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Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius auf der Klima- & Demokratietagung des DPhV in Leipzig

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Kein Aktionismus, sondern anspruchsvoller Fachunterricht und fächerübergreifende Reflexion sind nötig, um die komplexen Voraussetzungen für gut begründbares Handeln zu erwerben – das wurde auf der DPhV-Fachtagung „Demokratie und Klimadebatte als Gegenstand des gymnasialen Unterrichts“ am 17. September in Leipzig deutlich. Zahlreiche Lehrkräfte und Lehramtsstudierende waren in den Mediencampus Villa Ida gekommen, um dort die Vorträge der renommierten Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius und der Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Uta von Winterfeld zu hören und anschließend an den Workshops teilzunehmen.

„Ich trete als Augenzeugin des Klimawandels auf”, erklärte Prof. Dr. Antje Boetius, die das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven leitet und zahlreiche Forschungsexpeditionen angeführt hat. „Ich bin eine Botschafterin für die Natur und für das, was sich dort verändert.” Für Schülerinnen und Schüler sei ihre Augenzeugen-Rolle besonders wichtig, wenn es um die Vermittlung des Klimawandels gehe, so Boetius, die schon als Doktorandin am Nordpol geforscht hat. Sie freue sich aber auch auf den so wichtigen Dialog bei diesem Thema mit den Gesellschaftswissenschaften.

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