bpv-Statement zur Pressekonferenz der Kultusministerin Anna Stolz

    Die stellvertretende bpv-Vorsitzende Dagmar Bär kommentiert die heutige Pressekonferenz der Kultusministerin Anna Stolz zum Beginn des Schuljahres 2025/26:

    „Die vielfältigen Themen im Rückblick und Ausblick zeigen, dass die Ministerin Stolz nahe an der Schulfamilie und ihren Belangen dran ist. Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich Frau Stolz erneut glasklar für das Beamtentum bei Lehrkräften mit seinen Rechten und Pflichten ausgesprochen hat. Was die Unterrichtsversorgung am Gymnasium angeht, sind auch wir aufgrund der Rückmeldungen von Schulen zuversichtlich.
    Denn durch ein Bündel an Maßnahmen haben es alle Beteiligten im Dialog nach aktuellem Stand geschafft: Trotz des sprunghaften Schülerzuwachses durch das G9 steht der Unterricht am Gymnasium zu Schuljahresbeginn auf soliden Füßen.

    Zum Thema schulartunabhängige Deutschklassen: Erst im Frühjahr hatte der bpv eine Umfrage unter seinen Mitgliedern an den 106 Gymnasien mit einer solchen Deutschklasse durchgeführt.
    70 Prozent der befragten Lehrkräfte haben sich damals für mehr Unterstützungskräfte ausgesprochen. Umso erfreulicher ist es, dass das Kultusministerium die besondere Herausforderung an den Schulen mit Fachlehrerprinzip nun anerkennt.
    Von den pädagogischen Unterstützungskräften profitieren beide Seiten: Die eingesetzten Lehrkräfte durch Entlastung und die Schülerinnen und Schüler durch die zusätzlichen Ansprechpersonen.“

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