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Berufspolitik in Zeiten der Digitalisierung

In der Frühjahrssitzung des berufspolitischen Ausschusses (BRA) des Deutschen Philologenverbandes Ende März 2019 in Königswinter bei Bonn standen die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung im Schulbereich im Fokus. Der Umgang mit den in diesem Zusammenhang erhobenen Daten und wie es gelingt, den Datenschutz zu gewährleisten, waren zentrales Anliegen bei der Diskussion dieser Thematik auf der Tagung des BRA. Als Ergebnis wurden Forderungen und Empfehlungen erstellt, um im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung im Schulbereich die Persönlichkeitsrechte der Gymnasiallehrkräfte zu wahren.

Das Problem des Cyber-Mobbings

Dr. Thomas Knoblauch, der Vorsitzende des BRA, forderte in diesem Zusammenhang eine frühzeitige Einbeziehung der Personalräte aller Ebenen. Durch die Änderungen in den arbeitsorganisatorischen Abläufen und bei der Einführung von neuen Kommunikations- und Erfassungssystemen werden grundlegende Rechte der Beschäftigten berührt, die es zu schützen gilt. Wie notwendig die Auseinandersetzung mit dieser Problematik ist, zeigte Markus Gretzschel in seinen Ausführungen zum Cyber-Mobbing auf.

Den ausführlichen Bericht aus Profil 05/2019 finden Sie hier.

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