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Die Zukunft der Rechtschreibung

    Von Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt 

    Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt ist Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Er lehrt Sprachwissenschaft an der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Zuletzt erschien sein „Logbuch Deutsch – wie wir sprechen, wie wir schreiben“ (Klostermann Rote Reihe), Credit: Stiftung Polytechnische Gesellschaft/Dominik Buschardt

    Frankfurt am Main – Die Rechtschreibung: Sie ist gewiss der strittigste Bereich der deutschen Sprache. Denn hier geht es um einzuhaltende Regeln, um richtig und falsch. Normen stehen leicht unter Verdacht. Dies betrifft schon gar Normen im Wandel der Zeiten. 

    Und doch ist die Beherrschung der deutschen Rechtschreibung durchaus ein weiterhin angestrebtes Ziel unserer Sprachgemeinschaft. Denn 80 Prozent der Deutschen sagen, dass ihnen eine gute Beherrschung der Rechtschreibung wichtig ist. Eine vernünftige Einstellung, denn regelgerechtes Schreiben ist wichtig. Die Schrift ist für eine Kultursprache unerlässlich. Die vereinbarte Schreibung von Wörtern nach Regeln ist für eine Sprachgemeinschaft elementar. Denn leicht geht andernfalls der Zusammenhang verloren, schon gar in einer Sprache, die – wie das Deutsche – in mehreren Staaten gesprochenen wird; zum Beispiel dann, wenn die Regeln stark voneinander abweichen oder an Verbindlichkeit einbüßen. Das gilt auch und gerade für die Regeln der Schreibung; sie trägt zur überstaatlichen Einheit der deutschen Sprache bei.  

    Die Schrift hat die Norm hervorgebracht 

    Hinzu kommt, dass Schriftdeutsch auch die Grundlage für die Standardsprache ist. Längst nicht alle Sprachen der Welt sind in ihren Strukturen genau erfasst, aufgeschrieben und kodifiziert. Das Deutsche ist eine besonders gut dokumentierte Sprache. Kein Wunder, denn Deutsch ist eine Sprache, die in Staat, Recht und Verwaltung verlässlich verwendet werden muss und die in der Schule unterrichtet wird. Deshalb wird sie als Standardsprache erfasst – als geltende Schriftsprache und als Sprache mit grammatischer Verbindlichkeit.  

    Es ist die Schriftsprache, die die Norm hervorgebracht hat. Dank ihres Prestiges hat sich über Jahrhunderte der Anspruch durchgesetzt, normgerecht zu formulieren und zu schreiben. Gewiss sind Sprachen im Fluss, und auch die deutsche Sprache ist nicht in allem für alle Zeit festgeschrieben. Gleichwohl gelten Normen richtigen Formulierens und Schreibens. Sie verhindern, dass die Sprache auseinanderfällt. Sie zielen auf sinnvolle Differenzierung. Sie sind damit auch Grundlage der Bildungssprache, die in Schule, Ausbildung, Hochschule und Beruf angestrebt wird.  

    Auch wenn der Zeitgeist eher den Sprachwandel betont und der Sinn der Sprachnorm gern infrage gestellt wird, so ist doch die Standardsprache eine sehr große Errungenschaft, eben weil sie es uns erlaubt, uns in der Sprachgemeinschaft zu verständigen.     

    Rechtschreibung tut not 

    Aber wie steht es um die Beherrschung der Rechtschreibung? Die Zahlen sind ernüchternd. In den Bildungsstudien der vergangenen Jahre gehört die Rechtschreibung der Schülerinnen und Schüler immer wieder zu den schlechtesten Ergebnissen. Viel ist seit PISA von der Lesekompetenz die Rede. Aber nicht nur flüssiges Lesen, sondern auch regelgerechtes Schreiben gehört zu den zentralen Kulturtechniken. Da ist es beunruhigend, dass ein erheblicher Teil der deutschen Bevölkerung, es sind über zehn Millionen, trotz eines gebräuchlichen Wortschatzes stark fehlerhaft schreibt. Selbst bei Lehramtsstudierenden stellen Sprachwissenschaftler erhebliche Lücken in der Rechtschreibung fest. Liegt es vielleicht an der deutschen Rechtschreibung selbst? Ist sie möglicherweise nur schwer erlernbar? Das würde gut zu dem Vorurteil passen „deutsche Sprache, schwere Sprache“. Hinzu kommt die achselzuckende Aussage vieler, die neue Rechtschreibung nicht zu schätzen und auch nicht zu kennen. Schauen wir uns aber die deutsche Rechtschreibung daraufhin einmal näher an.  

    Was leistet die deutsche Rechtschreibung? 

    Zunächst: Was muss die Schrift überhaupt leisten? Sie ist, wie der Rechtschreibexperte Walter Sendlmeier es formuliert hat, der „Versuch einer annähernden Abbildung des Gehörten“. Das trifft schon allein deshalb zu, weil wichtige Zusatzinformationen der mündlich geäußerten Sprache in der Schrift entfallen: Timbre, Betonung, Mimik, Gestik. Deshalb also ein Versuch der Annährung.  

    Diesen Versuch unternimmt die deutsche Schreibung mit der Alphabetschrift. Es ist der Versuch, mithilfe von 26 beziehungsweise 30 Zeichen oder Buchstaben (die Buchstaben des Alphabets einschließlich der Umlaute und des ß) die 36 bedeutungsunterscheidenden Laute, die sogenannten Phoneme, in der Schrift wiederzugeben. Mit 15 Vokalen und 21 Konsonanten ist das Deutsche lautlich zwar anspruchsvoll. Aber es gibt auch Sprachen, die 80 Konsonanten aufbieten. Das Deutsche liegt lautlich eher im Mittelfeld.   

    Auf der Seite der Grapheme kommen zum Repertoire der Einzelgrapheme noch Kombinationen von Buchstaben hinzu, so zum Beispiel „Konsonantencluster“ wie st, sp, pf, tz, sch, ng. Auf diese Weise können die teils sehr komplexen Konsonantenkombinationen wie Strumpf oder Herbst geschrieben werden.  

    Phoneme und Grapheme stehen in der deutschen Rechtschreibung nicht in einem Eins-zu-Eins-Verhältnis. Es gibt Fälle, in denen zwei Grapheme für dasselbe Phonem (von und Form) oder zwei Phoneme für dasselbe Graphem (Vater und Vase) stehen. Gelernt und geübt werden müssen beispielsweise auch die verschiedenen Schreibungen des langen i (ie, ih, i). Dabei lohnt es sich, die Häufigkeit der jeweiligen Schreibungen zu erfassen, was der Linguist Günther Thomé dankenswerterweise minutiös getan hat: So hat er nachgewiesen, dass die Schreibung des langen i durch das Doppelgraphem ie mit 72 Prozent die weitaus häufigste ist (anders als in Anlauttabellen mit dem I des Igels). Es kann Lehrkräften helfen, bei der Vermittlung der Rechtschreibung im Unterricht mit den häufigsten Phänomenen zu beginnen – Thomé nennt das die „Basisgrapheme“ – und nicht mit eher seltenen Fällen.   

    Hans (13) besucht ein Gymnasium in Berlin. Er weiß, dass es richtig „Frohe Weihnachten!” heißen muss. Deutsch ist eines seiner Lieblingsfächer und Rechtschreibung beherrscht er richtig gut. Für unser Titelfoto machte er eine Ausnahme, Credit: Marlene Gawrisch

    Man sieht, was verwandt ist 

    Aber ist die Tatsache, dass es im Deutschen keine Eins-zu-Eins-Entsprechung von Phonem und Graphem gibt, nicht ein Nachteil? Wäre es nicht das Einfachste, für jeden Laut ein Zeichen zu bestimmen und ihn stets gleich zu schreiben? Man würde beispielsweise *die Hant schreiben. Denn wir hören am Ende des Wortes die Auslautverhärtung, die für die deutsche Lautstruktur typisch ist. Nun tritt aber zum alphabetischen Prinzip das Stammprinzip hinzu. Wir schreiben Hand mit d. Warum? Weil wir so den Plural indirekt gleich mit abbilden: Hände. Von Hand ausgehend, schreiben wir außerdem Hände. Was aber geschähe im Plural mit dem a in Hand, wenn wir rein lautlich schrieben? Wir schrieben vermutlich *Hende. Schrieben wir rein lautlich, wäre also die Verwandtschaft von Hand und Hände im Schriftbild nicht zu erkennen. Man stelle sich vor, wie viel schwieriger das Erfassen von Bedeutung beim Lesen wäre, wenn wir das Stammprinzip nicht hätten. Die Kombination von phonematischem Prinzip und Stammprinzip ist also ein Vorteil. Sie ist leserfreundlich, denn man sieht auf einen Blick, was zusammengehört. Und deshalb kann man auch sogleich viele andere Wörter aus diesem Stamm richtig schreiben, ohne sie vorher gekannt zu haben: Handball, händisch usw.  

    Dr. Josef Lange über die deutsche Rechtschreibung

    Lesen Sie hier „Es macht einen Unterschied, ob die ‚Lehre’ oder die ‚Leere’ unerträglich ist” von Dr. Josef Lange, Vorsitzender des Rates für deutsche Rechtschreibung.

    Leserfreundlichkeit der Rechtschreibung 

    Nun tritt ein weiteres Prinzip der deutschen Rechtschreibung hinzu: das grammatische Prinzip. Ausdruck dieses Prinzips ist die Großschreibung. Anders als in den meisten anderen Sprachen schreiben wir im Deutschen den Kern einer Nominalgruppe (Nomen oder Substantivierung, ergänzt durch Artikel und mögliche Attribute) groß. Die Großschreibung hat immer wieder Kritiker und Gegner auf den Plan gerufen. Die Brüder Grimm sprachen sich für die Kleinschreibung aus. Bei der Vorbereitung der Rechtschreibreform stand die Großschreibung ebenfalls zur Diskussion. Die Frage stellt sich: Ist sie ein Nachteil?  

    In der Tat muss man, um die Großschreibung zu beherrschen, das Prinzip der Nominalgruppe verstanden haben. Sie stellt also durchaus Anforderungen an die Schreiber. Aber andererseits lernen sie anhand der Großschreibung bereits ein grammatisches Grundverständnis. Und etwas zu verstehen ist allemal besser als es nur auswendig zu lernen. Vor allem aber ist die grammatisch begründete Großschreibung eine Erleichterung für die Leser. Bereits beim flüchtigen Lesen erkennen wir die Gliederung des Satzes. Auch erkennen wir an der Großschreibung mühelos die Substantivierungen: das Laufen, das Gute, das Aber. Diese Rechtschreibung ist eine leserfreundliche Schrift. 

    Einleuchtende Kommaregeln 

    Das gilt auch für die Zeichensetzung, insbesondere für die Kommasetzung. Sie ist aber leider eine „arme Verwandte“: Immer häufiger sind auch studentische Arbeiten von der schieren Abwesenheit des Kommas gekennzeichnet, oder aber das Komma steht an falscher Stelle. Ist denn die Zeichensetzung im Deutschen schwer? Sie ist im Gegenteil leicht zu lernen, weil sie vernünftig begründbar ist. Auch sie ist nämlich grammatisch fundiert: Nebensätze werden schlicht durch Komma vom Hauptsatz abgetrennt. Nebensätze erkennt man am finiten Verb und an der einleitenden Konjunktion. Auch der erweiterte Infinitiv ist leicht erkennbar. Höhere Kunst verlangen schon Appositionen. Das Komma vor koordinierten Hauptsätzen wurde inzwischen als Norm aufgegeben; hier folgte die neue Norm dem abhandengekommenen Gebrauch.   

    Immer mehr Fehler bei Großschreibung 

    Die deutsche Rechtschreibung kombiniert auf vernünftige und vermittelbare Weise lautliche und grammatische Prinzipien. Die Schule legt im Deutschunterricht die Grundlage. Die Hoffnung, dass bis zur Oberstufe die Rechtschreibung beherrscht werde, erfüllt sich freilich nicht mehr. Die Forschungen zur Beherrschung der Rechtschreibung zeigen ein ernüchterndes Bild. Binnen 40 Jahren hat sich der Fehlerquotient im Bereich der Großschreibung verdreifacht.1 Insbesondere Substantivierungen werden oft nicht erkannt und falsch geschrieben. Ein grammatisches Verständnis tut not. Ähnlich ist es im Bereich der Interpunktion. Die Verwendung der verschiedenen Satzzeichen wie Doppelpunkt, Semikolon, Fragezeichen oder Ausrufezeichen ist sehr deutlich zurückgegangen.2 Die normgerechte Kommasetzung ist nachweislich seit Anfang der 80er Jahre stark abnehmend, dafür steigt seitdem die fehlerhafte Kommatierung stark an.3 Der Schluss liegt nahe, dass wieder eine stärkere inhaltliche und zeitliche Hinwendung zur Behandlung von Grammatik und Syntax vonnöten ist. Rechtschreibung und Grammatik sollten auch in der Oberstufe einen festen Platz haben, um die Standardsprache zu verankern. 

    Social Media-Fehler schaden nicht 

    Neben bildungspolitischen Weichenstellungen vergangener Jahrzehnte spielen weitere Einflüsse eine Rolle. Spontanes Schreiben in den Social Media ist bekanntlich oft nicht regelkonform. Das schadet nicht, solange der Unterschied zwischen informellem und formalem Schreiben beachtet wird. Die jahrhundertealte Grenze zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit wird freilich im gegenwärtigen Schreibgebrauch infrage gestellt. Darüber hinaus fördern Korrekturprogramme und Spracherkennung nicht gerade die Aktivierung eigener Kenntnisse der Schreiber. So steht zu vermuten, dass sich der Sprachgebrauch, dem Trend seit den 80er Jahren folgend, weiter von formalen Regeln der Rechtschreibung entfernt. Will man darauf vertrauen, dass der Sprachwandel, der sich im Spannungsfeld von Sprachökonomie und Verständlichkeit entfaltet, dereinst dem Trend entgegenwirkt, weil die Verständlichkeit leidet? Dafür spricht wenig. Viel aber spricht dafür, an der vernünftigen und gut begründeten Rechtschreibung festzuhalten. Dann aber bedarf es einer öffentlichen Anerkennungskultur in diesem Bereich. Die Schule kann es allein nicht richten. Sie braucht auch die Unterstützung der Öffentlichkeit für die Vermittlung und Anerkennung der so wichtigen Kulturtechnik des Schreibens.  

    Deutschland schreibt! 

    Deshalb ist Sprachbildung ein inhaltlicher Schwerpunkt der Stiftung Polytechnische Gesellschaft in Frankfurt am Main. Bereits vor zehn Jahren hat sie den Rechtschreibwettbewerb „Deutschland schreibt!“ ins Leben gerufen (www.deutschland-schreibt.de). Bei dem Wettbewerb und anderen Sprachförderprojekten der Stiftung geht es darum, Rechtschreibung zu verstehen, zu üben und letztendlich zu beherrschen. Einem französischen Vorbild folgend, hebt „Deutschland schreibt!“ auf sportliche, heitere und lehrreiche Weise die Beherrschung der Rechtschreibung als wichtige Fähigkeit hervor. Jeder kann hier mitschreiben und gewinnen, insbesondere Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte. Der Wettbewerb unterstützt damit aktiv die Anstrengungen der Schule. Das tut not. Denn wenn wir nicht den Wert richtigen Schreibens der Öffentlichkeit vor Augen führen, werden wir wohl noch lange den Niedergang der Rechtschreibkenntnisse beklagen müssen. 

    Literatur 

    Berg, Kristian; Romstadt, Jonas (2021): Reifeprüfung – Das Komma in Abituraufsätzen von 1948 bis heute. In: Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung; Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, Hrsg.: Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden. Dritter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Berlin. S. 205 – 236.  

    Betzel, Dirk (2021): Menschen, Tiere, Dinge? Untersuchungen zur Entwicklung der Großschreibung. In: Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung; Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, Hrsg.: Die Sprache in den Schulen – Eine Sprache im Werden. Dritter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Berlin. S. 177 – 204.  

    Sendlmeier, Walter/Oertel, Alexandra (2015): Rechtschreibdidaktiken im ersten Schuljahr. Eine psychologische und sprachwissenschaftliche Einordnung und Bewertung. Berlin.  

    Thomé, Günther (2011): ABC und andere Irrtümer über Orthographie, Rechtschreiben, LRS/Legasthenie. Oldenburg.  

    Logo Deutschland schreibt

    Deutschland schreibt!” Der große Rechtschreibwettbewerb 2022 

    Mit richtigem Schreiben kann man nur gewinnen! Das zeigt der große Rechtschreibwettbewerb der Stiftung Polytechnische Gesellschaft und ihrer Partner. Das auf mehreren Säulen basierende Projekt setzt sich für eine durchgängige, systematische und zugleich anregende Förderung der bildungssprachlichen Kompetenzen von der Grundschule bis in die Oberstufe ein. Es möchte für die deutsche Sprache begeistern und dazu anregen, sich auf spielerische Art und Weise mit sprachlichen Phänomenen auseinanderzusetzen. Ziel ist es, die Rechtschreibregeln zu verstehen, zu trainieren und schließlich richtig anzuwenden. 

    Der Wettbewerb für die Oberstufe „Deutschland schreibt!” begeistert generationsübergreifend für die deutsche Rechtschreibung und Sprache. Denn im Wettbewerb nehmen nicht nur Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, sondern auch Lehrkräfte, Eltern und freie Schreiber teil. Es gilt, einen kniffligen Wettbewerbstext zu meistern und dabei möglichst wenige Rechtschreibfehler zu machen. 

    Für das Rechtschreibtraining in der Schule stehen den teilnehmenden Klassen attraktive Unterrichtsmaterialien sowie der Trainingsbereich der Website www.deutschland-schreibt.de kostenfrei zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Rechtschreibkenntnisse bei einem sportlichen und humorvollen Schulwettbewerb anwenden und testen. Beim Deutschland schreibt!”-Onlinewettbewerb, der vom 23. bis 26. Juni 2022 auf www.deutschland-schreibt.de stattfindet, wird online geschrieben. Es warten attraktive Preise auf die besten Schreiberinnen und Schreiber.   

    Anmeldung und weitere Informationen zum Wettbewerb:  

    Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main 

    Anne Bachmann, Projektleiterin Bildung 

    Telefon: 069 789 889-73, Mail: info@deutschland-schreibt.de 

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