wahl der Schulform. Daher wurde in der Vergangenheit die Entscheidung für die passende Schulform im Übergang von der Grund- zur weiterführenden Schule durch Schulartempfehlungen geprägt, die meistens von hierin geschulten Grundschullehrkräften erstellt wurden, jedoch den Elternwillen ebenfalls angemessen berücksichtigten.

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