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Das neue PROFIL-Magazin ist da! 📰

Diesmal geht es u.a. um Johann Sebastian Bach als Lehrer, die PISA-Debatte im Wissenschaftlichen Beirat des DPhV und die Bildungssprache Deutsch.

Der Blick hinein lohnt sich wie immer! 😁

Link in der Bio.

Das neue PROFIL-Magazin ist da! 📰

Diesmal geht es u.a. um Johann Sebastian Bach als Lehrer, die PISA-Debatte im Wissenschaftlichen Beirat des DPhV und die Bildungssprache Deutsch.

Der Blick hinein lohnt sich wie immer! 😁

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16 1
Die Meldungen zur Eckpunkte-Einigung beim Digitalpakt nehmen wir zwar grundsätzlich erfreut, aber auch mit Zurückhaltung zur Kenntnis.
 
Dass eine Fortsetzung des Digitalpakts schnellstens kommen muss, ist unbestritten. Doch diese Erkenntnis hat bisher leider zu keinem unterschriftsreifen Ergebnis geführt. Die Erfahrungen der vergangenen Monate, ja Jahre, haben gezeigt, dass guter Wille allein noch keinen Abschluss bedeutet. Auch wenn sich die politische Konstellation geändert hat, scheinen einige Fragen immer noch nicht final geklärt. Kurz: Wir glauben erst an eine erfolgreiche Fortsetzung, wenn die Tinte unter der Vereinbarung trocken ist.
 
Die Inhalte, über die verhandelt wird, sind relevant, nicht die Verhandlung an sich. Voraussetzungen für eine kluge, dauerhafte und professionelle digitale Unterstützung der Schulen sind die Finanzierung der professionellen IT-Administration der Schulen, der sog. „digitale Hausmeister“, kluge Leasing-Konzepte für digitale Endgeräte, sowie die gemeinsame Umsetzung eines hoheitlich betriebenen, datenschutzkonformen, für pädagogische Zwecke trainierten und damit didaktisch besonders zielführenden Large Language Modells für den schulischen Bildungsbereich – auf Bundesebene oder auf Länderebenen.
 
Der Digitalpakt 2.0 hängt nicht nur davon ab, dass diese Woche alle 16 Bundesländer der Vereinbarung zustimmen. Er muss dann auch von einer neu gewählten Bundesregierung akzeptiert werden.
 
Der DPhV ist froh, dass die reflexhafte Forderung des Bundes nach verpflichtender Lehrkräftefortbildung heraus ist und fordert gleichzeitig die Länder auf, kontinuierlich ausreichende Mittel für die berufsbegleitende Lehrkräftebildung in ihren Haushalten auszuweisen und mit dem Bund weiter an einem umfassenden und nicht einseitigen Konzept zu arbeiten.
 
Zur PM: Link in der Bio.

Die Meldungen zur Eckpunkte-Einigung beim Digitalpakt nehmen wir zwar grundsätzlich erfreut, aber auch mit Zurückhaltung zur Kenntnis.

Dass eine Fortsetzung des Digitalpakts schnellstens kommen muss, ist unbestritten. Doch diese Erkenntnis hat bisher leider zu keinem unterschriftsreifen Ergebnis geführt. Die Erfahrungen der vergangenen Monate, ja Jahre, haben gezeigt, dass guter Wille allein noch keinen Abschluss bedeutet. Auch wenn sich die politische Konstellation geändert hat, scheinen einige Fragen immer noch nicht final geklärt. Kurz: Wir glauben erst an eine erfolgreiche Fortsetzung, wenn die Tinte unter der Vereinbarung trocken ist.

Die Inhalte, über die verhandelt wird, sind relevant, nicht die Verhandlung an sich. Voraussetzungen für eine kluge, dauerhafte und professionelle digitale Unterstützung der Schulen sind die Finanzierung der professionellen IT-Administration der Schulen, der sog. „digitale Hausmeister“, kluge Leasing-Konzepte für digitale Endgeräte, sowie die gemeinsame Umsetzung eines hoheitlich betriebenen, datenschutzkonformen, für pädagogische Zwecke trainierten und damit didaktisch besonders zielführenden Large Language Modells für den schulischen Bildungsbereich – auf Bundesebene oder auf Länderebenen.

Der Digitalpakt 2.0 hängt nicht nur davon ab, dass diese Woche alle 16 Bundesländer der Vereinbarung zustimmen. Er muss dann auch von einer neu gewählten Bundesregierung akzeptiert werden.

Der DPhV ist froh, dass die reflexhafte Forderung des Bundes nach verpflichtender Lehrkräftefortbildung heraus ist und fordert gleichzeitig die Länder auf, kontinuierlich ausreichende Mittel für die berufsbegleitende Lehrkräftebildung in ihren Haushalten auszuweisen und mit dem Bund weiter an einem umfassenden und nicht einseitigen Konzept zu arbeiten.

Zur PM: Link in der Bio.
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20 0
Ziehen wir also wertvolle Lehren für morgen und gestalten die Zukunft besser! #LernenFürDieZukunft⁠
#zitatzumwochenende

Ziehen wir also wertvolle Lehren für morgen und gestalten die Zukunft besser! #LernenFürDieZukunft⁠
#zitatzumwochenende
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22 0
Die gerade vorgestellten TIMSS-Ergebnisse zeigen, dass Lehrkräfte bei der Übergangsempfehlung auf das Gymnasium weniger von sozioökonomischen Faktoren beeinflusst sind als Eltern. Aus unserer Sicht ein klares Signal für eine verbindliche Übergangsempfehlung, damit begabte Kinder auch aus Elternhäusern mit niedrigem sozioökonomischem Status bessere Übergangschancen erhalten.
 
Darüber hinaus muss es uns sehr nachdenklich stimmen, wenn durch den stetigen Lehrkräftemangel die Zeit-Ressourcen für notwendige Lehrkräftefortbildungen zunehmend weniger werden. Angesichts der nachlassenden Leistungen der Grundschüler in den Naturwissenschaften wäre dies umso nötiger, damit kognitive Aktivierung im Unterricht sowohl für die leistungsstärkeren als auch die leistungsschwächeren Schülerinnen und Schüler besser gelingen kann.

Zur Pressemitteilung: Link in der Bio.

Die gerade vorgestellten TIMSS-Ergebnisse zeigen, dass Lehrkräfte bei der Übergangsempfehlung auf das Gymnasium weniger von sozioökonomischen Faktoren beeinflusst sind als Eltern. Aus unserer Sicht ein klares Signal für eine verbindliche Übergangsempfehlung, damit begabte Kinder auch aus Elternhäusern mit niedrigem sozioökonomischem Status bessere Übergangschancen erhalten.
 
Darüber hinaus muss es uns sehr nachdenklich stimmen, wenn durch den stetigen Lehrkräftemangel die Zeit-Ressourcen für notwendige Lehrkräftefortbildungen zunehmend weniger werden. Angesichts der nachlassenden Leistungen der Grundschüler in den Naturwissenschaften wäre dies umso nötiger, damit kognitive Aktivierung im Unterricht sowohl für die leistungsstärkeren als auch die leistungsschwächeren Schülerinnen und Schüler besser gelingen kann.

Zur Pressemitteilung: Link in der Bio.
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43 0
In der Schule legen wir das Fundament für die Zukunft – Wissen, Werte, Fähigkeiten. 💡⁠
Baue stark und stabil! 🧱 #Bildung #ZukunftGestalten⁠
⁠
#zitatzumwochenende

In der Schule legen wir das Fundament für die Zukunft – Wissen, Werte, Fähigkeiten. 💡⁠
Baue stark und stabil! 🧱 #Bildung #ZukunftGestalten⁠

#zitatzumwochenende
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27 0
Besuch im Bremer Bildungsministerium: Gute Gesprächsrunde mit Senatorin Sascha Karolin Aulepp zusammen mit den BPV-Vorsitzenden Bernd Ehlers und Anita Tobias. Es ging vor allem um die Arbeitsbelastung der Lehrkräfte. Wir brauchen zeitnah Zeichen der Entlastung! Die Standorte Bremen und insbesondere Bremerhaven stehen hier vor ganz besonderen Herausforderungen.

@bremerphilologenverband

Besuch im Bremer Bildungsministerium: Gute Gesprächsrunde mit Senatorin Sascha Karolin Aulepp zusammen mit den BPV-Vorsitzenden Bernd Ehlers und Anita Tobias. Es ging vor allem um die Arbeitsbelastung der Lehrkräfte. Wir brauchen zeitnah Zeichen der Entlastung! Die Standorte Bremen und insbesondere Bremerhaven stehen hier vor ganz besonderen Herausforderungen.

@bremerphilologenverband
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29 0
Zum wiederholten Male erliegt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann dem Irrglauben, dass KI wesentliche Kulturtechniken ersetzen könne. 

Vor nicht allzu langer Zeit wollte er die Beherrschung der Rechtschreibung für unwichtig erklären, nun die Beherrschung von mehreren Fremdsprachen. Kretschmann opfert damit elementare kulturelle Errungenschaften auf dem Altar des Tech-Populismus!

Wer das Verständnis einer Fremdsprache, einer anderen Kultur, eines anderen Menschen auf einen „Knopf im Ohr“ reduziert, hat das Konzept der Verständigung nicht begriffen. 

Eine gelungene Kommunikation mit anderssprachigen Menschen zeichnet sich doch durch so viel mehr aus als durch das bloße Übersetzen einfacher Sätze.
Natürlich sind die Möglichkeiten der KI erstaunlich und auch hilfreich, aber sie ersetzen nicht die eigene Lernleistung, und schon gar nicht die Freude am persönlichen Fortschritt.

Deutschlands Geschichte verpflichtet uns zum respektvollen Umgang mit anderen Kulturen. Wenn Europa, wenn Völkerverständigung gelingen soll, braucht es bei jedem Einzelnen den Blick über den eigenen Horizont hinaus. Gerade dafür bietet das Erlernen von Fremdsprachen enorme Möglichkeiten. Dieses Potential aus der Schule zu verbannen, auch aus dem profanen Grund, um Stunden für ein neu geschaffenes Verbundfach zu gewinnen, zeugt von erschreckender Kurzsichtigkeit.

Zu unserer Pressemitteilung: Link in der Bio.

Zum wiederholten Male erliegt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann dem Irrglauben, dass KI wesentliche Kulturtechniken ersetzen könne.

Vor nicht allzu langer Zeit wollte er die Beherrschung der Rechtschreibung für unwichtig erklären, nun die Beherrschung von mehreren Fremdsprachen. Kretschmann opfert damit elementare kulturelle Errungenschaften auf dem Altar des Tech-Populismus!

Wer das Verständnis einer Fremdsprache, einer anderen Kultur, eines anderen Menschen auf einen „Knopf im Ohr“ reduziert, hat das Konzept der Verständigung nicht begriffen.

Eine gelungene Kommunikation mit anderssprachigen Menschen zeichnet sich doch durch so viel mehr aus als durch das bloße Übersetzen einfacher Sätze.
Natürlich sind die Möglichkeiten der KI erstaunlich und auch hilfreich, aber sie ersetzen nicht die eigene Lernleistung, und schon gar nicht die Freude am persönlichen Fortschritt.

Deutschlands Geschichte verpflichtet uns zum respektvollen Umgang mit anderen Kulturen. Wenn Europa, wenn Völkerverständigung gelingen soll, braucht es bei jedem Einzelnen den Blick über den eigenen Horizont hinaus. Gerade dafür bietet das Erlernen von Fremdsprachen enorme Möglichkeiten. Dieses Potential aus der Schule zu verbannen, auch aus dem profanen Grund, um Stunden für ein neu geschaffenes Verbundfach zu gewinnen, zeugt von erschreckender Kurzsichtigkeit.

Zu unserer Pressemitteilung: Link in der Bio.
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29 1
🎤 Kultusministerin Theresa Schopper im Gespräch mit PROFIL über die Lehrerbildung, das „neue G9” und wo die zusätzlichen Lehrkräfte dafür herkommen sollen: Link in Bio 🔗

@kultusministerium_bawue

🎤 Kultusministerin Theresa Schopper im Gespräch mit PROFIL über die Lehrerbildung, das „neue G9” und wo die zusätzlichen Lehrkräfte dafür herkommen sollen: Link in Bio 🔗

@kultusministerium_bawue
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20 0
Welche Bedeutung hat der große Dichter des 18. Jahrhunderts noch für uns und für den Deutschunterricht unserer Tage?

Wie man sich Klopstock, dem maßgeblichen Vertreter der deutschen Empfindsamkeit, nähert, lesen Sie in unserem PROFIL: 
Link in Bio 🔗

Welche Bedeutung hat der große Dichter des 18. Jahrhunderts noch für uns und für den Deutschunterricht unserer Tage?

Wie man sich Klopstock, dem maßgeblichen Vertreter der deutschen Empfindsamkeit, nähert, lesen Sie in unserem PROFIL:
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19 0
Neues Wissen wartet überall, man muss es nur entdecken und dann eigenständig verarbeiten. 
Was hast Du heute erlebt und gelernt? Teile es mit uns! ⬇️ #diekleinendinge 
#zitatzumwochenende

Neues Wissen wartet überall, man muss es nur entdecken und dann eigenständig verarbeiten.
Was hast Du heute erlebt und gelernt? Teile es mit uns! ⬇️ #diekleinendinge
#zitatzumwochenende
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21 0
Unter dem Tagungsthema „Schulische Intervention bei politischen Krisenereignissen: Was kann und soll politische Bildung leisten?“ platzierte DPhV-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing ihr wichtige Inhalte:

- die Stärkung der (Fach-)Lehrerausbildung
- keine Verkürzung des Studiums und Vorbereitungsdienstes
- die Begleitung von Seiteneinsteigern
- „starke Lehrer – starke Schule“
- keine Mittelkürzungen für Landeszentralen pol. Bildung
- die Vermittlung rechtssicheren Wissens über Chancen und Grenzen der „Neutralität“ der Schule in einem demokratischen #Rechtsstaat durch Ministerien, #Schulaufsicht und #Schulleitung

Auf der Fachtagung der KMK und der Bundeszentrale für politische Bildung @bpb_de diskutierte sie mit Prof. Dr. Felicitas Thiel und Dr. luisagirnus auch über die Stärkung der Fächer Politik und Geschichte.

Unser Anliegen, Lehrkräften in der universitären Phase eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem #Grundgesetz zu ermöglichen, wurde positiv aufgenommen. Ein herzliches Dankeschön an die Ausrichter der Tagung!

#politischebildung

Unter dem Tagungsthema „Schulische Intervention bei politischen Krisenereignissen: Was kann und soll politische Bildung leisten?“ platzierte DPhV-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing ihr wichtige Inhalte:

- die Stärkung der (Fach-)Lehrerausbildung
- keine Verkürzung des Studiums und Vorbereitungsdienstes
- die Begleitung von Seiteneinsteigern
- „starke Lehrer – starke Schule“
- keine Mittelkürzungen für Landeszentralen pol. Bildung
- die Vermittlung rechtssicheren Wissens über Chancen und Grenzen der „Neutralität“ der Schule in einem demokratischen #Rechtsstaat durch Ministerien, #Schulaufsicht und #Schulleitung

Auf der Fachtagung der KMK und der Bundeszentrale für politische Bildung @bpb_de diskutierte sie mit Prof. Dr. Felicitas Thiel und Dr. luisagirnus auch über die Stärkung der Fächer Politik und Geschichte.

Unser Anliegen, Lehrkräften in der universitären Phase eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem #Grundgesetz zu ermöglichen, wurde positiv aufgenommen. Ein herzliches Dankeschön an die Ausrichter der Tagung!

#politischebildung
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24 0
Heute tagt erstmalig die Wissenschaftsministerkonferenz (Wissenschafts-MK).
 
Durch die neue Struktur der Konferenzen für Bildung einerseits und Wissenschaft andererseits wird die gemeinsame Gestaltung der Lehrkräftebildung nicht leichter.
 
Zu glauben, dass die Kooperation schon dadurch gewährleistet sei, dass man weiter formal unter dem Dach der KMK bleibt, erscheint uns mit Blick auf die Erfahrungen in der Vergangenheit etwas zu optimistisch.
 
Die KMK muss nun zeigen, dass die neue Struktur den Herausforderungen der Zukunft, wie der zunehmenden Durchdringung von Schule und Wissenschaft mit KI einerseits und der Gewinnung von zusätzlichen Lehrkräften bei zu hohen Abbruchquoten im Lehramtsstudium andererseits, gewachsen ist. Der Philologenverband tritt dazu gerne mit kritisch-konstruktiven Vorschlägen in diesbezügliche Gespräche mit der neu gegründeten Wissenschafts-MK ein.
 
So erwarten wir u.a. als Anreiz für die Verbesserung der Verzahnung der verschiedenen Phasen in der Lehrkräftebildung, dass Professoren und Professorinnen die Möglichkeit erhalten, kontinuierlich durchgeführte fachwissenschaftliche Lehrkräftefortbildungen auf ihr Hochschuldeputat anzurechnen.
 
Zu unserer Pressemitteilung: Link in der Bio.

Heute tagt erstmalig die Wissenschaftsministerkonferenz (Wissenschafts-MK).

Durch die neue Struktur der Konferenzen für Bildung einerseits und Wissenschaft andererseits wird die gemeinsame Gestaltung der Lehrkräftebildung nicht leichter.

Zu glauben, dass die Kooperation schon dadurch gewährleistet sei, dass man weiter formal unter dem Dach der KMK bleibt, erscheint uns mit Blick auf die Erfahrungen in der Vergangenheit etwas zu optimistisch.

Die KMK muss nun zeigen, dass die neue Struktur den Herausforderungen der Zukunft, wie der zunehmenden Durchdringung von Schule und Wissenschaft mit KI einerseits und der Gewinnung von zusätzlichen Lehrkräften bei zu hohen Abbruchquoten im Lehramtsstudium andererseits, gewachsen ist. Der Philologenverband tritt dazu gerne mit kritisch-konstruktiven Vorschlägen in diesbezügliche Gespräche mit der neu gegründeten Wissenschafts-MK ein.

So erwarten wir u.a. als Anreiz für die Verbesserung der Verzahnung der verschiedenen Phasen in der Lehrkräftebildung, dass Professoren und Professorinnen die Möglichkeit erhalten, kontinuierlich durchgeführte fachwissenschaftliche Lehrkräftefortbildungen auf ihr Hochschuldeputat anzurechnen.

Zu unserer Pressemitteilung: Link in der Bio.
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26 0
Wieder einmal müssen wir besorgniserregende Zahlen zur Kenntnis nehmen.

In den Umfragen des Deutschen Schulbarometers beklagen viele Schülerinnen und Schüler u.a. häufigen Unterrichtsausfall, Sanierungsstau, zu viele Störungen im Unterricht, zu wenig Klassenleiterstunden und zu wenig Feedbackmöglichkeiten. Ein Fünftel der Befragten sieht sich psychisch belastet.

Wir müssen es leider in aller Deutlichkeit sagen: Die Versäumnisse der Bildungspolitik werden immer offensichtlicher. Wenn Lehrkräfte unter Dauerstress stehen und Schulen verfallen, hat das natürlich Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler.

Wir können nur an die Politik appellieren, hier endlich ausreichende Mittel zur Verfügung zu stellen, um die zu Grunde liegenden, offensichtlichen Probleme zu lösen – sowohl kurzfristig als auch langfristig!

Zu unserer Pressemitteilung: Link in der Bio.

Deutsches Schulbarometer: Link in der Bio.

@boschstiftung

Wieder einmal müssen wir besorgniserregende Zahlen zur Kenntnis nehmen.

In den Umfragen des Deutschen Schulbarometers beklagen viele Schülerinnen und Schüler u.a. häufigen Unterrichtsausfall, Sanierungsstau, zu viele Störungen im Unterricht, zu wenig Klassenleiterstunden und zu wenig Feedbackmöglichkeiten. Ein Fünftel der Befragten sieht sich psychisch belastet.

Wir müssen es leider in aller Deutlichkeit sagen: Die Versäumnisse der Bildungspolitik werden immer offensichtlicher. Wenn Lehrkräfte unter Dauerstress stehen und Schulen verfallen, hat das natürlich Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler.

Wir können nur an die Politik appellieren, hier endlich ausreichende Mittel zur Verfügung zu stellen, um die zu Grunde liegenden, offensichtlichen Probleme zu lösen – sowohl kurzfristig als auch langfristig!

Zu unserer Pressemitteilung: Link in der Bio.

Deutsches Schulbarometer: Link in der Bio.

@boschstiftung
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31 0
Wir waren vor Ort!
Tiefere Einblicke in die Schulgeschichte, das Schulprofil und die Arbeit an der German International School of Silicon Valley @gissvlife erhalten Sie in unserem PROFIL-Beitrag: Link in Bio 🔗

Wir waren vor Ort!
Tiefere Einblicke in die Schulgeschichte, das Schulprofil und die Arbeit an der German International School of Silicon Valley @gissvlife erhalten Sie in unserem PROFIL-Beitrag: Link in Bio 🔗
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Mediale Beiträge

Videos, Podcasts und mehr

Hier finden Sie interessante Videos, Radiobeiträge oder Podcasts des DPhV.

Profil - Magazin für Gymnasium und Gesellschaft

Magazin des Deutschen Philologenverbands

Mit der Mitgliederzeitschrift des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) hat das Team hinter PROFIL es sich zur Aufgabe gemacht, neben der Verbandspolitik und Wichtigem aus der Gewerkschaft und Wissenschaft stets auch ausführlich und kompetent über schul- und gesellschaftspolitische Inhalte zu berichten. Lehrkräfte in Unterricht und Leitung an Gymnasien, Gesamtschulen und Hochschulen finden im Fachmagazin PROFIL zehnmal jährlich aktuelle Informationen zu Themen wie Abitur, Studium und Berufseinstieg, aber auch Schulpolitik und Bildungsforschung.
Literaturtipps, Hinweise zu Klassenreisen oder zu neuen Unterrichts- und Lernmitteln und nicht zu vergessen der „Deutsche Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“, der jährlich an besonders engagierte Lehrkräfte und an innovative Unterrichtskonzepte verliehen wird, runden das Profil von PROFIL ab.